Der Bürgerkrieg im Jemen
Iranisch-saudischer Stellvertreterkrieg im Jemen



Nordafrika/Arabische Welt - Konfliktherde (4)


Jemen

Januar 2016

Die Vereinten Nationen gehen Hinweisen nach, wonach Saudi-Arabien möglicherweise im Jemen Streubomben eingesetzt hat. Der Einsatz von Streubomben ist international geächtet und wird als Kriegsverbrechen eingestuft. Seit September 2014 kämpfen Truppen des sunnitischen Präsidenten Hadi gegen schiitische Huthi-Rebellen und deren Verbündete.
Bisher wurden in dem Konflikt seit März 2015 rund 6000 Menschen getötet und 28.000 verletzt.

Der Jemen versinkt im Chaos. Das Land ist gespalten in einen von den Huthi-Rebellen kontrollierten Norden und einen von den Präsdenten-treuen Truppen
und seinen Unterstützern beherrschten Süden. In Aden hat sich der Präsident verschanzt.

Krieg im Jemen


12. Dezember 2015
Seit nunmehr einem Jahr kämpfen schiitische Huthi Rebellen und die Regierung im Jemen um die Macht. Nun haben sich beide Seiten auf einen Waffenstill-stand geeinigt, der eine Woche lang gelten soll. Der Waffenstillstand soll dabei helfen, humanitäre Hilfe in den umkämpften Gebieten zukommen zu lassen. Saudi-Arabien und andere sunnitische Staaten fliegen seit Monaten Luftangriffe, um die alte Ordnung und Hadis Macht wieder herzustellen. Im September 2014 war die Hauptstadt Sanaa von Huthi Rebellen überrannt worden, die sie seitdem kontrollieren. Mittlerweile haben die Rebellen auch einige Provinzen unter ihre Kontrolle gebracht. Aus der südlichen Hafenstadt Aden konnten die Rebellen jedoch wieder zurück gedrängt werden.



Aktuelle Berichte der TAGESSCHAU zusammengefasst ...

Trotz Waffenruhe Kämpfe im Jemen (27.07.2015)
Im Jemen kämpft eine Militärkoalition unter saudischer Führung gegen schiitische Huthi-Rebellen. Zwar gilt derzeit eine 5-tägige Waffenruhe, welche die Versorgung der Bevölkerung in den umkämpften Gebieten sicherstellen soll, doch in den Provinzen Marib und Taris im Süden des Landes wird trotz vereinbarter Waffenruhe von Seiten der Huthi-Rebellen offenbar weiter gekämpft. Die Huthi Rebellen kontrollieren nach dem Sturz des vertriebenen Präsidenten Abd-Rabbu Mansur Hadidie die Hauptstadt Sanaa sowie weite Teile des Landes. Möglicherweise werden die Huthi -Rebellen vom Iran unterstützt. Schätzungen zufolge kostetete der blutige Konflikt im Jemen bislang etwa 3.500 Menschen das Leben.

Kampfjets bombardieren Ziele im Jemen (27.04.2015)
Kampfflugzeuge aus Saudi-Arabien haben erneut Stellungen der schiitischen Huthi-Milizen angegriffen. Ziel der Luftangriffe war unter anderem ein Waffenlager in der Hauptstadt Sanaa. Die Kampfflugzeuge flogen wohl aber auch Luftangriffe auf die Stadt Saada im Norden des Jemen, die Stadt Tais im Westen und Aden im Süden. Noch vor einer Woche hatte die saudische Regierung ein Ende der Luftangriffe in der bisherigen Form angekündigt.


US-Marine schickt weitere Kriegsschiffe (21.04.2015)
Konflikt im Jemen

Die USA verstärken ihre Militärpräsenz vor der Küste Jemens, um zu verhindern, dass Waffen per Schiff an die Huthi Rebellen geliefert werden. Zu diesem Zweck sind offenbar zwei weitere US-Kriegsschiffe in die Region unterwegs, zum einen der Flugzeugträger "USS Theodore Roosevelt" und der Kreuzer "USS Normandy". Laut Pengagon haben die Schiffe jedoch nicht explizit den Auftrag, Waffenlieferung an die Huthi-Rebellen im Jemen abzufangen. Zuvor hatte es Gerüchte gegeben, ein Konvoi iranischer Schiffe sei auf den Weg Richtung Jemen, um die Huthi zu bewaffnen.
Seit Wochen fliegt eine Militärallianz unter Führung Saudi-Arabiens Luftangriffe gegen die Huthi-Rebellen, um deren Vormarsch im Jemen zu verhindern. Die USA helfen dabei mit logistischer und geheimdienstlicher Unterstützung.

