Supermacht USA
Krisen/Konflikte und Hintergrundinfos

Aktuelles für den Sozialkundeunterricht

Digitale Arbeitsmaterialien für den Sozialkundeunterricht


HINTERGRUNDINFOS USA

Aktuelle Berichte aus den USA

US-Haushalt

USA- Schuldenanstieg von 1980-2001

Im Zuge der Streitigkeiten um die Festlegung einer neuen US-Schuldengrenze
ist die US-Bonität von der Rating-Agentur Standard&Poor auf AA+ herabgestuft worden.
Damit verliert die USA erstmals in ihrer Geschichte ihr Triple A (AAA). Bei der Ratingagentur
ist man zutiefst unzufrieden mit der derzeit so undurchsichtigen US-Politik und sieht auch
den langfristigen Ausblick eher negativ.

Dow Jones Index. Crash an den Finanzmärkten
Schaubild: Crash an den Finanzmärkten. Entwicklung des Dow-Jones-Index von
Mai bis August 2011 im Zuge der Unsicherheiten an den Finanzmärkten.




Schaubilder USA/AMERIKA

Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder
Vorwahlen in den USA (02/2012) Ratingagenturen (08/2011) Altersaufbau - Ausgewählte Länder im Vergleich (07/2011) Territorial-ansprüche in der Arktis (05/2011) Wahlen zum US-Kongress (12/2010)

Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder
Wie viel für die Bildung? (12/2010) Ratingagenturen (08/2011) Weltgeld Sonderziehungs-rechte (12/2010) Territorial-ansprüche in der Arktis (05/2011) Bevölkerungs-entwicklung in
den USA (12/2010)

Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder
Wechselkurs Euro-Dollar (02/2010) Ratingagenturen (08/2011) Weltgeld Sonderziehungs-rechte (12/2010) Territorial-ansprüche in der Arktis (05/2011) Bevölkerungs-entwicklung in
den USA (12/2010)



Interessante Artikel bei Tagesschau.de:

Romney kämpft jetzt nur noch gegen Obama (25.04.2012)
Mitt Romney ist so gut wie sicher der neue Präsidentschaftskandidat der Republikaner.
Er konnte bei den Vorwahlen in weiteren 5 Bundesstaaten gewinnen und möchte seine Kampagne nun künftig auf die Herausforderung des Präsidenten ausrichten.

Duell zwischen Obama und Romney kann beginnen (11.04.2012)

Rick Santorum gibt Rückzug bekannt (10.04.2012)
Rick Santorum ist aus dem parteiinternen Wettbewerb um die Präsidentschaftskandidatur ausgestiegen. Damit ist Romney als republikanischer Präsidentschaftskandidaten so gut wie sicher. Nach einer aktuellen Umfrage liegt Präsident Barack Obama klar vor seinen möglichen republikanischen Herausforderer.

Romney feiert drei weitere Siege (04.04.2012)
Der republikanische Politiker hat bei den Vorwahlen für die Präsidentschaftskandidatur in den USA seinen Vorsprung weiter ausgebaut. Er verwies in den Bundesstaaten Maryland und Wisconsin sowie in der Hauptstadt Washington DC seinem Hauptkonkurrenten Rick Santorum auf Platz zwei.


Republikaner fürchten Hängepartie (03.04.2012)
Seit dem Rücktritt seines Widersachers Rick Santorum ist Mitt Romney nun der wahrscheinliche Präsidentschaftskandidat der Republikaner. Seinen Mitbewerbern Newt Gingrich und Ron Paul werden keine realistischen Chancen auf die Nominierung gegeben. Dennoch möchten sie bis zum Republikaner-Parteitag Ende August im Rennen zu bleiben.


