Essentielle Fettsäuren
Die Bedeutung für unseren Körper



Aktuelle Hintergrundinfos für den SozialkundeunterrichtEssentielle Fettsäuren

Essentielle Fettsäuren sind solche Fettsäuren, die der Körper nicht selber herstellen kann. Sie müssen deshalb über die Nahrung aufgenommen werden.

Die wichtigsten essentiellen Fettsäuren sind die Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) und die Alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure)

Linolsäure und a-Linolensäure dienen Pflanzen, Tieren und Menschen als Strukturelement der Zellmembranen. Aus a-Linolensäure kann der menschliche Körper längerkettige mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie beispielsweise die Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure herstellen. Omega - 3 Fettsäuren wirken entzündungshemmend und dämpfen autoimmunologische Prozesse, wohingegend ein Übermaß an Omega-6-Fettsäuren diese eher fördern.

Hochwertige Öle enthalten meist Vitamin E als starke Oxidans zum Schutz gegen freie Radikale, doch im Laufe der Lagerung nimmt der Gehalt an Vitamin E kontinuierlich ab. Da während der Verstoffwechselung von Mahlzeiten zwangsläufig freie Radikale entstehen, besteht bei Vitamin-E armen, oft lange gelagerten Ölen mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren die Gefahr, dass freie Radikale ungehindert die MUFS angreifen. So entstehen äußerst aggressive Lipidradikale, die für die Zerstörung von lipidhaltigen Zellmembranen in unserem Körper verantwortlich sind. Insofern ist es umso wichtiger, dass Öle und Fette mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) wirklich frisch verzehrt werden und am besten innerhalb weniger Wochen nach der Abfüllung des Öls verbraucht werden.

Um den täglichen Bedarf an Omega-3 Fettsäuren zu decken, genügt bereits 1 Esslöffel Lein- oder Hanföl. Grundsätzlich gilt: Es sollten nur solche Öle verzehrt werden, die ordnungsgemäß verpackt und gelagert wurden, d.h. dunkel, kühl und fest verschlossen, da der Sauerstoff der Luft, Wärme und Licht zu Oxidatationen und somit zu unerwünschten und gesundheitsschädlichen Stoffen führen können.

Die Firma Rapunzel, die wirklich exzellente Produkte in ihrem Sortiment hat, wirbt in diesem Zusammenhang mit dem firmeneigenen und patentierten Oxyguard-Verfahren, das von der Pressung der Samen bis zur Verpackung einen Oxidationsschutz gewährleistet.

"So erfolgt das Pressen unter Ausschluss von Sauerstoff und in kleinen Mengen, um die Wärmeentwicklung gering und die Temperatur unter 40 Grad Celsius zu halten. Anschließend wird das Öl ebenfalls unter Ausschluss von Sauerstoff und Licht schonend gefi ltert und abgefüllt. Die dunkle Flasche und der Umkarton schützen das empfi ndliche Öl zusätzlich vor Oxidation.

Rapunzel wendet das OXYGUARD®-Verfahren seit nunmehr über 15 Jahren an, um die wertvollen Inhaltsstoffe der Ölsaat vom Öffnen der Samenschale über die Pressung bis zur Abfüllung und Abpackung weitestgehend zu erhalten."

Lesen Sie weiter unter "www.rapunzel.de/oxygard-oele.html" ...


Eine Übersicht an hochwertigen Ölen der Firma Rapunzel finden Sie hier auf der Schul- und Studienplattform unter >> Rapunzel Speiseöle <<


Vorsicht beim Erhitzen !!
(Mehrfach) ungesättigte Fettsäuren werden zwischen 90-130 Grad in normale Fettsäuren umgewandelt, sie sind dann zwar noch nicht schädlich- zumindest aus allgemeinmedizini-scher Sicht -, aber haben auch keine gesundheitliche Wirkung mehr.