Saudi-Arabien möchte den Huthi-Rebellen nur dann eine Feuerpause gewähren, wenn sich diese aus den besetzten Gebieten im Jemen zurückziehen. Der UN-Sicherheitsrat belegte die Huthi Rebellen mit einem Waffenembargo.


150.000 Soldaten an der Grenze (07.04.2015)
Saudi-Arabien hat mittlerweile 150.000 Soldaten an der Grenze zum Jemen mobilisiert. Bislang hat die von Saudi-Arabien geführte Allianz die Huthi Rebellen nur mit Kampfflugzeugen aus der Luft angegriffen, doch allein mit Kampfflugzeugen ist der Konflikt nicht zu gewinnen. Deshalb erwägt Saudi-Arabien derzeit auch den Einsatz von Bodentruppen. Das sunnitische Saudi-Arabien unterstellt den schiitischen Huthi Rebellen, dass sie für die Macht-interessen des Iran kämpfen. Besonders umkämpft ist derzeit die strategisch wichtige Hafenstadt Aden, die mehrheitlich sunnitisch ist. Viele Einwohner dort hoffen, dass die von Saudi-Arabien geführte Militärallianz schon bald Bodentruppen in den Jemen schicken und die Huthi Rebellen wieder in ihr Stammesgebiet im Norden des Jemen schicken wird.


Jets bombardieren Präsidentenresidenz (19.03.2015)
Im Jemen hat sich der Machtkampf zwischen den Huthi-Rebellen und der Regierung dramatisch zugespitzt. Kampfflugzeuge von Verbündeten der Huthi-Rebellen haben nun Luftangriffe auf die Residenz von Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi geflogen. Streitkräfte des früheren Präsidenten Ali Abdullah Saleh, der sich mit den Huthis gegen Hadi verbündet hat, haben den internationalen Flughafen in Aden angegriffen. Inzwischen wurden die Angreifer nach schweren Gefechten allerdings zurückgedrängt. ES wird vermutet, dass Saleh hinter den Kulissen die Fäden zieht. Dieser war von 1978 bis 1990 zunächst Präsident des Nordjemen und nach der Vereinigung mit Südjemen Staatschef des neuen Gesamtstaates. 2011 wurde Saleh nach einem Volksaufstand im Zuge des Arabischen Frühlings aus dem Amt gedrängt.

Im September vergangenen Jahres hatten schiitische Huthi-Rebellen die Hauptstadt Sanaa und einige Provinzen überrannt und das gesamte Kabinett unter Hausarrest gestellt. Mitte Februar wurde Hadi aus dem Hausarrest entlassen und des Landes verwiesen. Doch statt wie erwartet ins Ausland zu gehen, ging Hadi nach Aden und erklärte die Metropole zur Übergangs-hauptstadt.

Ex-Präsident Hadi verlässt Sanaa (21.02.2015)
Huthis kontrollieren seit einigen Monaten große Teile des Jemens, darunter die Hauptstadt Sanaa. Nachdem schiitische Huthi-Rebellen vor rund einem Monat im Norden des Jemen faktisch die Macht übernommen hatten, ist Präsident Hadi nach langem Hausarrest nun nach Aden an der Golfküste im Süden des Jemen gereist, um sich von dort aus in medizinische Behandlung im Ausland zu begeben. Präsident Hadi hatte bereits im Januar seinen Rücktritt eingereicht, nachdem Huthi Rebellen das Parlament aufgelöst hatten. Nach dessen Abreise ist Hadis Haus von Huthis und anderen Rebellen geplündert worden.

Die Huthis fordern mehr Mitbestimmung in dem mehrheitlich sunnitischen Land. Am Freitag haben sich die verschiedenen politischen Lager auf die Bildung eines Übergangsrates geeinigt, um die Krise zu beenden. Dem neuen Übergangsrat gehören vor allem Repräsentanten aus dem ehemals unabhängigen Süden des Landes, aber auch Frauen und Jugendliche an.

Mittlerweile haben haben Mehrere Länder, darunter die USA und auch Deutschland ihre Botschafter aus Sanaa abgezogen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat vor einem Zerfall des Landes gewarnt. Der UN-Sicherheitsrat hat vergangene Woche gefordert, den Politiker nicht länger festzusetzen.


