Italien. Politischer Umbruch
Aktuelle Hintergrundinfos zur politischen Krise

Aktuelles für den Sozialkundeunterricht



Europa- Konflikte & Krisen

8. Dezember
Bei einer Massenpanik in einer Diskothek in der Nähe der italienischen Hafenstadt Ancona sind am frühen Samstag morgen sechs Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern sind zwei minderjährige Jungen und drei Mädchen. Es soll zwischen 50 und 120 Verletzte geben. Viele der Verletzten erlitten teils schwere Quetschungen ebenso wie Knochenbrüche.

Leider schweben einige noch immer in Lebensgefahr. Die Besucher der Diskothek waren nach Angaben der Feuerwehr offenbar in Panik geraten, als Reizgas im Gedränge versprüht wurde. Mög-
licherweise wurden Notausgänge durch Türsteher versperrt.
Die Polizei hat mit dem Ermittlungen begonnen.

Der Vorfall erinnert an eine Massenpanik in Turin, als beim Public Viewing des Champions-League-Finales im Juni 2017 Reizgas von einer Diebesbande versprüht wurde.


Oktober 2018

30. Oktober

Schwere Unwetter und Überschwemmungen in Italien

Bei schweren Unwettern sind in Italien erneut fünf Menschen ums Leben gekommen. Bereits am Sonntag waren bei heftigem Wind und Starkregen fünf Menschen ums Leben gekommen. Viele Schulen sind geschlossen, zahlreiche Straßen sind gesperrt.

In Ligurien wurden alle Häfen wegen meterhoher Wellen geschlossen. 22.000 Haushalte waren ohne Strom.

Im Küstenort Rapallo, ca. 30 Kilometer südöstlich von Genua, hat der heftige Sturm mehrere Luxusjachten aus ihren Vertäuungen gerissen, so dass sie aufs Ufer krachten.

Besonders schlimm hat es Venedig erwischt. Venedig steht unter Wasser und Erdrutsche blockieren vielerorts Straßen. Der berühmte Markusplatz stand am gestrigen Nachmittag 1,56 Meter tief unter Wasser. Es ist das sechste Mal, dass Venedigs "Aqua Alta" die 1,50 Meter-Marke überschreitet.

Im Nordosten Italiens wurden Sturmböen mit Windgeschwindig-keiten von 100 km/h an der Küste und 150 km/h in den Bergen vorhergesagt. Sollten die Meterologen Recht behalten, so könnten binnen weniger Tage soviel Regen fallen wie gewöhnlicherweise innerhalb von mehreren Monaten.

Viele der Flüsse im Norden Italiens tragen schon jetzt Hochwasser. Fausto Guzetti vom Nationalen Forschungsrat Italiens gibt der zu engen Bebauung den zu wenigen Grünflächen die Schuld. Seiner Ansicht nach seien in Ialiens Städten und auch am Meer viel zu viel Fläche zubetoniert worden.



September 2018

28. September

Hohe Staatsverschuldung Italiens / geplante Neuverschuldung

Trotz der hohen Schulden Italiens plant das EU-Land auch im kommenden Jahr eine Neuverschuldung von 2,4 % der Wirtschaftsleistung. Offensichtlich haben sich damit Vizepremier Di Maio und Salvini gegen den parteilosen Finanzminister Giovanni Tria
durchgesetzt, der die Neuverschuldung auf 1,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts begrenzen wollte. Mit den Schulden sollen unter anderem teure Steuersenkungen und ein Bürgereinkommen gegen finanziert werden. Italien muss den Haushaltsentwurf für 2019 im Oktober aber noch der EU-Kommission und den EU-Finanzministern und dann dem Parlament vorgelegen. Wegen der hohen Verschuldung steht Italien seit Jahren in der EU unter Druck.


12. September

Verärgerung Italiens:
Deutschsprachigen Südtirolern soll die österreichische Staatsangehörigkeit angeboten werden.


Das italienische Außenministerium ist verärgert über die Pläne Österreichs, deutschsprachigen Südtirolern die österreichische Staatsbürgerschaft anzubieten.

Offenbar arbeitet eine österreichische Regierungskommission bereits an einem Gesetzesentwurf für eine doppelte Staatsbürger-schaft der deutsch- und ladinischsprachigen Südtiroler.

Die Pläne sind nicht neu. Bereits 2017 kündigte die Regierung aus konservativer ÖVP und rechtspopulistischer FPÖ an, den deutschsprachigen Südtirolern die österreichische Staatsangehörigkeit geben zu wollen, was schon damals für große Empörung bei der italienischen Regierung sorgte.

Südtirol, so sollte man wissen, gehörte über einige Jahrhunderte europäischer Geschichte überwiegend zu Österreich. Nach dem verlustreichen ersten Weltkrieg wurde Südtirol aber Italien zugesprochen. Dort hat es den Status einer autonomen Provinz. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2011 gaben 70 Prozent der Südtiroler an, deutschsprachig zu sein. 


August 2018

21. August 2018

Flüchtlingsboot Diciotti

Möglicherweise nimmt die ´ Diciotti´ derzeit Kurs auf den sizilianischen Hafen Pozzallo. Es wird spekuliert, dass es Zusagen anderer EU Länder gibt, zumindest einen Teil der Flüchtlinge und Migranten aufzunehmen.

Es geht um Migranten und Flüchtlinge, die am Donnerstag in der Such- und Rettungszone Maltas aufgenommen wurden und seit vier Tagen auf einem Schiff der italienischen Küstenwache im Mittelmeer ausharren. An Bord des Schiffes ´Diciotti´sind 180 Menschen.

Erneut streiten sich Italien und Malta über über die Zuständigkeit:
Der maltesische Innenminister Michael Farruggia verweigert dem Schiff der italienischen Küstenwache Diciotti´seit Tagen die Erlaubnis in Malta anzulegen. Die Migranten und Flüchtlinge wurden zwar in maltesischen Gewässern aufgegriffen, jedoch nur - so der Standpunkt Maltas - um sie von italienischen Gewässern fernzuhalten.


20. August 2018

Flüchtlingskrise auf dem Mittelmeer

Österreichs Bundeskanzler und ÖVP-Chef Sebastian Kurz macht mit drastischen Worten von sich Reden. Er möchte Boote mit Flüchtlingen generell nicht mehr in der EU anlanden lassen. Zuvor hatte Italiens Innenminister Matteo Salvini mit der Rückführung von Migranten nach Libyen gedroht.

Auf Vorschlag von Österreichs Bundeskanzler Kurz sollten Schiffe künftig an der EU-Außengrenze gestoppt und die Migranten in die Ursprungsländer zurückgebracht werden oder in ein sicheres Drittland auf afrikanischem Festland.

Hintergrund für die jetzigen radikalen Vorschläge von Kurz und Salvini ist der noch immer ungelöste Streit um die Verteilung von Flüchtlingen und Migranten, die nach Europa wollen.

Salvinis Vorschlag stößt auf erheblichen Widerstand, denn die Rückführung von Flüchtlingen und Migranten nach Libyen, wo die Migranten Missbrauch und Folter zu befürchten haben, verstößt gegen internationales Recht.

Stattdessen heißt es von der EU-Kommission, man wolle weiterhin das Konzept sicherer "Anlandeplattformen" außerhalb der EU für im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge im September diskutieren.