Obamas Vision von einer atomwaffenfreien Welt (26.03.2012)
Beim internationalen Gipfel über atomare Sicherheit in Seoul hält US-Präsident Obama an einer
Welt ohne Nuklearwaffen fest. Mit Blick auf den Iran möchte Obama ein atomares Wettrüsten
in der Nahost-Region verhindern, denn dies würde die Vision einer atomwaffenfreien Welt in ganz weite Ferne rücken.

Obama demonstriert Härte im Atomstreit (04.03.2012)
Im Atomstreit mit dem Iran setzt US-Präsident Obama weiter auf Diplomatie, schließt militärische Schritte aber nicht aus.

Wer zahlt, gewinnt (28.01.2012)
Obama kritisierte in seiner jüngste Rede zur Lage der Nation den zerstörerischen Einfluss von Geld auf den politischen Entscheidungsprozess. Der Einfluss großer Wahlkampfspender sei einfach zu groß und dagegen müsse seiner Ansicht schleunigst etwas getan werden.

Obama verspricht "Ära der Offenheit" (28.01.2012)

Trifft US-Abzug Baumholder und Grafenwöhr? (13.01.2012)
US-Verteidigungsminister Leon Panetta plant eine deutliche Truppenreduzierung in Europa. Insgesamt geht es wohl um bis zu 15.000 Soldaten, die aller Voraussicht nach in Baumholder in Rheinland-Pfalz sowie in Grafenwöhr in Bayern abgezogen werden sollen. In Italien und in Deutschland sollen in jedem Fall jeweils eine Kampfbrigade erhalten bleiben.

Zwei US-Marines identifiziert (13.01.2012)

Empörung über Video von Leichenschändung (12.01.2012)

Bachmann gibt nach Niederlage in Iowa auf (04.1.2012)
US-Vorwahl der Republikaner.

Die 55-jährige Republikanerin - Anführerin der Tea-Party-Fraktion im Repräsentantenhaus- zieht als Konsequenz aus dem schlechten Abschneiden bei den Vorwahlen in Iowa ihre Präsidentschaftskandidatur zurück. Sie erhielt nur einen Stimmenanteil von fünf Prozent und war damit nur die Sechste im Rennen. Rick Perry, der Gouverneur von Texas, kam mit rund zehn Prozent der Stimmen auf Platz fünf und hält an seiner Kandidatur fest.

Romney gewinnt erste Vorwahl der Republikaner (04.1.2012)
Mitt Romney hat die ersten Vorwahlen für die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner in Iowa gewonnen. Rick Santorum, der Ex-Senator aus Pennsylvania und Liebling der erzkon-servativen Tea-Party-Bewegung verlor denkbar knapp mit gerade mal 8 Stimmen weniger als
sein Kontrahent.

Wer sich in Iowa behauptet, ist der Favorit (04.01.2012)
Kommentar zum US-Vorwahlkampf

Und da waren es nur noch drei (03.1.2012)
Rick Santorum gilt als besonders erzkonservativ. Er ist gegen die Schwulenehe und jede Form von Abtreibung. In der Außenpolitik ist er ein Befürworter einer harten Gangart gegenüber dem Iran, der notfalls auch nicht zurückschrecken würde, die Atomanlagen des Iran zu bombardieren. Rick Santorum war Senator in Washington und hat sieben Kinder. Nach aktuellen Umfragen liegt er auf Platz 3.

Kleiner Staat - großer Effekt (02.1.2011)
Republikaner-Primaries in Iowa

Der liberal geltende Romney liegt bei den Umfragen vorne. Zum einen sticht er als Wirtschaftsexperte im sonst recht schwachen Bewerberfeld heraus. Zum anderen scheinen sich die erz-konservativen Kandidaten Rick Santorum, Michelle Bachmann und Rick Perry gegenseitig die Stimmen wegzunehmen. Zudem werden dem relativ moderaten Romney die besten Chancen eingeräumt, den aus republikanischer Sicht verhassten Präsident Obama bei den kommenden Präsidentschaftswahlen zu schlagen.