Präsident angeblich zurückgetreten (22.01.2015)
Im Jemen hat offenbar Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi sein Amt niedergelegt. Zuvor hatte Ministerpräsident Chaled Baha und sein Kabinett ein Rücktrittsschreiben beim Präsidenten eingereicht. Schiitische Huthi Rebellen waren Anfang der Woche in die Landeshauptstadt eingedrungen und hatten die Kontrolle in weitenTeilen der Stadt übernommen. Am Dienstag war es den Huthi Rebellen gelungen, auch den Präsidentenpalast zu erobern. Die Rebellen hatten von Präsident Hadi als Bedingung für die Freilassung von Geiseln und die Einstellung der Gewalt eine Regierungsbeteiligung gefordert.

Regierungsschef Bahah war jedoch nicht bereit, einen solchen Deal mit den den Huthi- Rebellen zu schließen. Die Huthi betrachten sowohl die Terrorgruppe Al Kaida als auch Israel und die USA als Feinde. Gegner werden den Huthi Rebellen vor, iranische Interessen zu verfolgen.


Chaos in Sanaa - wo ist Präsident Hadi? (19.01.2015)
Huthi-Rebellen sollen in Sanaa, der Hauptstadt Jemens, strategische Einrichtungen kontrollieren. Die Huthi Rebellen haben offensichtlich hunderte Kämpfer in die Stadt geschickt. Zunächst waren nur der Präsidentenpalast und dann die Residenz unter der Kontrolle der Rebellen, doch inzwischen haben die mittlerweile 2000 Kämpfer einen Großteil der Stadt unter ihre Kontrolle gebracht. Huthi-Rebellen halten inzwischen auch den staatlichen Fernsehsender und die amtliche Nachrichtenagentur des Jemen besetzt. Es sieht ganz nach einem Staatsstreich aus. Jemens Präsident Abd Rabbo Mansour Hadi hält sich offenbar in einem Wohnhaus in der Nähe des Palastes auf, das von Soldaten mit Panzern gesichert werde. Die Rebellen verbreiten Furcht und Schrecken und schüchtern die Bürger ein.


Chronologie eines bewaffneten Konfliktes:


Jemen: Unruhen in der arabisch-muslimischen Welt



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JEMEN nach dem Anschlag auf PRÄSIDENT SALEH.


5. Juni 2011
Die Situation im Jemen ist nach der vorübergehenden Ausreise des Präsidenten Saleh nach Saudi-Arabien, um sich dort einer Operation im Brustbereich zu unterziehen, chaotisch geworden. Die Bevölkerung feiert bereits jetzt zusammen mit Militärs den Regimewechsel, doch dieser Machtwechsel ist eigentlich noch nicht da. Saleh wird während seiner Abwesenheit von Vizepräsident Abdel Rabbo Mansur Hadi vertreten, der sich wenige Stunden nach der Ausreise Salehs mit dem US-Botschafter traf, um die Lage im Land zu besprechen. Demonstranten fordern die Bildung eines Übergangsrates mit Bürgern, die nicht dem jetzigen Regime angehören.



4. Juni 2011
Der jemenitische Präsident ist offenbar bei dem gestrigen Anschlag (03. Juni) schwerer verletzt worden als zunächst angenommen. Nach Angaben des britischen Rundfunksendern BBC hat Präsident Saleh Verbrennungen zweiten Grades im Brustbereich erlitten und hat zudem ein 7,6 Zentimeter langen Munitionssplitter in der Nähe der Herzgegend stecken. Präsident Saleh hat Berichten zufolge eine Einladung des saudischen Königs Abdullah angenommen, um sich in Saudi-Arabien ärztlich behandeln zu lassen. Wegen der zunehmenden Gewalt im Jemen hat Deutschland nun angekündigt seine Botschaft im Jemen schließen zu wollen. Deutsche Bundesbürger werden gebeten, das Land umgehend zu verlassen. Auch andere EU Staaten fordern ihre Landsleute zur Ausreise auf. Außenbeauftragte Catherine Ashton möchte alles in die Wege leiten, um eine gemeinsame Evakuierung der EU-Staatsbürger zu erleichtern. Saudi-Arabien ist es offenbar gelungen zwischen den Streitkräften Salehs und der Stammesvereinigung eine Waffenpause zu vermitteln. Es bleibt zu hoffen, dass diese länger andauert, wie die zuletzt geschlossene, die gerade mal einen Tag hielt.

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(Unruhen im Jemen)





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