Kritiker aus den Reihen der Opposition werfen der neuen populistischen Regierung aus der Fünf-Sterne-Bewegung und der rechten Lega vor, sie würde Rassismus in Italien salonfähig machen. Fast täglich hört man in den italienischen Medien von neuen Angriffen auf Migranten.

Innenminister Matteo Salvini hält die Rassismus-Debatte dagegen für Blödsinn. Seiner Ansicht nach sei die Einwanderung außer Kontrolle geraten. Dadurch seien viele Verbrecher und soziale Konflikte ins Land gekommen, so der Innenminister. In den kriminellen Migranten sieht Salvini die wirkliche Bedrohung für Italien.

Murizio Martina von der Mitte-Links-Partei Partito Democratico sieht das ganz anders. Er befürchtet, dass sich das Klima der Intoleranz, der Ausländerfeindlichkeit und des Rassismus immer weiter in Italien ausbreiten könnte.

Aus diesem Grund möchte er eine große Demonstration gegen Rassismus organisieren, die im September stattfinden soll, wenn viele Italiener wieder aus dem Urlaub zurück sind.



14. August 2018

Einsturz der Morandi-Brücke in Genua

In Genua ist es zu einem folgenschweren Einsturz einer Autobahnbrücke gekommen. 39 Todesopfer sind bislang bestätigt.
Es laufen die Aufräumarbeiten. Etwa 400 Menschen mussten ihre Häuser in der Nähe der Brücke verlassen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den privaten Autobahnbetreiber Autostrade per l'Italia. Italiens Verkehrsminister Danilo Toninelli und Vize-Ministerpräsident Luigi Di Maio kündigten Konsequenzen für den verantwortlichen Autobahnbetreiber an.

Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte versicherte, künftig
mehr Geld in die Infrastruktur zu investieren und einen Über-
wachungsplan auszuarbeiten, so dass sich solche Vorfälle wie die Tragödie in Genua auf keinen Fall wiederholen.

Innenminister Matteo Salvini sieht eine Mitschuld auch bei der Europäischen Union, weil diese ihre Mitgliedsländer immer wieder zu Haushaltseinsparungen auffordert, so dass viele marode Schulen, Krankenhäuser und Autobahnen im Land nicht instandgesetzt werden können.


7. August 2018

Der italienische Senat hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Befristung von Arbeitsverträgen einschränkt und die Produktionsverlagerung ins Ausland bestraft. Es ist das erste große Gesetzespaket, das die Koalitionsregierung aus Links - und Rechtspopulisten auf den Weg gebracht hat.

Gemäß der jetzt beschlossenen Arbeitsmarktreform sollen

- befristete Verträge künftig statt 36 Monate nur noch zwölf Monate dauern dürfen - es sei denn, der Arbeitgeber legt besondere Gründe vor. - Dann sind noch 24 Monate möglich.
- befristete Verträge künftig nur noch vier- statt fünfmal verlängert werden.

Zudem müssen Unternehmen höhere Abgaben für Leiharbeit entrichten und strengere Auflagen erfüllen.

Die Opposition kritisierte das Gesetzespaket und warnte, es könne in dessen Folge zu vermehrten Kündigungen von Arbeitnehmern und zu einer Zunahme von Schwarzarbeit kommen.

Viele Arbeitnehmer in Italien wünschen sich seit längerem eine solche Arbeitsmarktreform, denn während viele ältere Arbeitnehmer unbefristete Arbeitsverträge mit einem starken Kündigungsschutz haben, haben die meisten jungen Arbeitnehmer nur noch Zeitverträge und können leicht gekündigt werden.

26. Juni 2018

Erneut geht es um Flüchtlinge an Bord eines Rettungsschiffs, die seit Tagen auf einen sicheren Hafen hoffen. Die Crew der "Lifeline" mit 234 Migranten an Bord hat sich jetzt auch an Frankreich mit der Bitte um Aufnahme gewandt. Spanien will die Migranten diesmal, anders als im Fall des Rettungsschiffs "Aquarius", nicht aufnehmen. Malta hält ebenso wie Italien seine Häfen dicht.


11. Juni 2018

Italien und Malta streiten seit nunmehr fast zwei Tagen
um die Zuständigkeit bei der Rettung der 629 Flüchtlinge auf der "Aquarius". Beide Länder sehen jeweils die andere Seite in der Verantwortung.

Im Streit um das Rettungsschiff "Aquarius" zeichnet sich aber überraschend eine Lösung ab. Spaniens neuer sozialistischer Regierungschef Pedro Sánchez hat sich bereit erklärt, das Rettungsschiff "Aquarius" mit 629 Flüchtlingen an Bord einlaufen zu lassen, um eine drohende humanitäre Katastrophe zu verhindern.

An Bord des Rettungsschiffs sind offenbar auch 123 unbegleitete Minderjährige, elf kleine Kinder sowie sieben Schwangere.

Maltas Regierungschef Joseph Muscat hatte dem neuen italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte mitgeteilt, dass sich Malta mit seiner Weigerung zur Aufnahme der Flüchtlinge voll und ganz entsprechend internationalem Recht verhalte und dass Italien in der Verantwortung sei. Schließlich werde der Rettungseinsatz von der Seenot-Rettungsleitstelle in Rom aus koordiniert.

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR, die EU-Kommission und Bundeskanzlerin Merkel hatten Italien und Malta zuvor eindringlich aufgerufen, die auf dem Schiff ausharrenden Menschen rasch aufzunehmen und sowohl internationalem Recht als auch ihrer humanitären Verantwortung gerecht zu werden.

Italiens neuer Innenminister Matteo Salvini von der fremdenfeindlichen Lega-Partei möchte künftig weit weniger Flüchtlinge aufnehmen als bisher. Unter ihm fährt Italien einen deutlich härteren Abschottungskurs. Zugleich dankte er Spanien für die "Großherzigkeit".


Juni 2018
Nachdem der Senat als auch das Abgeordnetenhaus Italiens
der Koalition unter Regierungschef Conte mit klarer Mehrheit das Vertrauen ausgesprochen hat, ist der neue Regierungschef Conte nun im Amt. Damit hat Italien seine erste populistische Regierung.

Abstimmung im Senat:
171 Parlamentarier stimmten für die populistische Koalition aus Fünf-Sterne-Bewegung und fremdenfeindlicher Lega. 25 Senatoren enthielten sich, 117 sprachen der Regierung klar das Misstrauen aus.

Abstimmung im Abgeordnetenhaus:
350 Abgeordnete stimmten für die neue Regierung aus Lega und Fünf Sterne, 236 dagegen und 35 Abgeordnete enthielten sich.

Italiens neue Regierung bekennt sich außenpolitisch klar zum Verteidigungsbündnis NATO, stellt aber zugleich den harten US-amerikanischen Kurs gegenüber Russland sowie die EU- Sanktionspolitik gegenüber Putin in Frage.

Innenpolitisch strebt Conte eine Einkommenssteuer mit nur zwei Stufen an. Er möchte ein Grundeinkommen für arme Italiener einführen sowie einen "würdigen" Mindestlohn. Contes Regierung möchte den Schuldenabbau vorantreiben, nicht mir weiteren Sparmaßnahmen, sondern durch mehr Wachstum.