Michelle Bachmann, Republikanerin und Angehörige der "Tea Party"-Bewegung, werden bei den Vorwahlen der Republikaner in Iowa dagegen nur geringe Chancen eingeräumt.


USA weisen Urteil des Europäischen Gerichtshofs zurück (21.12.2011)
Streit um C02 Emissionsabgabe für Fluglinien

Wenig Zeit für viele Streitfragen (19.11.2011)

Die USA, China und das Südchinesische Meer (19.11.2011)

USA belohnen Myanmar (18.11.2011)

USA zeigen mehr Präsenz im Asien-Pazifik-Raum (17.11.2011)

USA schmieden Handelspakt mit Pazifik-Staaten (13.11.2011)

Perrys peinliche Panne (10.11.2011)
Präsidentschaftsbewerber mit Blackout

Frühere Guantanamo-Häftlinge verklagen Bush (20.10.2011)

Obama härter als Bush (19.10.2011)
Die Regierung von US-Präsident Barack Obama geht deutlich härter als noch die Bush-Regierung gegen illegale Einwanderung vor. Allein in den zurückliegenden zwölf Monaten wurden mehr als 396 000 Menschen aus den Vereinigten Staaten abgeschoben, so ein Bericht der Einwanderungsbehörde ICE. Dabei wurden besonders Gesetzesbrecher des Landes verwiesen.

Die mit Amtsantritt 2009 versprochene Einwanderungsreform ist jedoch bislang ausgeblieben. Ursprünglich wollte Obama ein Aufenthaltsrecht für Immigranten, die als Kinder illegaler Einwanderer in die USA gekommen waren.


Gleiche Rechte, aber nicht gleiche Chancen (16.10.2011)
In Washington wird von Präsident Barack Obama auf der Mall das Denkmal für den US-Bürgerrechtler Martin Luther King eingeweiht. Damals (1963) hielt Martin Luther King auf diesem denkwürdigen Platz seine berühmte "I have a dream"- Rede.

Viel hat sich seitdem verändert, doch auch 48 Jahre danach haben Schwarze und Weiße zwar die gleichen Rechte, nicht aber die gleichen Chancen. Während beispielsweise die Arbeitslosigkeit unter Amerikanern bei durchschnittlich 9% liegt, sind unter den Schwarzen 16% arbeitslos.

Die Finanzkrise hat die Lebenssituation der Afro-Amerikaner noch deutlich verschlechtert, denn eine Ausbildung in den USA ist teuer und nur wenige Afro-Afrikaner haben genug Erspartes, um den eigenen Kindern eine Ausbildung bezahlen zu können - und ohne Ausbildung auch keinen gut bezahlten Job. Man hatte gehofft, dass sich unter Präsident Barack Obama etwas daran ändert, aber im Gegenteil hat sich die Situation für viele Afro-Amerikaner unter seiner Präsidentschaft nach verschärft. Die Enttäuschung sitzt daher tief.


Mit Trommeln und Trompeten zum Times Square (16.10.2011)
Erneut sind in New York Tausende von Menschen vom Finanzdistrikt zum Times Square marschiert. Gewerkschaftsverbände, Vereine und Organisationen schlossen sich der "Occupy Wall Street"- Bewegung an. Die Demonstranten prangern das soziales Ungleichgewicht im Land an und möchten mit ihrem Protesten ihrem Ärger über die sozialen und wirtschaftlichen Zustände Luft machen.

Anti-Wall-Street-Protest bekommt neue Unterstützer (06.10.2011)
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" gab es in New York erste große Protestbewegungen. Man ist zutiefest verärgert über Millionenabfindungen und Steuererleichterungen für die Reichen im Land, während viele Amerikaner keinen Job finden und ihr Dach über dem Kopf verlieren.

