Ein Blick auf das Bundesressort Gesundheit, derzeit geleitet von Jens Spahn (CDU) ...

Bundesministerium für Gesundheit
Hintergrundinformationen, Statistiken


Informationen rund um das Thema Gesundheit:

Einer aktuellen Studie zufolge haben Deutsche die geringste Lebenserwartung in ganz Westeuropa. Lediglich die Osteuropäer schneiden noch schlechter ab. In Westeuropa beträgt die Lebens-erwartung für Neugeborene mittlerweile durchschnittlich 79,5 Jahre bei Männern und 84,2 Jahre bei Frauen.

Gemäß dieser Studie, nämlich der "Global Burden of Disease Study" liegt die Lebenserwartung in Deutschland mit 78,2 Jahren (bei Männern) und 83 Jahren (bei Frauen) leicht darunter. Als Grund für die geringere Lebenserwartung der Deutschen im westeuropäischen Vergleich wird ein ungesunder Lebensstil und die Ernährung hierzulande genannt. Während im Mittelmeerraum viel mehr Omega-3- reiche Fischgerichte und auch deutlich mehr Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte und Obst verzeht werden, würden in Deutschland kalorienreiche, fetthaltige Gerichte unseren Lebensalltag bestimmen. Daher seien in Deutschland insbesondere Herz-Kreislauf Erkrankungen weit verbreitet. Hinzu kämen Experten zufolge auch psychische Faktoren wie Lebenszufriedenheit und Gelassenheit – oder eben auf der anderen Seite Hektik, Alltagsstress und ein belastendes Arbeitsleben, welche sich auf die Lebenserwartung auwirken können.

Vergleicht man die Lebenserwartung geschlechterspezifisch, so bilden die Deutschen Männer verglichen mit allen 22 westeuropäischen Nationen das Schlusslicht. Frauen in Großbritannien und Dänemark schneiden mit 82,7 Jahren noch schlechter als die deutschen Frauen ab.

SPD Gesundheitsexperte Karl Lauterbach betont in diesem Zusam-menhang auch die Wichtigkeit von Prävention und Vorbeugemedizin, die beispielsweise in Nordeuropa, den Benelux-Staaten und den skandinavischen Ländern deutlich mehr praktiziert würde.

Auch sieht Gesundheitsexperte Lauterbach die starke Kluft zwischen Wohlhabenden und Armen in Deutschland als einen Grund dafür, dass Deutschland bei der Lebensewartung im westeuropäischen Vergleich so schlecht abschneidet. Seiner Ansicht nach würde die deutlich niedrigere Lebenserwartung von Menschen in prekären Verhältnissen den gesamten Schnitt deutlich nach unten ziehen.

Dabei stützt er sich vermutlich auf eine Studie des Robert-Koch-Instituts, die besagt, dass Männer, die an der Armutsgrenze oder darunter leben, hierzulande im Schnitt um 10,8 Jahre früher sterben als Wohlhabende. Männer, die in prekären Verhältnissen leben, haben der Studie zufolge eine durchschnittliche Lebenserwartung von lediglich 70,1 Jahren, bei wohlhabenden Männern beträgt sie dagegen 80,9 Jahre. Bei Frauen beträgt die Differenz ca. acht Jahre, d.h. diejenigen, die in ärmeren und oft auch prekären Lebensverhältnissen aufwachsen, kommen auf 76,9, die wohlhabenden auf 85,3 Jahre.

Gemäß Eurostat liegt der Anteil adipöser Erwachsener hierzulande bei 16,9 Prozent. Der EU-Durchschnitt beträgt dagegen 15,9 Prozent. In Italien liegt die Quote der Fettleibigen vergleichsweise besonders niedrig bei grade mal 10,7 Prozent. Gerade Übergewicht gilt als einer der größten Risikofaktoren für vorzeitige Todesfälle durch Herzinfarkt und Schlaganfall.

Am längsten in Europa leben der Studie zufolge Männer in der Schweiz mit durchschnittlich 82,1 Jahren und Frauen in Spanien mit 85,8 Jahren.

In Osteuropa haben männliche Neugeborene lediglich eine durch-schnittliche Lebenserwartung von 66,5 Jahren, weibliche eine von 77,2 Jahren.

Global betrachtet ist die Lebenserwartung zwischen 1950 und 2017 um fast 50 Prozent gestiegen.


Gesundheitsminister Jens Spahn

Ministerium für Gesundheit

Aktuelles:

07. Mai 2019
Bundesgesundheitsminister Jens Span hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der Masern Impfungen künftig zur Pflicht machen soll. Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen, drohen Geldstrafen von bis zu 2500 Euro und einen Ausschluss vom Kita-Besuch. Wer neu in eine Kita aufgenommen wird, soll künftig eine Impfbescheinigung vorlegen.
Kinder, die bereits in einer Einrichtung betreut werden, müssen den Nachweis bis zum 31. Juli nächsten Jahres nachreichen. Der Koalitions-spartner SPD ebenso wie zahlreiche Oppositionspolitiker unterstützen verpflichtende Masernimpfungen für Kinder in Kitas und Schulen.