Die jetzt zugesicherten und geplanten Mehrausgaben der neuen Regierung unter Regierungschef Conte bereiten der EU und auch Deutschland große Sorgen. Man fürchtet, Italien könne sich finanziell übernehmen und schließlich ähnlich wie Griechenland von finanziellen Hilfen der EU bzw. des IWF abhängig werden.

Italiens neuer Innenminister Salvini will Italiens Asylpolitik völlig neu ausrichten. Seine neue Asylpolitik ist auf Abschottung, Abschreck-ung und Abschiebung ausgerichtet. Nach seinen Plänen sollen bis zu 600.000 Migranten so schnell wie möglich das Land verlassen. So möchte er Milliarden einsparen. In jeder Region soll es ein Abschiebezentrum geben. Improvisierte Flüchtlingslager wie das "Baobab Experience"- Camp in Rom, in dem Hunderte Flüchtlinge ohne Papiere in improvisierten Zelten leben,soll es künftig nicht mehr geben.

Auch gegenüber Tunesien erhebt Salvini schwere Vorwürfe und sorgte damit für deutliche Verstimmung zwischen den beiden Mittelmeerstaaten. So warf er Tunesien vor, willentlich Strafgefangene nach Europa zu exportieren.

Dezember 2016:
Das italienische Parlament hat den Haushalt für 2017 gebilligt. Nun ist der Weg frei für den angekündigten Rücktritt von Regierungschef Renzi. Der Senat hat das Budget mit 173 zu 108 Stimmen angenommen. In der vergangenen Woche hatte bereits das Abgeordnetenhaus dem Haushaltsplan zugestimmt.

Regierungschef Renzi hat wegen des gescheiterten Verfassungs-
referendums vom Sonntag seinen Rücktritt angekündigt. Staatspräsident Sergio Mattarella hat Renzi aber gebeten, bis zur Verabschiedung des Haushalts im Amt zu bleiben.

Die von Regierungschef Renzi geforderte Verfassungsreform wurde per Referendum von einer Mehrheit der italienischen Wahlberech-
tigten abgelehnt, denn wohl die wenigsten hatten einen Überblick worüber sie da genau abstimmten.

So kam es, dass eine deutliche Mehrheit von 60 Prozent Renzis Pläne einer Verfassungsreform klar ablehnte. Kern der Reform war die Entmachtung der zweiten Kammer des italienischen Parlaments.

Bisher und nach dem gescheiterten Referendum wohl auch künftig haben die 315 gewählten und fünf ernannten Senatoren genau die gleichen Rechte wie die 620 Mitglieder der Abgeordnetenkammer. Kritiker behaupten daher, die italienische Gesetzgebung sei eben aus diesem Grund viel zu langsam und zudem entscheidungsunfähig und zu teuer.

Ein Quorum war bei dem Referendum nicht vorgesehen, d.h. gewonnen hat, wer die meisten Stimmen erhielt. In diesem Fall waren es die "Nein"-Stimmen, die eine Veränderung der Verfassung klar ablehnten.

Renzis gescheiterte Verfassungsreform
Nach Plänen des Regierungschefs sollten 46 von 139 Artikeln umgeschrieben werden. Über 51 Millionen Italiener waren wahlberechtigt.

Wäre es nach Renzis Reform gegangen, so wäre der Senat auf lediglich 100 Senatoren verkleinert worden. Zudem wären zahlreiche Kompetenzen beim Gesetzgebungsverfahren entfallen, so beispielsweise das Mitbestimmungsrecht beim Haushalt oder aber die Mitwirkung bei Vertrauensabstimmungen über die Regierung.

Stattdessen hätte der Senat größtenteils nur noch bei Verfassungsänderungen oder europäischen Verträgen seine Zustimmung geben müssen. Gemäß der Verfassungsreform wäre auch die Verwaltungsebene der Provinzen abgeschafft worden. Damit hätte der Zentralstaat mehr Kompetenzen bekommen während die Regionen künftig weniger gehabt hätten.

Wer künftig beabsichtigt hätte, ein Referendum auf den Weg zu bringen, hätte dafür in Zukunft mehr Unterschriften sammeln müssen als bisher. Zudem war geplant, den Nationalen Rat für Wirtschaft und Arbeit (CNEL) ganz abzuschaffen, da dessen Sinn immer wieder fraglich erschien.


Juli 2016:

Italien ist erneut in großen Finanzschwierigkeiten. Die Wirtschaft schwächelt und Kredite in Milliardenhöhe können nicht mehr bedient werden. Es geht insgesamt um 360 Mrd. Euro; 200 Milliarden davon gelten als sicher verloren, weil die Schuldner wegen Insolvenz die Zahlungen eingestellt haben. Unterm Strich ist Italiens Wirtschafts-
leistung seit 2008 um 8 Prozent gefallen.

Die Arbeitslosigkeit ist groß und die Privateinkommen sinken stetig. Die drittgrößte Bank Italiens, die Monte dei Paschi di Siena (MPS), hält derzeit noch faule Kredite von 47 Milliarden Euro. 23 Milliarden davon hat sie bereits als Verlust verbucht.

Anders als andere europäischen Staaten hat Italien in den letzten Jahren nie versucht, mit öffentlichen Geldern in Milliardenhöhe ihre Banken zu stabilisieren. Ebenso drängte man auch die Banken nicht, genügend Eigenkapital aufzubauen. Das wird dem Bankensystem nun zum Verhängnis.

Allein französische Banken haben Ansprüche in Höhe von rund 280 Milliarden Dollar gegenüber den italienischen Geldhäusern. Bei deutschen Geldinstituten stehen Forderungen in Höhe von 90 Milliarden Dollar aus. Banken aus den USA und Spanien haben jeweils rund 50 Milliarden Dollar noch an Forderungen ausstehend.
Großbritannien, Japan und die Niederlande verzeichnen rund 30 Milliarden Dollar an Anleihen.

Eine erst im vergangenen Jahr erlassene EU Verordnung besagt, dass bei einer Bankenpleite erst die Aktionäre für die Schulden aufkommen müssen, in einem zweiten Schritt die Sparer, die mehr als 100.000 Euro auf dem Konto haben. Erst in allerletzter Konsequenz soll der Steuerzahler aufkommen.

Doch das Problem in Italien ist ein anderes. Hier halten allein bei Monte dei Paschi rund 60.000 Sparer etwa fünf Milliarden Euro in Anleihen. Würden die neuen EU-Regeln also auch diesmal eingehalten werden, müsste Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi die Sparer de facto enteignen und dieses Szenario gab es bereits schon einmal, als im November 2015 etwa 10.000 Kleinanleger rund 360 Millionen Euro verloren. Damals sollten vier kleinere Genossenschaftsbanken und Sparkassen gerettet werden.
Ein Rentner nahm sich daraufhin das Leben, was in den Medien einen verheerenden Aufschrei gab.



Regierungs- und Finanzkrise in Italien

Gesetzliches Renten-eintrittsalter
tatsächliches Renten-eintrittsalter*
Beitragsjahre für vollen Rentensatz* Rentensystem
Männer: 65 /
Frauen: 60

Männer: 60,8 / Frauen: 60,8

40 Jahre
verdienst-abhängige Rente

  Stand: Sept. 2010; * Quelle: OECD

Kurzinhalte interessanter Artikel der Tagesschau:


Überflieger mit Startschwierigkeiten (22.02.2015)
Italiens Ministerpräsident Renzi ist mittlerweile 1 Jahr im Amt. Große Vorsätze und Ansprüche hatte der neue italienische Ministerpräsident bei seinem Amtsantritt, aber nicht alles konnte er bislang umsetzen.