Ziel der Demonstranten ist es die Macht der Banken zu brechen. Sie werden unterstützt von den Gewerkschaften und einigen Prominenten wie beispielsweise dem Filmemacher Michael Moore, den Schauspielern Alec Baldwin und Susan Sarandon sowie dem Milliardär Warren Buffet, der sein Geld vor allem mit Aktiengeschäften gemacht hat. Warren Buffet sagte erst jüngst im amerikanischen Fernsehen, er habe vollstes Verständnis für die Wut auf die Wallstreet. Man müsse endlich ein gerechteres Steuersystem schaffen, so Buffet im Interview.

Auch die Lehrer-Gewerkschaft hat nun angekündigt, ebenfalls auf die Straße zu gehen, um für mehr soziale Gerechtigkeit und eine faire Wohlstandsverteilung im Land zu demonstrieren.

Heute ist auch eine Protestbewegung in Washington geplant. Auf dem Freedom Plaza, einem Park in der Nähe des Regierungsviertels, möchten sich an diesem Donnerstag mehr als 150 Gruppen versammeln, um Ihren Frust zum Ausdruck zu bringen. Es geht um weniger Geld für das Militär und die Banken, dafür um mehr Geld für Schulen, Arbeitslose und Rentner.

Unter dem Slogan "Occupy Boston" wollen Krankenschwestern kommendes Wochenende gegen schlechte Arbeitsbedingungen demonstrieren. Zwar schweigt die Politik bislang, doch eins ist sicher, der Druck auf die amerikanische Politik wächst.


Obama schlägt gigantisches Sparpaket vor (19.09.2011)

Präsident Obama lässt nicht locker mit seiner Forderung, die Reichen im Land stärker zu besteuern. Die USA zählen fast 500.000 Millionäre. Er möchte auch diejenigen stärker zur Kasse bitten, die mehr als 250.000 Dollar im Jahr verdienen. Dies brächte 800 Milliarden Dollar zusätzlich in die Staatskasse. Geht es nach Obama so sollen Steuerschlumpflöcher künftig geschlossen werden. Auch große Unternehmen sollen deutlich mehr zahlen. Mit diesen Maßnahmen möchte Obama die Steuereinnahmen in den USA in den nächsten zehn Jahren um insgesamt 1500 Milliarden Dollar erhöhen. Auf der anderen Seite sieht Obamas Plan Einsparungen bei den staatlichen Krankenversicherungen für Rentner und für arme Amerikaner in Höhe von 320 Milliarden Dollar vor- wohl ein Zugeständnis an die Republikaner. Weitere 250 Milliarden Dollar will er bei anderen Sozialprogrammen kürzen. 

Die Republikaner haben schon jetzt ihre ablehnende Haltung signalisiert und bezeichnen den Vorstoß des Präsidenten als populistischen Klassenkampf.

Auch wenn sich der Präsident mit seinen Maximalforderungen wohl nicht durchsetzen kann, so hat er zumindest breiten Bevölkerungsschichten die Unterschiede zwischen den Konzepten der Republikaner und der Demokraten klar gemacht.

"Wir werden immer ein AAA-Land bleiben" (09.08.2011)

Die Abwertung der USA und ihre Folgen (07.08.2011)

Ratlosigkeit, Vorwürfe und dringliche Appelle (07.08.2011)

Zwischen Abhängigkeit und Konkurrenz (03.08.2011)

Eine Kommission muss nun den Rotstift ansetzen (03.08.2011)

Gerade noch die Kurve gekriegt (02.08.2011)
Schuldenstreit in Washington

"Nur kurzfristig eine Lösung - der Konflikt bleibt" (02.08.2011)

Jubel für "Personifizierung des Mutes" (02.08.2011)

"Wir müssen daraus unsere Lehren ziehen" (01.08.2011)

Erpressung mit Erfolg (01.08.2011)

Warten auf das Votum im Kongress (01.08.2011)

US-Schuldendrama erzürnt China (30.07.2011)

