| KOMM MIT – RECHNE MIT! 1.– 4. Schuljahr (GRUNDSCHULE) Ein Förderprogramm für rechenschwache Kinder |
von Marco Bettner und Erik Dinges (Hrsg.),
Silke Hofmann, Silke Petersen, Andrea Schuberth
| Als Lehrkraft stehen Sie täglich vor der schwierigen Aufgabe, rechenschwache Kinder adäquat zu fördern bzw. eine Rechenschwäche frühzeitig zu erkennen. Häufig wird eine Rechenschwäche erst dann offensichtlich, wenn das zählende Rechnen in höheren Zahlenräumen nicht mehr zum Erfolg führt. Dann zeigt sich, dass dem Kind grundlegende Zahlvorstellungen und Rechenstrategien fehlen. Mit KOMM MIT – RECHNE MIT! ist es möglich, schon bei Schuleintritt Risikofaktoren zu erkennen und durch gezielte Fördermaßnahmen die nötigen Grundlagen für einen erfolgreichen Lernprozess zu schaffen. |
Arbeitsmaterialien
für den Mathe Grundschulunterricht: |
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Die Bände 2 und 3 (Stufe 1A und 1B) bearbeiten die Zahlenräume bis 10 und bis 20. Da die Zahlbegriffsentwicklung und das sichere Rechnen im Zahlenraum bis 10/20 grundlegend für die weitere Lernentwicklung sind, werden die Zahlenräume hier sehr kleinschrittig und anschaulich erarbeitet. Beide Bände bauen inhaltlich aufeinander auf und helfen dem Kind, sich nach und nach von der Anschauung zu lösen und auf der Basis fundierter Zahlenraumvorstellungen den Zehnerübergang sicher zu bewältigen. Mit den weiteren Bänden (Stufen 2 bis 4) wird die systematische Förderung der Rechenkompetenz in sich ausweitenden Zahlenräumen und komplexer werdenden operativen Strukturen fortgesetzt.
Erst durch selbsttätiges Handeln mit konkretem Material können die Kinder Einsicht in die Struktur der mathematischen Operationen gewinnen. Daher enthält jeder Band eine Fülle konkreter Handlungsaufträge, die sich mit dem beigefügten Handlungsmaterial (z.B. Legeplättchen, Mengen- und Ziffernkärtchen) umsetzen lassen. Die Arbeitsblätter Mit den Arbeitsblättern ersten Bandes (Basis) werden durch Ausmalen, Ausschneiden, Zuordnen und Vergleichen basale Fähigkeiten gefördert. Im numerischen Bereich lernen die Kinder zunächst auf der bildlichen Ebene (z.B. mithilfe strukturierter Mengen und Punktebilder) Zahlvorstellungen zu entwickeln und operative Zusammenhänge zu verstehen. Diese Vorstellungsbilder können sie dann für das Rechnen auf der symbolischen Ebene (Zahlenebene) nutzen. Ziel aller Übungen ist schließlich die Unabhängigkeit von Anschauung und die Automatisierung grundlegender Fähigkeiten und Wissenselemente. Die Zusatzbögen Zu jedem Kompetenzbereich stehen Zusatzbögen z.B. mit vorgefertigten Aufgabenrastern zur Verfügung. Diese können Sie individuell füllen. So schaffen die Zusatz bögen weitere Übungs- und Differenzierungsmöglichkeiten.
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