Die Zahl der Arbeitslosen steigt nicht mehr, der Anstieg der Jugend-arbeitslosigkeit scheint vorerst gebremst und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung traut Italien 0,4  Prozent Wachstum in diesem Jahr zu. Möglicherweise auch mehr, wenn Reformen der Regierung umgesetzt werden. Eine erste Arbeitsmarktreform ist ihm gelungen. der Kündigungsschutz damit gelockert, doch dies wird sich erst auf dem Arbeitsmarkt durchschlagen, wenn auch die Lohnnebenkosten sinken. Die Gewerkschaften sind aufgebracht und finden harte Töne.

Gelungen ist ihm, das verfassungswidrige italienische Wahlrecht zu reformieren. Andere demokratische Defizite hat er allerdings nur halbherzig beseitigt.

Ginge es nach Renzi so würde die zweite Kammer, der Senat, faktisch abgeschafft. Viele werfen dem 40-jährigen Renzi einen autokratischen Führungsstil vor. Taktisches Meisterstück war die Wahl des neuen Staatspräsidenten. Ihm gelang es seinen Kandidaten Sergio Mattarella im vierten Wahlgang durchzusetzten und damit Silvio Berlusconi von der politischen Bühne zu verdrängen.

Beim italienischen Volk ist Renzi derzeit sehr beliebt. Er hat ein Macher-Image und genießt zur Zeit Zustimmungswerte von um die 50 Prozent.


Berlusconi im Glück (15.04.2014)
Berlusconi war im August 2013 in letzter Instanz zu 4 Jahren Haft verurteilt worden. Doch schon bei der Urteilsverkündung wurden ihm drei Jahre Haft erlassen und nun bleiben also von der vierjährigen Haftstrafe etwa 22 Tage Sozialdienst übrig - juristische Rechtssprechung auf italienisch.

Proteste gegen die Sparpolitik (19.10.2013)
Zehntausende Menschen haben in Italien gegen die Sparpolitik ihrer Regierung protestiert. Nach Angaben der Organisatoren gingen rund 70.000 Demonstranten auf die Straßen. Die italienische Regierung hat vergangenen Dienstag einen Haushaltsentwurf verabschiedet, der Steuerentlastungen von 14,6 Milliarden Euro für die kommenden drei Jahre vorsieht. Zudem sollen Anreize für die unbefristete Einstellung junger Menschen geschaffen werden. Die Mitte-Links-Regierung möchte die Neuverschuldung im kommenden Jahr auf 2,5 Prozent deckeln und damit die im Euro-Stabilitätspakt festgelegte Drei-Prozent-Obergrenze einhalten.

Zwei Jahre kein Amt für Berlusconi (19.10.2013)
Das Mailänder Berufungsgericht hat ein zweijähriges Ämterverbot gegen den früheren italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi verhängt. Ursprünglich war Berlusconi ein fünfjähriges Verbot zur Ausübung öffentlicher Ämter angedroht worden. Gegen das jetzt verhängte Ämterverbot kann sich Berlusconi aber erneut rechtmäßig an das Kassationsgericht wenden. Sollte es im Grundsatz bestätigt werden, könnte Berlusconi seinen Senatssitz verlieren.

Eine vierjährige Haftstrafe wurde jedoch wegen einer Amnestieregelung auf ein Jahr verkürzt und muss aus Altersgründen nicht im Gefängnis verbüßt werden. Berlusconi möchte stattdessen Sozialstunden ableisten. Gegen Berlusconi laufen noch zwei weitere Verfahren. Im Fall "Ruby" wurde er in erster Instanz zu sieben Jahren Haft wegen Amtsmissbrauchs und der Beteiligung an der Prostitution Minderjähriger verurteilt. Berlusconi wird vorgeworfen, Zeuginnen des "Ruby"-Prozesses bestochen zu haben.

Ein Gericht in Neapel prüft derzeit eine Anklage gegen ihn wegen Abgeordnetenbestechung. So soll Berlusconi zwischen 2006 und 2008 insgesamt drei Millionen Euro an einen Abgeordneten überwiesen haben,
um diesen dazu zu bringen, die Seiten zu wechseln und um die Regierung Prodi zu stürzen.


Letta gewinnt Vertrauensabstimmung (02.10.2013)
Der wegen Steuerbetrugs zu vier Jahren Haft verurteilte Berlusconi wollte die Senatoren seiner Partei PdL dazu bringen, die Politik in gewisser Weise zu erpressen. Da Berlusconi wegen seiner rechtmäßigen Verurteilung der Enzug seines Senatssitzes drohte, hatte er für den Fall, dass ihm der Senatssitz entzogen wird den Abzug der fünf Minister seiner Partei PdL aus dem Kabinett angekündigt. Nach einem Gesetz von 2012 darf Berlusconi sechs Jahre lang keine öffentlichen Ämter bekleiden. Nun aber ist Berlusconis Rechnung nicht aufgegangen, denn der italienische Ministerpräsident Enrico Letta hat glücklicherweise die Vertrauensabstimmung im Senat mit überwältigender Mehrheit gewonnen.

Von den 305 Senatoren votierten 235 für seine Regierung, 70 dagegen. Silvio Berlusconi hat damit das Kräftemessen mit Ministerpräsident Enrico Letta verloren. Noch am Samstag hatte Berlusconi wegen angeblicher schwerwiegenden Differenzen in Finanz- und Justizfragen den Abzug der fünf Minister seiner Partei PdL aus dem Kabinett angekündigt und damit die jüngste Regierungskrise heraufbeschworen. Doch nun haben diese dem Ministerpräsidenten das Vertrauen ausgesprochen.


Berlusconis Senatoren wechseln die Seite (02.10.2013)
Berlusconi und dessen Partei Popolo della Libertà (PdL), die eigentlich seit April mitregiert, hatte die Regierung in den vergangenen Wochen immer wieder verbal attackiert und damit eine Vertrauenskrise heraufbeschwört. Zuletzt hatte Berlusconi den Rücktritt aller fünf Minister seiner mitregierenden Partei PdL angekündigt und damit eine politische Krise in Italien ausgelöst. Zwar kann sich Letta im Abgeordnetenhaus auf stabile Mehrheiten stützen, jedoch ist er im Senat auf Überläufer aus dem Berlusconi Lager angewiesen. Die Chancen für Letta stehen jedoch zunehmend besser. Der Rückhalt für Berlusconi schwindet. Letta genügen die Stimmen von 25 der insgesamt 40 Senatoren der PdL, um die anstehende Vertrauensabstimmung zu gewinnen.

Breite Mehrheit für Letta (30.04.2013)
Das italienische Abgeordnetenhaus hat am Abend dem neuen Ministerpräsidenten Enrico Letta mit großer Mehrheit das Vertrauen ausgesprochen. Lediglich die Protestbewegung "Fünf Sterne" sowie drei kleinere Parteien, darunter die rechte Lega Nord, stimmten gegen die neue Regierung. Italiens neuer Ministerpräsident Letta möchte Italien wieder auf Wachstumskurs bringen. Dies möchte er durch Steuererleichterungen für Italiens Bürger und Unternehmen realisieren. Die Gegenfinanzierung lässt er jedoch noch bewusst offen. Der 46-Jährige versprach aber, sich an die Sparauflagen der Europäischen Union zu halten.


