Bei einer Polykondensationsreaktion
vereinigen sich eine Vielzahl von Monomeren zu Makromolekülen, wobei
als Nebenprodukt kleinere Moleküle wie Wasser, Chlorwasserstoff, Ammoniak
oder Alkohol abgespalten werden.
Voraussetzung für eine Polykondensation ist, dass jedes Monomere mindestens
bifunktional ist, d.h. es sollte zwei oder mehr funktionale Gruppen tragen.
Bei der Polykondensation reagieren verschiedenartige Moleküle zu einem
Polykondensat.
Nylon
Herstellung von Nylon aus
| a) Hexamethylendiamin |
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Nomenklatur:
1,6-Diaminohexan
Hexan-1,6-diamin
Summenformel:
C6H16N2 |
| b) Adipinsäuredichlorid |
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Vereinfachte Strukturformel:
ClOC-(CH2)4-COCl |


Empfehlenswerte LInks:
Nylonherstellung als Versuch
Polyester:
Die Ausgangsstoffe:
| a) Terephthalsäure |
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Weitere Bezeichnungen:
p-Phthalsäure
1,4-Benzoldicarbonsäure
TPA ,TPS |
| b) Ethylenglycol |
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Weitere Bezeichnungen:
Äthylenglykol
1,2- Dihydroxyethan
1,2-Ethandiol
Ethan-1,2-diol
Ethandiol
Ethylenalkohol
Glykol |

Nach der Polykondensation, die mit Abspaltung von Wassermolekülen einher
geht, ergibt
sich das folgende Makromolekül:
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