23.7. 2018

Gesundheitsminister Jens Spahn will für Ärzte die Mindestzahl ihrer Sprechstunden für Kassenpatienten erhöhen. Niedergelassene Ärzte sollen also verpflichtet werden, ihren Patienten längere Sprechstunden anzubieten.

Auf diese Weise möchte er bundesweit durchsetzen, dass die Patienten schneller einen Termin bekommen. Im Gegenzug verspricht der Gesundheitsminister den Ärzten eine "extrabudgetäre Vergütung", wenn sie neue Patienten behandeln oder über die Terminstellen der Kassenärztlichen Vereinigungen aufnehmen. Ärzte sollen mit Boni auch zu weiteren Leistungen ermutigt werden.

Der Gesundheitsministerer möchte in Kürze sein ausgearbeitetes Terminservice- und Versorgungsgesetz zur Abstimmung an die anderen Ressorts schicken. Sein Ministerium rechnet durch das Vorhaben mit Mehrausgaben von 500 bis 600 Millionen Euro.


5. April 2018
Nachdem Gesundheitsminister Jens Spahn die innere Sicherheit und
die Zustände in den Arbeiterviertel in Essen, Duisburg oder Berlin kritisiert hat, wird ihm vorgeworfen, seine eigentliche Arbeit als Bundesgesund-heitsminister zu vernachlässigen und sich stattdessen in die Zuständigkeiten anderer Ministerien einzumischen.

Gegenüber der "Neuen Zürcher Zeitung" sagte Spahn, dass der Staat in den vergangenen Jahren nicht ausreichend für "Recht und Ordnung" habe sorgen können und dass er sich deshalb um Recht und Ordnung sorge.

März 2018
Da in Deutschland derzeit 17000 Pflegekräfte fehlen, möchte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mehr Pflegekräfte aus dem Ausland nach Deutschland holen. Er plant ein Gesetz für 8000 zusätzliche Pflegekräfte. Sein Ziel ist es, der Pflegeberuf attraktiver zu machen beispielsweise durch flächendeckende Tarifbezahlung.

Vergangenes Jahr 2017 waren bundesweit 10.181 Mitarbeiter in diesem Bereich als Leiharbeitskräfte beschäftigt. 2014 waren es noch 7374 gewesen.


Bruttoverdienst in den Bereichen
Pflege, Rettungsdienst & Geburtshilfe
:

Ende 2016 lag der Bruttolohn bei Vollzeitkräften in den Bereichen Pflege, Rettungsdienst und Geburtshilfe bei 3203 Euro monatlich - bei Leiharbeitskräften bei 2579 Euro

Bruttoverdienst in der Altenpflege
Der Bruttomonatsverdienst für Vollzeitbeschäftigte in der Altenpflege lag Ende 2016 bei 2436 Euro - bei Leiharbeitskräften im Durchschnitt bei 2131 Euro.


Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat große
Ambitionen für die kommende Legislaturperiode:


Er möchte die Pflege verbessern, die Gesundheitsversorgung gerechter gestalten und die Beitragszahler entlasten.

Die im Juni verabschiedete Reform der Pflegeberufe soll die Pflege attraktiver machen durch eine einheitliche Ausbildung und bessere Bezahlung der Pflegekräfte.

Zudem sollen 8000 zusätzliche Stellen geschaffen werden.

Jens Spahn möchte zur paritätischen Finanzierung der Kassenbeiträge zurückkehren. Künftig sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wieder gleich in die Versicherung einzahlen.

Gesetzlich Versicherte sollen künftig deutlich schneller als bisher einen Arzttermin bekommen - dazu plant der Gesundheitsminister die Zahl der Sprechstunden für sie von 20 auf 25 Stunden pro Woche zu erhöhen.




Gesundheitsminister Hermann Gröhe

Bundesminister für Gesundheit

(Dezember 2013 bis März 2018)

Unter ihm als Gesundheitsminister kam eine Pflegereform und eine
neue Ausbildung für Krankenschwestern. Auch kämpfte er erfolgreich gegen steigende Medikamentenpreise.

Am Ende brachte er 25 Gesetze auf den Weg,
darunter Großprojekte in der Pflege.

Am 1. Januar 2017 tritt eine Pflegereform in Kraft, die vor allem Demenzkranken bessere Unterstützung bringen soll.

Besonders für Demenzkranke, die schon heute Leistungen beziehen, steigen die Sätze besonders stark. Mit der Pflegereform werden künftig wohl 500.000 Pflegedürftige zusätzlich Leistungen bekommen.


Aufschrei der Hebammen
Im Mai 2014 zogen bundesweit Hebammen durch die Innenstädte.
Lautstark fordern die Hebammen von Hermann Gröhe eine Lösung in der Frage der Haftpflichtversicherung.