Alles wieder auf Anfang (29.03.2013)
Die Regierungsbildung in Italien ist erneut gescheitert. Präsident Giorgio Napolitano hat mit den Konsultationen begonnen und führt derzeit Gespräche mit den Vorsitzenden der Parteien und Bündnisse. Sollte die Regierungsbildung endgültig scheitern, drohen Italien Neuwahlen.

Berlusconi hat sich bereit erklärt mit dem Mitte-Links-Bündnis eine Regierung zu bilden und ist wohl auch bereit Bersani als neuen Regierungschef zu unterstützen. Bersani möchte jedoch nicht mit ihm.

Neuwahlen oder Notregierung (26.02.2013)
Am Tag nach den Wahlen droht eine politische Blockade in Italien. Der Partito Democratico (PD) und seine Partner haben die Mehrheit im Abgeordnetenhaus und zunächst den Regierungsauftrag. Doch alles steht und fällt mit Grillo, einem Newcomer in der italienischen Parteienlandschaft. Für ihn sind die Bürger der Staat und brauchen keine Vermittler. Koalitionen lehnt dieser derzeit kategorisch ab. Bersani fordert die Fünf-Sterne-Protestbewegung dazu auf, politische Verantwortung zu übernehmen.
Eine Zusammenarbeit mit Berlusconi möchte Bersani auf keinen Fall. Denkbar wäre, dass Grillo die sozialdemokratische Regierung im Senat toleriert.

Als Reaktion auf den unklaren Wahlausgang ging die Börse in Mailand auf Talfahrt. Vor allem Bankentitel gaben nach. Der Zinsabstand zwischen italienischen und deutschen Staatsanleihen, der sogenannte Spread, hat als Folge der Pattsituation zugelegt.

Parlamentswahlen in Italien 2013

Parlamentswahlen in Italien 2013

Parlamentswahlen in Italien 2013



Ein Jahr Regierung Monti. Die magere Bilanz des Professors (16.11.2012)
Zwar trauen die Finanzmärkte dem Wirtschaftsprofessor noch immer zu, Italien wieder auf die Beine zu stellen, doch die Bevölkerung ist unzufrieden.

Die Wirtschaftsdaten sind in der Tat kaum zufriedenstellend. Die Arbeitslosigkeit liegt inzwischen bei fast 11 %, die Jugendarbeitslosigkeit sogar bei 34 Prozent. Im dritten Quartal ist die Wirtschaftsleistung Italiens erneut um 0,2 % gesunken. Italiens Unternehmen beklagen eine Steuerlast von 68 Prozent.

Noch immer leidet das Land unter einer enormen Schuldenlast. Monti reagiert mit Milliardeneinsparungen im Haushalt und Steuererhöhungen. Die Arbeitnehmer beklagen die in ihren Augen unsozialen Reformen. So wurde eine unpopuläre Immobiliensteuer eingeführt, das Renteneintrittsalter angehoben und der Kündigungsschutz beschnitten. Dennoch, die Zinsen für italienische Staatsanleihen fallen, was Monti sich zu Gute schreiben kann.


"Sizilien könnte das Griechenland Italiens werden"
(26.07.2012)
In der Region Sizilien wurden die Behörden über Jahrzehnte derart aufgebläht, dass die Region heute allein schon an den Pensionslasten zu ersticken droht. Es gibt viel zu viele leitende Angestellte und die Abgeordnete kassieren astronomische Gehälter. 17.000 Euro bekommt ein Abgeordneter im Regionalparlament als Minimum. Zum Vergleich: Ein Landtagsabgeordneter aus Nordrhein-Westfalen verdient 8000 Euro weniger. In Sizilien gibt es insgesamt zehn Mal mehr Beschäftigte im öffentlichen Dienst als in der größeren Region Lombardei.

"Italien ist kein Land für junge Menschen" (23.07.2012)
Die Jugendarbeitslosigkeit in Italien liegt bei 36 %. Regierungschef Monti setzt weiterhin auf seine Arbeitsmarktreform. Der KÜndigungsschutz für Arbeitnehmer wird gelockert. Andererseits sollen befristete Verträge werden durch Zuschläge für die Arbeitgeber unattraktiv gemacht werden. Außerdem möchte Monti mehr als bisher gegen Scheinselbstständigkeit vorgehen. Als Folge der schlechten Zukunftsaussichten gerade für junge Menschen, wandern viele ins europäische Ausland aus, z.B. nach HOlland, wo die Jugendarbeitslosigkeit gerade mal bei 5 % liegt.

Monti bringt Arbeitsmarktreform durchs Parlament (27.06.2012)
Das italienische Parlament hat die Arbeitsmarktreform von Regierungschef Mario Monti durchs Parlament gebracht. 393 Abgeordnete stimmten zu, 74 dagegen, 46 enthielten sich der Stimme.
Die Jugendarbeitslosigkeit soll durch ein Lehrstellen-System nach deutschem Vorbild bekämpft werden. Kündigungen aus wirtschaftlichen Gründen sollen nach der jetzt verabschiedeten Arbeitsmarktreform erleichtert werden. Gleichzeitig sieht der Gesetzesentwurf auch eine Beschneidung der Rechte von Arbeitgebern bei Zeitverträgen vor. Es soll für Arbeitgeber erschwert werden, spätere Volleinstellungen zu umgehen. Ziel der Arbeitsmarktreform soll es sein, mit flexibleren Regelungen Wachstum und Produktivität zu fördern.

Doktor Monti und der italienische Patient (22.06.2012)
Das Vertrauen der italienischen Bevölkerung in die eigene Regierung schwindet. Denn Ministerpräsident Mario Monti beschließt eine Reform nach der anderen, meist zum Nachteil der Bevölkerung. So hat Montis Regierung die Mineralölsteuer erhöht und eine Immobiliensteuer eingeführt. Gleichzeitig gibt es aber immer weniger Arbeitsplätze.
Dennoch die Proteste halten sich in Grenzen. Zu einer groß geplanten Gewerkschafts-demo waren nur einige zehntausend Mitglieder bekommen. Noch haben viele Italiener wohl Verständnis für die Reformen oder aber ärgern sich einfach still.


Italiener demonstrieren gegen Montis Sparkurs (16.06.2012)
Nach Angaben der Organisatoren haben sich in Italiens Hauptstadt Rom mehr als 200.000 Menschen versammelt, um gegen die Sparpolitik des italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti zu protestieren. Italiens große Gewerkschaften CGIL, CISL und UIL hatten zu der Demonstration aufgerufen.


"Italien muss nicht unter den Rettungsschirm" (13.06.2012)
Italiens Ministerpräsident Mario Monti sieht Italien auf einem guten Weg und wehrt sich zugleich gegen den Vorwurf, Italien sei ein EU-Wackelkandidat.
Zwar habe Italien eine hohe Staatsverschuldung, doch sei sein Land zugleich sehr solide und viel disziplinierter, als viele andere europäische Länder, so Monti. Der Kampf gegen die Steuerhinterziehung im Land zeige beispielsweise schon erste Erfolge. So habe Italien allein im vergangenen Jahr durch die systematische Schließung diverser Steuerschlupflöcher ca. 13 Milliarden Euro mehr eingenommen.