Bei Fetten gibt es den sogenannten Rauchpunkt, ab da werden
Öle und Fette gesundheitsschädlich:


Rauchpunkte von Fetten und Ölen:

Butter ca. 120-175 °C
Butterschmalz ca. 200 °C
Distelöl ab ca. 150°C
Erdnussöl 200–235 °C
Hanföl: ca. 120°C
Kokosfett 185–205 °C
Leinöl ca. 90-130 °C
Maiskeimöl 200 °C
Margarine (je nach Art) ca. 175 °C
Mohnsamenöl 170°C
Olivenöl (raffiniert) ca. 230 °C
Olivenöl (kaltgepresst) 130°C - 180°C
Palmöl ca. 220 °C
Rapsöl (kaltgepresst) 130°C - 190°C
Senföl ca. 254° C
Sesamöl ca. 177° C
Schweineschmalz 121-218° C
Sojaöl (unraffiniert) 234 °C
Sonnenblumenöl (unraffiniert) ca. 107° C
Sonnenblumenöl (raffiniert) 210–225 °C
Traubenkernöl ca. 200°C
Weizenkeimöl ca. 135 °C
Walnussöl (unraffiniert) ca. 160° C


Vitamin E Gehalt ausgewählter Speiseöle:

Speiseöl: in einem Teelöffel ...
(ca. 6 ml)
in 100 ml
Walnussöl 0,18 mg 3 mg
Olivenöl 0,72 mg 12 mg
Soja Rapsöl 0,9 mg 15 mg
Sonnenblumenöl 3,3 mg 55 mg
Distelöl 4,5 mg 75 mg
Weizenkeimöl 11,1 mg 185 mg


Alternativ zu den sehr leicht oxidierenden Ölen können auch Ölsaaten zur Deckung des täglichen Bedarfes an Omega-3 Fettsäuren verzehrt werden. Diese halten wesentlich
länger und sind nach Meinung mancher Ernährungswissenschaftler den isolierten Ölen/Fetten sogar vorzuziehen.

Besonders empfehlenswert sind Chiasamen & Hanfsaat. (erhältlich z.B.bei Raab bio)


Alpha-Linolensäure
(Omega-3 Fettsäure)

Alpha-Linolensäure (ALA) oder oft auch einfach Linolensäure genannt ist eine dreifach ungesättigte Fettsäure mit 18 Kohlenstoffatomen.

Chemische Bezeichnung:
(all-cis)-Octadeca-9,12,15-triensäure

Linolsäure - Aufbau und Strukturformel

Allen Omega-3-Fettsäuren gemeinsam, daher auch die Namensgebung, ist die letzte Doppelbindung in der Kohlenstoff-Reihe am 3-letzten Kohlenstoffatom.
Anders ausgedrückt, die erste Doppelbindung liegt am dritten Kohlenstoffatom von der Omega-Endung aus betrachtet. Die Omega Ende der Fettsäure ist die Endung ohne Säuregruppe.

Die bekanntesten natürlichen Nahrungsquellen für Omega-3-Fettsäuren sind Kaltwasserfische wie Hering, Makrele, Thunfisch oder Lachs sowie Leinöl.

Eine ganze Reihe natürlich gewonnener pflanzlischer Öle ist reich an Alpha-Linolensäure:

Öl Rauchpunkt
in ° Celsius
Gehalt an
Omega-3-Fettsäuren
Verhältnis
Omega 6/Omega 3
Chiaöl   ca. 60 %  
Perillaöl   31–42 % 1:5
Leinöl ca. 90-130 °C 56–71 % 1:4
Hanföl ca. 120°C bis zu 25% 3:1
Walnussöl ca. 160° C 9 - 15 % 6:1
Rapsöl ca. 220 °C ca. 9-11 % 2:1
Sojaöl
(unraffiniert)
234 °C 4–11 % 8:1



Hinweis für Leinöl:
Leinöl ist aufgrund seines hohen Anteils on Omega-3-Fettsäuren äußerst oxidations-empflindlich. Das empfindliche Öl sollte vor Wärme, Licht und Sauerstoff geschützt werden. Leinöl hat viermal mehr Omega-3- Fettsäuren wie Omega-6-Fettsäuren und gilt daher als das beste Öl, um die Balance zwischen den ungesättigten Fettsäuren wieder herzustellen.
Leinöl besitzt lipidsenkende, sprich blutfettsenkende Eigenschaften und kann somit zu einer Normalisierung des Blutdruckes beitragen.