Der Gesundheitsminister vermittelte hier lautlos im Hintergrund und gab schließlich dem Druck der Hebammen nach. Seitdem unterstützt die Solidargemeinschaft sie beim Abschluss von Versicherungen gegen Kunstfehler.

Beitragsentwicklung bei der gesetztlichen Pflege:

Jahr Normaler Beitrag Beitragssatz für kinderlos
2013 2,05 % 2,3 %
2014 2,05 % 2,30 %
2015 2,35 % 2,60 %
2016 2,35 % 2,60 %
2017 2,55 % 2,80 %



Gesundheitsminister Daniel Bahr

Bundesminister für Gesundheit (2011 bis 2013)

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr fordert Konsequenzen aus Organ-Skandal (20.07.2012)

Ein ehemaliger Oberarzt der Universitätsklinik Göttingen soll ausgewählten Patienten bevorzugt Spenderorgane übertragen hat. In mindestens 25 Fällen sollen Mediziner Patientenakten gefälscht haben, um ausgewählten Patienten eine Spenderleber zu verschaffen. Der nun unter Verdacht der Bestechlichkeit stehende Oberarzt soll den Gesundheitszustand der betreffenen Personen gezielt schlechter dargestellt haben, damit diese im Vergabeverfahren durch Eurotransplant bevorzugt werden. Offenbar sollen auch hohe Schmiergelder dabei geflossen sein. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Braunschweig gegen den Oberarzt.



Gesundheitsminister Philipp Rösler

Bundesminister für Gesundheit (2009 bis 2011)

Die Pläne der Bundesregierung
zur Reform des deutschen Gesundheitssystems

Nach der letzten Bundestagswahl im September 2009 und der Regierungsbildung von CDU/CSU und FDP im letzten Jahr hält besonders eine Debatte die Bevölkerung in der Bundesrepublike Deutschland in Atem:

Die Umgestaltung des deutschen Gesundheitssystems.

Die Pläne der Bundesregierung zur Reform des deutschen Gesundheitswesens

Laut Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) soll es einschneidende Veränderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) geben.

Nach dem im April 2010 stattgefundenen Parteitag der FDP, auf dem der Gesundheitsminister mitteilte, die Umstellung der Finanzierung der GKV doch nur schrittweise voranzubringen, ist die Debatte wieder entflammt. Ein willkommener Anlass, eines der weltweit qualitätsreichsten Gesundheitssysteme der Welt näher zu betrachten.

Inhalt:
Das deutsche Gesundheitssystem: eine Erfolgsgeschichte?
Übersicht: Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung
Modelle zur Finanzierung der GKV

  • Gesundheitsfonds
  • Gesundheitsprämie / Kopfpauschale
  • Bürgerversicherung

Die Reformpläne von Gesundheitsminister Rösler
Aufgaben zum Arbeitsmaterial und Lösungsvorschläge
Literaturverzeichnis



Bundesgesundheitsminister Rösler möchte durch die Abkoppelung künftiger Beitragserhöhungen vom Einkommen ein befürchtetes Milliardendefizit der Kassen abwenden. Die von Gesundheitsminister Rösler vorgesehene Reform sieht vor, dass der Arbeitgeberbeitrag künftig bei 7,3 Prozent eingefroren bleibt. Der Beitragssatz für die gesetzlichen Krankenkassen soll im kommenden Jahr von bisher 14,9 auf 15,5 Prozent steigen. Mehrkosten bei den Kassen sollen künftig die Versicherten durch feste Zusatzbeiträge bezahlen, die unabhängig von der Höhe des Einkommens sind. Für Bedürftige ist ein steuerfinanzierter Sozialausgleich vorgesehen. Die Beitragsbemessungsgrenze, oberhalb der das Einkommen eines Versicherten beitragsfrei bleibt, sinkt in der gesetzlichen Krankenversicherung zudem bundesweit leicht von 3750 Euro auf 3712,50 Euro Bruttomonatseinkommen.


Was kommt auf die Versicherten zu? (08.07.2010)

"Es droht der höchste Beitragssatz aller Zeiten" (05.07.2010)

Pillenparadies für die Pharmabranche (18.02.2010)

Welchen Kurs nimmt die Gesundheitspolitik? (31.01.2010)


Folgende Tagesschau Artikel sind leider nicht mehr abrufbar:

Ein Korsett für die Preisfantasien (11.11.2010)

"Das Gesetz steht im Schatten des Lobbyismus" (11.11.2010)

Rösler will Ärzte aufs Land locken (25.10.2010)

Krankheiten zwingen jeden Vierten in den Ruhestand (21.09.2010)

"Keine Zusatzbeiträge für Krankenkassen nötig" (15.09.2010)

214 Klagen gegen Pflegenoten (02.09.2010)


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AIDS - Gefahr für die Welt

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Die private
Kranken-versicherung

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Die gesetzlichen Krankenkassen (04/2018)

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Krankheitskosten (10/2017)


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