Sechs Tote - historische Bauten in Trümmern (20.05.2012)
In Norditalien hat mitten in der Nacht ein Erdbeben der Stärke 5,9 auf der nach oben offenen Richterskala zahlreiche historische Gebäude zerstört und viele Fabrikhallen einstürzen lassen. Besonders stark ist die Region Bologna betroffen.


Monti kündigt weitere Sparmaßnahmen in Italien an (01.05.2012)
Ministerpräsident Mario Monti möchte zusätzliche 4,2 Milliarden Euro bis zum Jahresende vorallem in diversen Ministerien und in der Verwaltung einsparen.
Nach bisherigen Sparplänen sollte die Mehrwertsteuer bis Ende 2012 um zwei Prozentpunkte auf 23 Prozent angehoben werden. Monti stellte in Aussicht diese Anhebung zu umgehen.

Andachtsräume sollen keine Steuern mehr sparen (18.03.2012)
Italiens Ministerpräsident Monti möchte die Immobiliensteuer reformieren. Bisher waren 30 % aller Immobilien - Kirchengebäude und sonstige Räumlichkeiten, die religiösen Zwecken dienen - von der Immobiliensteuer befreit. Dies soll sich in Zukunft ändern. Ab 2013 sollen kirchliche Einrichtungen Immobiliensteuer zahlen.

Italien kündigt Umdenken in Einwanderungspolitik an (24.02.2012)
Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes in Straßburg muss Italien 330.000 Euro Entschädigung afrikanischen Flüchtlingen zahlen, die rechtswidrig abgeschoben worden waren. Ministerpräsident Monti kündigte ein Umdenken in der Migrationspolitik an, machte zugleich aber klar, dass Italien allein nicht die Last tragen könne.

"Berlusconi hinterlässt einen immensen Schaden" (10.11.2011)


Randale in Rom löst Fragen aus (16.10.2011)
In Italiens Hauptstadt Rom ist es zu schweren Ausschreitungen nach einer Großdemo gegen die Macht der Finanzmärkte gekommen. Noch am Nachmittag hatte die Demonstration von rund 200.000 Menschen friedlich begonnen, doch später mischten sich offenbar 500 vermummte Chaoten unter die Menge. Sie waren mit Baseballschlägern, Rauchbomben, Knallkörpern und Molotowcocktails bewaffnet, was es der italienischen Polizei erschwerte, die Krawalle in den Griff zu bekommen. Obwohl 2000 Polizisten und Carabinieri im Einsatz waren und auch Wasserwerfer und Tränengas zum Einsatz kamen, dauerten die Straßenschlachten auf der Piazza San Giovanni in der Nähe der Lateranbasilika bis in die Nacht. Der Schaden ist immens. Er wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt.


S&P stuft Italiens Kreditwürdigkeit herab (20.09.2011)

Die Rating-Agentur Standard & Poor's hat die Kreditwürdigkeit Italiens weiter herabgestuft. Fortan erhält Italien bei der langfristigen Bonität nur noch die Note "A", statt bisher "A+". Auch bei der kurzfristigen Bonität stufte S&P das Rating des EU-Landes von "A-1+" auf "A-1" herab. Zudem bewertet die Ratingagentur den Ausblick als negativ. Grund für die jetzige Herabstufung der Bonität Italiens ist nach Ansicht der Experten die schlechter werdenden Wachstumsaussichten der Wirtschaft. Die zuletzt verabschiedeten Reformen reichten nach Ansicht von Standard & Poor´s nicht aus, um dem negativen Trend gegenzusteuern. Auch die Ratingagentur Moody's droht Italien mit einer Abstufung. Eine Entscheidung soll voraussichtlich nächsten Monat fallen. Bisher stuft Moody´s Italiens Bonität mit mit"Aa2" ein.

Durch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit drohen Italien nun höhere Zinsen bei der Aufnahme neuer Kredite.


Nach dem Sparpaket ist vor dem Sparpaket (14.09.2011)

Italien steht mit 1,911 Billionen Euro (1 911 Mrd. ) in der Kreide. Das entspricht 120 Prozent seiner Wirtschaftsleistung. Zwar hat Italien erst kürzlich ein neues 54-Milliarden-Euro-Sparpaket verabschiedet, doch dieses wirkt angesichts des riesen Schuldenbergs wie ein Tropfen auf den heißen Stein.

Das Sparpaket sieht folgende Maßnahmen/ Einsparungen vor:

  • Italien erhöht die Mehrwertsteuer um einen Prozentpunkt auf 21 Prozent.
  • Kommunen und Regionen erhalten deutlich weniger Mittel
  • Das Renteneintrittsalter wird angehoben
  • Es wird eine Reichensteuer eingeführt, die aber nur diejenigen trifft, deren Jahreseinkommen über 300.000 Euro liegt. Nur etwa 34.000 Italiener werden davon betroffen sein.
Kritik gegenüber dem Sparkpaket kommt von der italienischen Opposition. Man
hält es für unausgewogen und kontraproduktiv, da es durch die Anhebung der Mehrwertsteuer den Konsum abschnüre, insbesondere untere Einkommens-schichten belaste und Investitionen verhindere.



In der italienischen Bevölkerung rumort es und die Zustimmungswerte Berlusconis sind im freien Fall. Lobende Worte für Italiens Sparpaket kommen dagegen von Bundeswirtschaftsminister Philip Rösler (FDP).

Italiens 70-Milliarden-Sparpaket nimmt erste Hürde (14.07.2011)

Schlechte Noten für Athen, brauchbare für Rom (13.07.2011)

"Italien hat ein Strukturproblem" (12.07.2011)

"Made in Italy" wird zum Auslaufmodell (12.07.2011)

Wie steht es um Italiens Wirtschaft? (12.07.2011)

Italien verschärft Regeln für Leerverkäufe (11.07.2011)

Die Eurozone bangt um Italien (11.07.2011)

"Wackelkandidat" im Visier der Ratingagenturen (22.06.2011)

EU droht Italien mit Verfahren (23.10.2010)
Italiens Regierung will durch Sparen glänzen (25.05.2010)
Nun soll die Armee die Müllberge beseitigen (Welt.de 06.1.2008)

In Neapel stinkt's zum Himmel (Stern.de, 06.01.2008)


Folgende Artikel der Tagesschau sind nicht mehr abrufbar
:

Berlusconi - amtsmüde und angeschlagen (12.09.2011)

Berlusconi rudert zurück (29.08.2011)

Italien will der Schuldenkrise entkommen (30.06.2011)

36 Flüchtlinge und die Rückkehr der Schlagbäume (04.05.2011)

Zerplatzte Träume am Ziel der Flucht (27.04.2011)

Viel Gemeinsamkeit, aber wenig Konkretes (26.04.2011)

Italien stattet Flüchtlinge mit Sondervisa aus (17.04.2011)

Wie geht die EU mit den Flüchtlingen um? (17.04.2011)

Italien und Frankreich wollen gemeinsam patrouillieren (09.04.2011)

Italien stellt Flüchtlingen befristete Visa aus (08.04.2011)

Deutschland nimmt 100 Flüchtlinge auf (08.04.2011)

Berlusconi will Flüchtlinge stoppen (04.04.2011)

Berlusconi sucht nach neuen Schlupflöchern (28.02.2011)