Reformprodukt des Jahres 2012 ist
Dr. Budwig's Omega Leinöl (250 ml)

>> Anbieter Übersicht : kaltgepresste/native (Bio) Leinöle/Leinölkapseln

Bei herkömmlichem Leinöl kommt es trotz Aufbewahrung im Kühlschrank beginnt es innerhalb von 8–12 Tagen einen bitteren Geschmack anzunehmen. Daher sollte es einmal geöffnet innerhalb von wenigen Tagen, spätestens innerhalb von 6 Wochen verzehrt werden !! Es ist auch zu beachten, dass Leinöl ab Pressung nur 3 Monate haltbar ist. Im Tiefkühlfach lässt sich die Frische und der eher neutrale Geschmack des Leinöls über mehrere Wochen erhalten. Linolensäure altert an der Luft rasch unter Gelbfärbung, die auf die Bildung von Hydroperoxiden zurückzuführen ist.


Die Firma Rapunzel wirbt mit Ihrem patentierten Oxyguard ® Verfahren. Das Öl kommt in dem geschlossenen Press- und Abpacksystem erst nach dem Öffnen der Flasche mit Sauerstoff in Berührung und sollte gemäß der Verpackungsbeilage nach dem ersten Öffnen
immer gut verschlossen, im Karton und Kühlschrank aufbewahrt werden.

Sowohl beim Pressen des Saatgutes, als auch beim Abfüllen und Lagern wird laut Rapunzel das Bestmögliche getan, um ungewollte Oxidation zu vermeiden.

Das Oxyguard® Leinöl von Rapunzel hat folgendes Fettsäure-Spektrum:

Gesättigte Fettsäuren 9,7 %
Einfach ungesättigte Fettsäuren 20,9 %
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 69,4 %
   davon Linolsäure 16,1 %
   Linolensäure 53,3 %


Rapunzel bietet zudem auch ein Leinöl mit Granatapfelkernöl an.
Das Oxyguard® Leinöl mit Granatapfelkernöl hat folgendes Fettsäure-Spektrum:

Gesättigte Fettsäuren 9,3 %
Einfach ungesättigte Fettsäuren 19,0 %
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 71,0 %
   davon Linolsäure 15,0 %
   Linolensäure 56,0 %
   davon Punicinsäure 7,3 %

Wegen der kurzen Haltbarkeit von Omega-3-Ölen nach dem ersten Öffnen empfielt es sich, alternativ zu Speise-/und Pflanzenölen Chia-Samen im Bioladen bzw. im Reformhaus zu kaufen.

Chia-Samen stammt ursprünglich aus Mexiko und wurde bereits von den Atzteken sehr geschätzt. Es hat einen hohen Gehalt an wertvollen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im idealen Verhältnis von etwa 3:1.

Leinöl sollte jedoch niemals zum Backen oder Braten verwendet werden.

Zum Vergleich:
Maiskeimöl weist hingegen gerade mal ein Verhältnis von Omega-3-Fettsäuren zu Omega 6-Fettsäuren von ca. 1:50 auf, Sonnenblumenöl von 1:120 und Distelöl von 1:154.

(s. auch Informationsblatt Omega-3-6- Fettäsuren von Rapunzel)


Hinweis zu Hanföl:
100 g Hanföl enthält bis zu 50g Linolsäure und bis zu 25g α-Linolensäure. Es ist ein homogenes Gemisch flüssiger Triglyceride. Neben diesen essentiellen Fettsäuren enthält Hanföl auch die einfach ungesättigte Ölsäure 10–15 g, Palmitinsäure ca. 7 g, die seltene Gamma -Linolensäure (GLA) bis zu 4 g sowie geringe Mengen an Stearinsäure, Gadoleinsäure und Stearidonsäure.

GLA wird äußerlich als auch innerlich eingesetzt gegen Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte. Studien zufolge soll es auch bei rheumatischen Erkrankungen helfen.