Eindringliche Appelle zur besten Sendezeit (26.07.2011)
Harry Reid, demokratischer Mehrheitsführer im Senat, möchte 7 Billionen Dollar an Staatsausgaben einsparen und die Schuldengrenze um fast den gleichen Betrag anheben. Er ist bereit, die Steuern erst einmal nicht anzuheben, wenn gleichzeitig aber auch auf Einschnitte im Sozialnetz verzichtet wird. Damit käme die jetztige Regierung ohne Geldsorgen über die nächste Präsidentschaftswahl Anfang 2013.
Der republikanische Verhandlungsführer im Senat Boehner dagegen möchte lediglich weitere eine Billion US-Dollar einsparen und die Schuldengrenze nur um eine Billion US-Dollar anheben. Das würde die USA aber bereits wieder in 6 Monaten in Zahlungsnot bringen. Insofern kein Wunder, dass Präsident Obama auf einen solchen Vorschlag nicht eingehen möchte. Viele republikanischen Parlamentarier selbst sind mit dem Angebot ihres Verhandlungsführers eher unzufrieden.





Weitere aktuelle Berichte zu den USA (Teil 2) , (Teil 3), (Teil 4), (Teil 5)

US Kongresswahl 2010, Wahlergebnisse, Hintergrundinfos (Teil 1)

US Kongresswahl 2010, Wahlergebnisse, Hintergrundinfos (Teil 2)

US-Gouverneurswahl 2010
(Übersicht der neu gewählte Gouverneure der US Staaten)

USA Rückblick:
Das Erdbeben von Haiti /Die Ölkatastrophe am Golf von Mexico


Weiterführende Links:


Amerikanisches RegierungssystemAmerikanisches Regierungssystem Amerikanische VerfassungAmerikanische Verfassung
Amerikanische GeschichteAmerikanische Geschichte Amerikanische Präsidenten im ÜberblickAmerikanische Präsidenten im Überblick


Schnelleinstieg:

USA- Die Weltmacht

Zahlenbilder - Diagramme, Tabellen, Charts, Karten und Illustrationen

Zahlenbilder- fuer Schule und Studium


Diagramme, Tabellen, Charts, Karten und Illustrationen





Außenpolitik
   
Konflikte und Krisen weltweit UN/Vereinte Nationen
Konflikte und Krisen weltweit Die Supermacht Russland
Konflikte und Krisen weltweit Die Europäische Union
Konflikte und Krisen weltweit Italien. Regierungskrise
Konflikte und Krisen weltweit Griechenland-Krise
Konflikte und Krisen weltweit England/Irland
Konflikte und Krisen weltweit Frankreich-Roma & Sinti
Konflikte und Krisen weltweit Belgien
Konflikte und Krisen weltweit Niederlande
Konflikte und Krisen weltweit Finnland
Konflikte und Krisen weltweit Lettland
Konflikte und Krisen weltweit Schweden
Konflikte und Krisen weltweit Spanien
Konflikte und Krisen weltweit Portugal
Konflikte und Krisen weltweit Türkei
Konflikte und Krisen weltweit Albanien/Serbien/Kosovo
Konflikte und Krisen weltweit Südamerika.
Krisen & Konflikte
Konflikte und Krisen weltweit Nord- und Südkorea
Konflikte & Krisen
Konflikte und Krisen weltweit Der Irak. Konflikte u.
Terroranschläge
Konflikte und Krisen weltweit Iran. Atomkonflikt
Konflikte und Krisen weltweit Arabisch-israelischer
Konfikt
Konflikte und Krisen weltweit Afghanistan
Konflikte und Krisen weltweit Kontinent Asien
Krisen und Konflikte


- Sri Lanka
- Thailand
- Birma
- Kambodscha
- Tibet
Konflikte und Krisen weltweit Afrika

- Kongo
- Kenia
- Somalia
- Piraterie
  am Horn von Afrika




 
Parteiensystem

Die Parteien:


Aktuelle Politik. Berichte aus den Ministerien

Regierung
CDU/CSU/FDP



Linke



Grüne



SPD



FDP

   
   
Innenpolitik
   
Aktuelle Berichte
der Bundesregierung
Ministerium für Arbeit
und Soziales



Finanzministerium


Wirtschaftsministerium
Konjunkturdaten
Wirtschaftsnews

Justizministerium
Arbeitnehmer-
datenschutz

Innenministerium
Pro/Contra Street View
Schutz vor Überwachung
am Arbeitsplatz

Außenministerium


Verkehrsministerium


Ministerium für
Verteidigung



Ministerium für Gesundheit


Bundesumweltministerium
Reaktorsicherheit
Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

im Überblick ...
   
-> Sozialkunde Unterrichtsmaterial
-> Sozialkunde Diskussionsanregung
Fakten/Thesen/Argumente
-> Sozialkunde (Aktuelles)
Download-Materialien
-> Aktuelle
Meinungsumfragen


Immer aktuelle
Download Materialien:

Aktuelle Materialien:


Das Gesundheitssystem
der USA


(bei School-Scout)


Der Moscheebau in Deutschland - Ein Symbol für die Integration?
Fakten - Thesen
Argumente



Aktuelles bei School-Scout.de

Effi Briest



Arbeitsmittel / Arbeitsmaterialien
für den Unterricht
(Kohlverlag)


Bergmoser + Höller Verlag

Sozialkunde
Unterrichtsmaterial
Sozialkunde Arbeitsblätter
Politik betrifft uns
Ausgabe 2012/1
Wertekonflikte

Sozialkunde
Unterrichtsmaterial
Sozialkunde Arbeitsblätter
Politik betrifft uns
Ausgabe 2011/6
Menschenrechte


Sozialkunde
Unterrichtsmaterial
Sozialkunde Arbeitsblätter
Politik betrifft uns
Ausgabe 2011/5
Medien und Politik

Sozialkunde
Unterrichtsmaterial
Sozialkunde Arbeitsblätter
Politik betrifft uns
Ausgabe 2011/4
Demokratie

Sozialkunde
Unterrichtsmaterial
Sozialkunde Arbeitsblätter
Politik betrifft uns
Ausgabe 2011/3
Gleichberechtigung


Sozialkunde Arbeitsblätter
Politik betrifft uns
Ausgabe 2011/2
Sicherheitspolit.
Herausforderungen


Sozialkunde Arbeitsblätter

Krieg & Frieden





Unterrichtsmaterial Mathe Mathe Englisch Unterrichtsmaterial Englisch   Deutsch Unterrichtsmaterial Deutsch  Latein Unterrichtsmaterial Latein  Physik Unterrichtsmaterial/ Lernhilfen Physik  Biologie Unterrichtsmaterial/ Lernhilfen Biologie  Chemie Unterrichtsmaterial/Lernhilfen Chemie  Sozialkunde Unterrichtsmaterial Sozialkunde  Sozialkunde Unterrichtsmaterial Französisch 



Die Verlagsplattform für das Schulwesen
Unterrichtsmaterialien (Kopiervorlagen, Stundenblätter, Arbeitsmittel, fertige Unterrichtsstunden),
Lernhilfen, Interpretationen, Lektüren, Unterrichtsfilme, Lehrmittel und vieles mehr...

Surftipp: Besuchen Sie doch auch folgende Webseiten:

Eventportal  
Englisch Lektüren
Interpretationshilfen
Mathe Unterrichtsmaterial
Englisch Unterrichtsmaterial
Deutsch Unterrichtmaterial

:
:
:
:
:
:
www.parties-und-events.de
www.english-readers.de
www.interpretationshilfen.de
www.mathe-unterrichtsmaterial.de
www.englisch-unterrichtsmaterialien.de
www.deutsch-unterrichtsmaterialien.de