"Gezielte Jagd" oder Amtsmissbrauch? (15.02.2011)

Ein Schmutzprozess irren Ausmaßes steht bevor (15.02.2011)

Berlusconi rastet in TV-Talkshow aus (25.01.2011)

Stolpert Berlusconi über seine Sexparties? (17.01.2011)

Entsetzen und Erleichterung nach Berlusconi-Urteil (14.01.2011)

Niederlage für Italiens Premier Berlusconi (13.01.2011)
Verfassungsgericht kippt Teile des Immunitätsgesetzes

Nach der Regierungskrise ist vor der Regierungskrise (29.12.2010)

"Generation Hoffnungslos" macht mobil (22.12.2010)

Verdächtiges Paket löst Bombenalarm aus (21.12.2010)

Berlusconi genießt Vertrauen (14.12.2010)

Berlusconi unter Druck (14.12.2010)

Italien - Ein Land im Widerspruch (14.12.2010)

Italien wartet auf den "B-Day" (12.12.2010)

Massendemonstration gegen Berlusconi (11.12.2010)

Die letzten Tage von Pompeji in Rom? (12.11.2010)
Kurzinhalt für Schüler zusammen gefasst:
Im Zuge der Bunga-Bunga Affaire haben vier Kabinettsmitglieder für Montag ihren Rücktritt angekündigt. Die größte Oppositionspartei, die sozialdemokratische PD, hat bereits einen Misstrauensantrag gegen Berlusconi im Abgeordnetenhaus eingebracht. Die Regierungspartei "Volk der Freiheit" favorisiert als Alternative zu dieser Regierung Berlusconi vorgezogene Neuwahlen. Eine Übergangsregierung aus gemäßigten Kräften möchte man vermeiden. Die von Parlamentspräsident Fini neu gegründete Partei "Zukunft und Freiheit" kündigte an, aus der Regierung auszutreten, falls Berlusconi nicht zurücktreten werden. Berlusconi gibt sich unterdessen weiterhin stur und lehnt einen Rücktritt kategorisch ab.

Fini fordert Berlusconi zum Rücktritt auf (07.11.2010)

5000 Euro für Sex mit Berlusconi? (03.11.2010)
In dem Artikel geht es um die ""Bunga-Bunga" Affaire des Regierungschefs Berlusconi, die eine Regierungskrise in Italien ausgelöst hat. Dem Ministerpräsidenten wird vorgeworfen, sich junge Frauen gegen Geld zuführen
zu lassen und Sex-Parties bei sich zuhause in der Villa abzuhalten. Italiens Opposition fordert deswegen Berlusconis Rücktritt wegen Amtsmissbrauch.

Die Probleme in Portugal, Spanien und Italien (02.12.2010)

Berlusconi: Besser Frauenheld als schwul (02.11.2010)

Wirbel um Berlusconi, Ruby und Bunga-Bunga (30.10.2010)

Den Italienern stinkt es (27.10.2010)

Die Bürger der Region Neapel wehren sich gegen den Bau einer zweiten Mülldeponie im Naturschutzgebiet nahe des Vesuv.
2,2 kg Müll produziert jeder Bürger Neapels im Durchschnitt/Tag. Der europäische Durschnitt liegt bei 1,4 kg/Tag und Bürger. Lediglich ein Fünftel des Mülls in Neapel wird getrennt gesammelt. Die Behörden führen keine ordentliche Mülltrennung durch.

Italien - Müllproblem bei Neapel

Berlusconi schickt seinen besten Problemlöser (22.10.2010)

Berlusconi soll die Mülleimer am Vesuv leeren (22.10.2010)

Geplante Mülldeponie bringt Italiener auf die Barrikaden (21.10.2010)

Hoffnung im Dorf, das es nicht mehr gibt (7.10.2010)

Machtkampf stürzt Italiens Regierung in Krise (30.07.2010)

Berlusconi bricht mit Fini (30.07.2010)

Wiederaufbau in L'Aquila verläuft stockend (06.04.2010)

Zehntausende demonstrieren gegen Berlusconi (05.12.2009)

"Ich werde sie alle Lügen strafen" (8.10.2009)
Die Immunität Berlusconis wird per Gerichtsbeschluss aufgehoben. Der italienische Regierungschef muss sich gegen Bestechungsvorwürfe verantworten.

Italien trauert um 250 Menschen (08.04.2009)

Berlusconi schließt sich mit Nationalisten zusammen (37.03.2009)

Hofberichterstattung und hübsche Damen (01.03.2009)

Warum der Angriff Berlusconi nützt (14.12.09)

Attentat auf Berlusconi (14.12.09)

Die Finanzpolitik der EU in der Krise

  • Was bedeutet (europäische) Finanzpolitik?
  • Die Schaffung des wirtschaftlichen
  • Euro-Raumes
  • “Wechselkurs” – was heißt das?
  • Finanzkrise im “Euroland” und ihre Folgen
  • Fragen und Antwortmöglichkeiten


Der Zypernkonflikt


Sozialkunde Arbeitsblätter
Politik betrifft uns
Ausgabe 2012/4
Eurokrise oder Krise der EU?


Zahlenbilder - Diagramme, Tabellen, Charts, Karten und Illustrationen

Diagramme, Tabellen, Charts, Karten und Illustrationen

Zahlenbilder- fuer Schule und Studium

Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Die Verfassung der Republik Italien


Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Wahlen in Italien

Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Wirtschaftskraft: Regionale Unter-schiede in der EU
(pdf)


Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung der EU-Länder (06/2010)


Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
EU der 28 - Bevölkerung und Wirtschaftskraft
(pdf)

Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Etappen der europäischen Einigung
(pdf)

Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Die Euro-Zone (10/2010)


Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Umrechnungskurse für den Euro (10/2010)


Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Ausgaben für Forschung und Entwicklung (09/2010)


Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Die Einigung Italiens (02/2011)



weitere Schaubilder ...



Schnelleinstieg:



Außenpolitik
   
Konflikte und Krisen weltweit UN/Vereinte Nationen

-> UN Sicherheitsrat

-> Generalversammlung
    (United Nations)

-> G20 Treffen

-> NATO

-> IWF//WTO

Konflikte und Krisen weltweit China. Wirtschaftsmacht
Konflikte und Krisen weltweit Die Supermacht USA

US Politik unter
Donald Trump 2017


Konflikte und Krisen weltweit Supermacht Russland
Konflikte und Krisen weltweit Die Europäische Union

- EU Kommission

- EU Ratspräsident

- EU Parlament

- Europäischer Gerichtshof


Konflikte und Krisen weltweit Griechenland-Krise
Konflikte und Krisen weltweit Österreich/Schweiz
Konflikte und Krisen weltweit Niederlande
Konflikte und Krisen weltweit Großbritannien/England
Konflikte und Krisen weltweit Irland/Finanzkrise
Konflikte und Krisen weltweit Frankreich
Konflikte und Krisen weltweit Schweden
Konflikte und Krisen weltweit Lettland
Konflikte und Krisen weltweit Spanien
Konflikte und Krisen weltweit Portugal
Konflikte und Krisen weltweit Türkei

Pro /Contra Argumente
eines EU-Beitrittes

Konflikte und Krisen weltweit Südamerika.
Krisen & Konflikte
Konflikte und Krisen weltweit Nord- und Südkorea
Konflikte & Krisen
Konflikte und Krisen weltweit Der Irak. Konflikte u.
Terroranschläge
Konflikte und Krisen weltweit Iran. Atomkonflikt
Konflikte und Krisen weltweit Arabisch-israelischer
Konfikt
Konflikte und Krisen weltweit Afghanistan
Konflikte und Krisen weltweit Kontinent Asien
Krisen und Konflikte


- Sri Lanka
- Thailand
- Birma
- Kambodscha
- Tibet
Konflikte und Krisen weltweit Afrika

- Kongo
- Ghana
- Somalia
- Schiffspiraterie
  (am Horn von Afrika)

Millenniumziele.
Bekämpfung der Armut


Entwicklungshilfe (1), (2)



im Überblick ...
 