Das Oxyguard Hanföl von Rapunzel hat folgendes Fettsäure-Spektrum:

Gesättigte Fettsäuren 10,5 %
Einfach ungesättigte Fettsäuren 13,5 %
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 76,0 %
   davon Linolsäure 57,5 %
   Linolensäure 18,4 %

Hanföl besitzt des weiteren auch sekundäre Pflanzenstoffe wie beispielsweise Chlorophylle und Carotinoide, die als gesundheitsförderlich gelten.
In Hanföl sind über 80 % ungesättigte Fettsäuren.

Aussehen:
Kaltgepresstes Hanföl ist grün-gelblich, warm gepresstes dagegen dunkelgrün.

Geruch & Geschmack:
Hanföl riecht krautig und aromatisch und besitzt einen grün-nussigen Geruch. Der Geschmack schwankt von nussig zu krautig.

Lagerung & Haltbarkeit:
In einer dunklen Flasche gekühlt gelagert, hält sich das Hanföl etwa sechs bis neun Monate.

Verwendung:
Auch Hanföl hat einen relativ niedrigen Rauchpunkt (bei etwa 165 °C) und sollte daher nicht zum Braten oder Frittieren verwendet werden !! Wegen seines nussigen Geschmacks wird Hanföl gerne als Speiseöl bei der Zubereitung von Salaten, Dressings, Soßen, Marinaden und Brotaufstrichen genutzt.


Hinweis zu Walnussöl

Aussehen:
Walnussöl hat eine blasse bis hellgelber Farbe und ist relativ dünnflüssig,


Geschmack:
Walnussöl hat einen intensiven, nussigen Geschmack


Zusammensetzung:
Das Walnussöl zeichnet sich durch einen besonders hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren aus. 20% der darin enthaltenen Fettsäuren sind einfach ungesättigt,
62 % sind zweifach ungesättigt und 9 % sind sogar dreifach ungesättigt.


Aufbewahrung:
Auch gekühlt ist das Walnussöl nur begrenzt haltbar.


Verwendung:
Wegen seines niedrigen Rauchpunktes von 130-160 °C (unraffiniert) sollte Walnussöl nicht erhitzt und erst recht nicht zum Fritieren benutzt werden. Es eignet sich eher für die Zubereitung von Salaten und ist gerade in der französischen Küche sehr beliebt.


Hinweis zu Rapsöl

Im Laden erhältlich ist kaltgepresstes Rapsöl und raffiniertes Rapsöl. Letzteres kann man recht gut zum Braten und Frittieren verwenden. Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist kaltgepresstes Rapsöl jedoch dem raffinierten vorzuziehen, da beim Erhitzen in dem Öl enthaltende Vitamine, Karotinoiden und andere gesundheitsfördernde Fettbegleitstoffe zersetzt werden. Erhitzt man kaltgepresstes Rapsöl, so kann es zu einem bitteren unangenehmen Beigeschmack kommen.

Zusammensetzung:
In 100 g Rapsöl sind 7 g gesättigte Fettsäuren, 62 g einfach ungesättigte Fettsäuren (überwiegend Ölsäure) und 29 g mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten.
Rapsöl enthält ca. 18 g Omega-6-Fettsäure (Linolsäure) und 9 g Omega-3-Fettsäure (Linolensäure).


Alternativ zu Speise-und Pflanzenölen, die Omega-3-Fettsäuren enthalten, kann man auch Fischölkapseln besorgen, um den täglichen Bedarf an dieser essentiellen Fettsäure zu decken.



Omega 3- Fettsäuren in Nüssen, Kernen, Samen

Nüsse/Samen Gehalt an
Omega-3-Fettsäuren
Verhältnis
Omega 6/Omega 3
Leinsamen 1670 mg 1:3
Walnüsse 6310 mg 6:1
Cashewkerne 161 mg 20:1
Erdnüsse 368 mg 36:1
Mandeln 310 mg 32:1



Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl:

Langkettige Omega-3-Fettsäuren, speziell EPA Eicosapentaensäure und DHA Docosahexaensäure, regeln wichtige Stoffwechselvorgänge, die nicht nur für Herz und Kreislauf von Bedeutung sind. Fischöle enthalten EPA und DHA direkt.