Fachbereich Sozialkunde:
-> Politisches Geschehen
Länder A-Z
-> Sozialkunde Unterrichtsmaterial
-> Sozialkunde Stationenlernen
-> Sozialkunde Klausuren
-> Fakten/Thesen/ Argumente
-> Sozialkunde (Aktuelles)
Download-Materialien
-> AOL VERLAG:
Politik Arbeitsblätter
> Auer VERLAG:
Politik Arbeitsblätter
Fachbereich Erdkunde:
> Erdkunde Arbeitsblätter
(Unterrichtsmaterial)
> Erdkunde Klausuren
> Auer VERLAG
Erdkunde Arbeitsblätter




Immer aktuelle
Download Materialien:

Aktuelle Materialien:
School-Scout.de

Effi Briest



Kohl Verlag:

(Kohlverlag)


Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Lernwerkstatt
Europäische Union

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Politik / Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Lernwerkstatt
Europa

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Politik / Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Was ist Europa?

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Politik / Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Europa an Stationen

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Politik / Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Merktraining Europa

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Politik / Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden


Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Unterrichtsmaterial
Lernwerkstatt
Völkerwanderung

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Politik / Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Unterrichtsmaterial
Extremismus Gegen Demokratie

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Politik / Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Geopolitik
Was ist das ?

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Politik / Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden


Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Genozid = Völkermord

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden


Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Weltgeschichte
von der Antike bis heute

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Politik / Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Segen & Fluch Globalisierung

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Bundeswehr
& Wehrdienst

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden



Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Naher Osten

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Populismus

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden


Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Bildimpulse zu Flüchtlingen

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden


Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Migranten in Deutschland & Europa

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden



Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Klimawandel

Kopiervorlagen direkt downloaden bei ...


Sozialkunde Kopiervorlagen downloaden

weitere Kopiervorlagen >


pb Verlag


Sozialkunde
Unterrichtsmaterial
Sozialkunde Unterrichtsmaterial
Demokratie in der
Bundesrepublik
Deutschland
(Arbeitsblätter)


Weitere WiSo/Politik
Arbeitsblätter - >




Bergmoser + Höller


Sozialkunde
Unterrichtsmaterial
Sozialkunde Arbeitsblätter
Politik betrifft uns
Ausgabe 2018/3
Projektheft
"Wirtschaftstheorien"
(Arbeitsblätter)


Sozialkunde
Unterrichtsmaterial
Sozialkunde Arbeitsblätter
Politik betrifft uns
Ausgabe 2018/1
Demokratie und
Digitalisierung
(Arbeitsblätter)

Sozialkunde Arbeitsblätter
Politik betrifft uns
Ausgabe 2017/6
Globalisierung
(Arbeitsblätter)

Sozialkunde Arbeitsblätter
Politik betrifft uns
Ausgabe 2017/5
Politische Partizipation
(Arbeitsblätter)


Sozialkunde Arbeitsblätter
Politik betrifft uns
Ausgabe 2017/4
Alternative für
Deutschland
(Arbeitsblätter)


weitere Arbeitsblätter >



Auer Verlag


Sozialkunde
Unterrichtsmaterial
Sozialkunde Arbeitsblätter
Auer Verlag
Demokratie und politische Strukturen
Deutschlands


Arbeitsblätter
direkt downloaden
bei ...


Sozialkunde Arbeitsblätter downloaden

weitere Arbeitsbätter >




Europa und die Europäische Union
Fakten, Chancen, Risiken


Geografie und politische Entwicklung im kompetenz-orientierten Erdkundeunterricht Klassen 7-10

Europas Zusammenhänge verstehen

Ob Brexit oder Schuldenkrise, die wechselnden politischen Entwicklungen innerhalb Europas, Europas Vielhalt und gleichzeitige Einheit, bergen viel Stoff für interessanten Erdkundeunterricht. Gleichzeitig ist dieses Thema auch mit viel Vorbereitungsaufwand verbunden. Mit diesem Band erhalten Sie wertvolle Hilfestellungen für einen kompetenzorientierten Erdkundeunterricht zum Thema.

Nicht nur einfaches Faktenwissen

Mit Hilfe dieser Unterrichtsmaterialien gelingt ihnen ein spannender Unterricht im Fach Erdkunde, der über das Vermitteln einfacher Fakten hinausgeht. Die Schüler erhalten Einblicke in historische und aktuelle politische Zusammenhänge, um sie an der Teilnahme an der derzeitigen Diskussion um Europa zu befähigen.

Fertigen Stunden für den Erdkundeunterricht

Der Band bietet Ihnen komplett ausgearbeitete Unterrichtseinheiten zu Europa und der EU. Die Schüler lernen europäische Staaten kennen und befassen sich mit Entwicklungen, möglichen Problemen und Chancen der EU.

Die Themen:

Geografische und historische Teilaspekte ausgewählter europäischer Staaten| Die EU, das Ergebnis um das Bemühen der Einheit Europas| Probleme bei der Vereinigung Europas

Inhaltliche Schwerpunkte
  • Fachunterricht
  • Stundenentwürfe
  • Fachkompetenz
  • Kompetenzorientierung
Lehrer Sozialkunde Arbeitsblätter
Politik Unterrichtsmaterial

Auer Verlag. Sozialkunde Arbeitsblätter Lehrer Arbeitsblätter Sozialkunde / PolitikBestell-Möglichkeit
      (Auer Verlag)

Sozialkunde Unterrichtsmaterialien/Arbeitsblätter zum Sofort-Downloaden

Europa und die Europäische Union - Fakten, Chancen, Risiken

Sozialkunde
Unterrichtsmaterial


Sozialkunde Arbeitsblätter zum downloaden


Oder:

Download

(School-Scout)

Auer Verlag
bei School-Scout



Digitale Arbeitsmaterialien für den Sozialkundeunterricht

© www.schule-studium.de

 > Unterrichtsmaterial

 > Fachbereich Sozialkunde

 > Sozialkunde Aktuell

 > Fakten Thesen Argumente

Die Verlagsplattform für das Schulwesen
Unterrichtsmaterialien (Kopiervorlagen, Stundenblätter, Arbeitsmittel, fertige Unterrichtsstunden), Lernhilfen, Interpretationen, Lektüren, Unterrichtsfilme, Lehrmittel
und vieles mehr...

Surftipp: Besuchen Sie doch auch folgende Webseiten:


Mathe Arbeitsblätter
Englisch Arbeitsblätter
Deutsch Arbeitsblätter

:
:
:
www.mathe-unterrichtsmaterial.de
www.englisch-unterrichtsmaterialien.de
www.deutsch-unterrichtsmaterialien.de