Strukturformel von Eicosapentaensäure :

Eicosapentaensäure (EPA)

Strukturformel der Docosahexaensäure :
Docosahexaensäure (DHA)
EPA und DHA wirken sich Untersuchungen zufolge positiv auf die Entwicklung des Gehirns bei Embryos und Neugeborenen aus. Daher wird gerade Schwangeren die Einnahme dieser Fettsäuren oft empfohlen.

Außerdem verbessern sie die Fließeigenschaften des Blutes, machen es dünnflüssiger. Auf diese Weise verringern sie die Gerinnungsgefahr.
Bei Einnahme ausreichender Mengen an EPA und DHA werden Untersuchungen zufolge Blutgefäße erweitert und elastischer. Verstopfende Partikel können weniger leicht in die Blutbahn gelangen. Durch die Stabilisierung der Herzmuskelzellen nehmen Arrhythmien häufig ab. Omega-3-Fettsäuren verringern vermutlich auch die Gefahr von Rhythmusstörungen und wiederholter Herzinfarkte. Da EPA eine Vorstufe für hormonähnliche Reglerstoffe wie Eicosanoide ist, welche Entzündungen im Körper hemmen, geht die heutige Medizin davon aus, dass Eicosapentaensäure bei rheumatischen Gelenkerkrankungen hilft und Schmerzen lindern kann.

Der Einsatz von EPA und DHA für die Psyche wird dagegen noch heiß diskutiert. Fachleute halten es für denkbar, dass EPA auch Depressionen bei Erwachsenen lindern kann auch auch beim Abbau von Aggressionen hilfreich ist. Bei Kindern könnten auch durch die Einnahme von EPA Hyperaktivitätsstörungen möglicherweise zurückgehen. Doch diese Vermutungen müssen erst noch genauere Studien ausreichend belegen.

Für die Umwandlung der pflanzlichen α-Linolensäure benötigt der Körper die Enzyme Delta-6-Desaturase und Delta-5-Desaturase. Vitamin B und C, Magnesium und Zink können diese Enzyme aktivieren während Vitamin- und Mineralienmangel, Stress und Alter die Umwandlung verlangsamen können.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) veröffentliche im März 2010 eine Studien nach der die tägliche Aufnahme von 250 mg EPA und/oder DHA empfohlen wird.

Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl haben offenbar eine entzündungshemmende Wirkung auf die Membranrezeptoren im Gehirn. DHA ist auch an dem Aufbau der Gliazellen im Gehirn (Blut-Hirn-Schranke) und der mitochondrialen Kommunikation beteiligt.

Eine Doppel-Blind- Studie an 35 ambulanten Patienten mit Depressionen zeigte eine positive Wirkung eines Omega-3-Fischöl Bestandteiles, der Docosahexaensäure (DHA) auf den Gehirnstoffwechsel.



Tierische Fette in Maßen !!

Verzehrt man große Mengen an tierischen Fetten mit einem hohen Anteil an Arachidonsäure Omega 6 (z.B. Schweineschmalz) so können Entzündungen im Körper zunehmen. Gleichzeitig steigt das Depressionsrisiko.

Arachidonsäure, die besonders in tierischem Fleisch, nicht aber in Pflanzen vorkommt, hemmt offensichtlich die Wirkung von Kortisol und Vitamin E, das der Körper aber dringend an den Enzündungsherden des Organismus, z. B. bei Gelenkerkrankungen wie der aktivierten Arthrose benötigt. Daher ist eine möglichst geringe Aufnahme oder Synthese von Arachidonsäure in diesem Zusammenhang in den meisten Fällen gesundheitlich sehr wünschenswert.


Strukturformel der entzündungsfördernden Arachidonsäure:

Schweineschmalz 1700 mg pro 100 g,
Schweineleber 870 mg pro 100 g
Eigelb 297 mg pro 100 g
Thunfisch 280 mg pro 100 g
Leberwurst 230 mg pro 100 g

Natürlicher Gegenspieler zur Arachidonsäure sind wiederum langkettige Fischöle wie das EPA und das DHA. Sie reduzieren neuesten Erkenntnissen zufolge die mit einer Depression assoziierten entzündungsfördernden Interleukine 1 und 6.

Stark linolsäurehaltige Pflanzenöle wie Linolsäure enthalten selbst zwar kaum reine Arachidonsäure, jedoch tragen sie zu deren Bildung bei und unterdrücken zusätzlich Omega-3-Fettsäuren als natürliche Gegenspieler der Arachidonsäure.

Im menschlichen und tierischen Organismus wird Arachidonsäure aus der essentiellen Omega-6-Fettsäure Linolsäure über die Zwischenstufen γ-Linolensäure (GLA) und Dihomo-γ-linolensäure (DGLA) synthetisiert.

Ein Zuviel an Arachidonsäure steigert die Blutgerinnung sowie die immunologische und allergische Reaktion.

Zur Übersichtlichkeit:

AA Arachidonsäure entzündungsfördernd
EPA Eicosapentaensäure entzündungshemmend
DHA Docosahexaensäure entzündungshemmend, viele weitere positive Effekte
LNA Linolensäure entzündungshemmend
LA Linolsäure kann unter Umständen durch teilweise Umwandlung in Arachidonsäure entzündungsfördernd wirken, falls im Verhältnis wenig LNA mit der Nahrung eingenommen wird



Das optimale Verhältnis von Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren ist nach Meinung vieler Ernährungswissenschaftler 3:1. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt ein Verhältnis von 5:1; es sollten also höchstens fünfmal so viele Omega-6- wie Omega-3 Fettsäuren aufgenommen werden.


Erklärung zu nachfolgender Tabelle:
Das Verhältnis LA (omega-6) zu LNA (omega-3) in der
zugenommenen Nahrung sollte nach Möglichkeit < 4 betragen.

Lebensmittel: AA EPA DHA LA LNA LA/LNA
Sardinenöl 1,756 10,656 10,656 2,014 1,327 1,52
Lebertran 0,935 10,968 10,968 0,935 0,935 1,00
Lachsöl 0,675 18,232 18,232 1,543 1,061 1,45
Eidotter 0,438 0,114 0,114 3,538 0,103 34,34
Truthahnfett 0,300 0,000 0,000 21,200 1,400 15,14
Heringsöl 0,289 4,206 4,206 1,149 0,763 1,5
Gänseei 0,279 0,000 0,000 0,680 0,554 1,23
Lachs 0,267 1,115 1,115 0,172 0,295 0,58
Leber, Rind 0,230 0,200 0,200 0,350 0,000 /
Truthahn, Fleisch, gekocht 0,210 0,040 0,040 1,080 0,040 27
Makrele 0,183 1,401 1,401 0,219 0,159 1,38
Truthahn, Leber 0,180 0,000 0,000 0,490 0,010 49
Truthahn, Fleisch 0,120 0,020 0,02 0,640 0,020 32
Hühnerfett 0,100 0,000 0,000 19,500 1,000 19,5
Hirsch 0,100 0,000 0,000 0,310 0,070 4,43
Aal 0,095 0,063 0,063 0,196 0,432 0,45
Huhn, Fleisch 0,080 0,030 0,030 0,550 0,020 27,5
Huhn, Fleisch und Haut 0,080 0,030 0,030 2,880 0,140 20,57
Schweinefleisch, fett 0,080 0,000 0,000 1,110 0,090 12,33
Hackfleisch v Rind extramager(17%) 0,080 0,000 0,000 0,530 0,070 7,57
Kalb 0,070 0,000 0,000 0,360 0,040 9
Rindfleisch 0,050 0,000 0,000 0,620 0,240 2,58
Nelken, gemahlen 0,045 0,000 0,000 2,586 4,257 0,61
Tintenfisch 0,039 0,081 0,081 0,009 0,000 /
Thunfisch 0,026 0,185 0,185 0,016 0,898 0,018
Zwieback 0,010 0,000 0,000 1,160 0,110 10,55
Croissant, Butter 0,006 0,002 0,002 0,795 0,289 2,75
Avocados 0,004 0,000 0,000 1,840 0,111 16,58

In Situationen, in denen ein Mangel an den essentiellen ungesättigten Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren besteht, hilft sich der Körper, in dem er nicht-essentielle Fettsäuren wie beispielsweise die Ölsäure desaturiert. Dabei entsteht beispielsweise aus Ölsäure die Eicosatriensäure.

Linolsäure
(Omega-6-Fettsäure)

Linolsäure, wissenschaftlich-Octadeca-9,12-diensäure, ist eine zweifach ungesättigte Fettsäure mit 18 Kohlenstoffatomen.
Linolsäure - Aufbau und Strukturformel

Die erste Doppelbindung liegt am sechsten C-Atom von der Omega-Endung aus betrachtet. Die Omega-Endung der Fettsäure ist übrigens das Ende ohne Säuregruppe "-COOH".

Die Zufuhr von Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sollte im idealen Verhältnis
von etwa 3:1 bzw. 5:1 erfolgen, sprich 3 bzw. 5 mal mehr Omega-6-Fettsäuren sollten mit der Nahrung zugeführt werden wie Omega-3-Fettsäuren.

Sowohl die Omega-6-Fettsäure als auch die Omega-3- Fettsäure haben wichtige Funktionen im menschlichen Körper. Sie sind Gegenspieler und sorgen dafür, dass biologische Prozesse im menschlichen Organismus im Gleichgewicht gehalten werden. Wenn ein deutlicher Überhang an Omega-6 Fettsäuren besteht, so kann dies negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Bei einem Zuviel an Omega-6 Fettsäuren werden vermehrt solche Hormone produziert, welche die Umwandlung von Omega-3 Fettsäuren in ihre entzündungshemmende Wirkungsform blockieren.

Aus der Linolsäure kann der Körper die Gamma-Linolensäure (Omega-9-Fettsäure) sowie die Arachidonsäure synthetisieren.


Speiseöle mit einem schlechten oder weniger guten Omega-6- zu Omega-3
Verhältnis werden in der folgenden Tabelle aufgelistet:

  Omega - 3 Omega - 6 Omega 9 Verhältnis
Omega 6: Omega 3
Distelöl 0,5 73,9 11,4 148:1
Traubenkernöl 0,5 69,2 15,7 138:1
Sonnenblumenöl 0,5 61,0 21,9 122:1
Sesamöl 0,7 41,4 39,5 59:1
Erdnußöl 0,8 25,8 46,8 32:1
Olivenöl 0,8 8,6 70,0 11:1
Maiskeimöl 1,0 54,3 24,8 54:1

Angabe jeweils in g pro 100 g Lebensmittel

Das häufig in Haushalten verwendete Distelöl bzw. Sonnenblumenöl hat ein sehr ungünstiges Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren. Das Verhältnis liegt bei Distelöl bei 154:1 bzw. bei Sonnenblumenöl bei 120:1. Je nach Literatur schwanken diese Werte jedoch, also nicht wundern.


In der nachfolgenden Tabelle sollte das Verhältnis LA zu LNA
in der Gesamtheit der am Tage zugenommenen ungesättigten Fettsäuren
im Idealfall höchstens 4 sein.

Nahrungsmittel LA (omega-6) LNA (omega-3) Verhältnis
LA/LNA
Lachsöl 1,543 1,061 1,5
Sardinenöl 2,014 1,327 1,5
Walnussöl 52,900 10,400 5,1
Sojaöl 51,000 6,800 7,5
Weizenkeimöl 54,800 6,900 7,9
Olivenöl 7,900 0,600 13,2
Soyaöl gehärtet 34,900 2,600 13,4
Sheanussöl 4,900 0,300 16,3
Sonnenblumenöl, gehärtet 35,300 0,900 39,2
Palmöl 9,100 0,200 45,5
Sesamöl 41,300 0,300 137,6
Traubenkernöl 69,600 0,100 695,3


Nahrungsmittel LA (omega-6) LNA (omega-3) Verhältnis
LA/LNA
Leinsamen 4,318 18,122 0,2
Oregano 1,050 4,180 0,3
Majoran 1,175 3,230 0,4
Basilikum 0,659 1,509 0,4
Nelken, gemahlen 2,586 4,257 0,6
Senfsaaten 2,590 2,680 1,0
Rosmarin 1,160 1,076 1,1
Curry 2,120 0,429 4,9
Chili 6,727 0,731 9,2
Walnuß schwarze 33,459 3,306 10,1
Weizenkleie roh 2,039 0,167 12,2
Haferkleie roh 2,645 0,121 21,8
Hafer 2,200 0,100 22,0
Reiskleie 7,143 0,316 22,6
Pistazie 12,831 0,247 51,9
Sesam 21,375 0,376 56,8
Mohnsamen 30,490 0,330 92,4
Kürbiskern 20,702 0,181 114,3


Nahrungsmittel LA (omega-6) LNA (omega-3) Verhältnis
LA/LNA
Schweinswürstel (roh) 4,390 0,850 5,2
Rindertalg 3,100 0,600 5,2
Schinken 10,200 1,000 10,2
Entenfett 12,000 1,000 12,0
Blutwurst 3,200 0,260 12,3
Truthahnfett 21,200 1,400 15,1
Gans, Fleisch (roh) 3,340 0,210 15,9
Hühnerfett 19,500 1,000 19,5
Gänsefett 9,800 0,500 19,6
Huhn, Fleisch und Haut 2,880 0,140 20,6

 

Nahrungsmittel LA (omega-6) LNA (omega-3) Verhältnis
LA/LNA
Butter 1,830 1,180 1,6
Soja gekocht 2,657 0,354 7,5
Kuchen 3,513 0,256 13,7
Apfelstrudel 5,002 0,310 16,1
Popcorn 12,680 0,730 17,4
Doughnut mit Zuckerguss 2,735 0,141 19,4
Pecannuß 20,629 0,986 20,9
Margarine 15,224 0,723 21,1
Kichererbse roh 2,593 0,101 25,6
Kakaobutter 2,800 0,100 28,0
Mandelmus 5,576 0,199 28,0
Eidotter 3,538 0,103 34,3
Kartoffelchips mit Salz 11,980 0,190 63,0



Aufgabe im menschlichen Organismus:
Linolsäure ist ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Haut, speziell der Epidermis. Linolsäure stabilisiert die Strukturen der Zellmembranen und der Haut. Aus diesem Grunde macht sie auch ca. 20% aller in der gesunden Haut vorkommenden Fettsäuren aus. Fehlt es dem Körper an dieser essentiellen Fettsäure, so wird die Haut schuppig, trocken und unelastisch. Außerdem kann es bei einem Mangel an Linolsäure auch zu Haarausfall, Infektionsanfälligkeit und Wachstumsstörungen kommen. (s. auch Linola.de / Haut Pflegeprodukte)

Vorkommen in diversen Speise/-Pflanzenölen:

Distelöl 55-81 %
Traubenkernöl 58-78 %
(weniger als 1% Linolensäure)  
Hanföl ca. 50 %
Sojaöl 49-57%
Baumwollsaatöl 45–58 %
Weizenkeimöl 40–55 %
Maiskeimöl 34–62 %
Sonnenblumenöl 20–75 %
Rapsöl 18–30 %

Traubenkernöl
Es besteht aus ca.
8% gesättigter Palmitin- und Stearinsäure,
23% einfach ungesättigte Ölsäure und ca.
70% mehrfach ungesättigte Linolsäure.

Neben Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitamin K
enthält das Öl viel Tocopherol (Vitamin E).

Olivenöl hat dagegen nur einen Linolsäuregehalt von 3–20 %, je nach Produkt und Verarbeitung des Speiseöls.

Auch Nachtkerzenöl besitzt übrigens einen hohen Anteil essentieller Fettsäuren, darunter Linol- und Gammalinolensäure, Myristin-, Palmitin-, Stearin- und Ölsäure.
(s. auch Zeinpharma.de/Nachtkerzenöl)

Linolsäure ist bei äußerlicher Anwendung in der Lage,

  • Hautreizung von außen (irritativer Kontaktdermatitis) entgegenzuwirken,1
  • chronischer Lichtschädigung der Haut entgegenzuwirken,1
  • im Rahmen der lichtgeschädigten Altershaut auftretende Flecke zurückzubilden,1
  • die Größe von Mitessern zu reduzieren.



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[1]
Jürgen Blecker: Chemie für jedermann. Compact Verlag, 2010, ISBN 381747856-9, S. 373


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