Landtagswahlen
in Rheinland-Pfalz



Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026

In 1445 Gemeinden wurde die CDU stärkste Kraft. In 641 Gemeinden von Rheinland-Pfalz konnte die SPD stärkste Kraft werden. Die AFD schaffte dies in 152 Gemeinden.

Die Freien Wähler wurden in folgenden Gemeinden stärkste Kraft: Lehmen (30%),Stockem (35,6%), Hüffler (35,5%) und Dauwelshausen (37,8%).

Ein paar Infos für den Süden von Rheinland-Pfalz ...
Die CDU konnte 25 Landkreise gewinnen, der SPD gelang dies in 10 Landkreisen.

Die AFD konnte nur im Landkreis Pirmasens die meisten Stimmen bekommen.

Der AFD ist es aber gelungen, gleich in mehreren Gemeinden im Süden von Rheinland-Pfalz stärkste Kraft zu werden. Hierzu zählen beispielsweise Lemberg (30,8 %), Pirmasens (32,2 %), Erlenbach bei Dahn (33,6%), Germersheim (35,2 %), Hanhofen (28,2%), Herrschberg (34,2 %), Lambrecht (27,3 %), Weidenthal (27,8%) Frankenstein (32,7 %), Altleinigen (28,7%),
Schmalenberg (33,3 %) u.a.

CDU 30,96 % 627.909
SPD 25,92 % 525.680
AFD 19,47 % 394.803
Grüne 7,89 % 160.067
Linke 4,39 % 88.967
FW 4,19 % 85.081
FDP 2,07 % 42.083
BSW 1,86 % 37.770
Tierschutzpartei 1,61 % 32.731
VOLt 1,09 % 22.089
ÖDP 0,45 % 9.188
PdH 0,09 % 1.815


Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2021

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2021

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2021

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2021


Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2021


Der Koalitionsvertrag bzw. die Ampel (SPD/Grüne/FDP) steht. Die bisherige Integrationsministerin Irene Alt von den Grünen wird wohl ihren Posten räumen. Als Nachfolgerin wird die Landtagsabgeordnete Anne Spiegel (Grüne) gehandelt.

Die SPD soll in der künftigen Regierung fünf Ressorts erhalten. Die beiden kleineren Partner FDP und Grüne bekommen jeweils zwei.

FDP: WIRTSCHAFT, VERKEHR, LANDWIRTSCHAFT, Weinbau/ JUSTIZ
Die FDP übernimmt ein Superministerium aus Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und stellt auch den Vizeministerpräsidenten.
Das Justizressort, das bisher von der SPD geleitet wurde, geht ebenso an die FDP.

SPD: FINANZEN/ INNERES/ ARBEIT UND SOZIALES/ BILDUNG
Die SPD erhält die Ressorts Finanzen, Inneres, Soziales und Arbeit sowie Bildung inklusive der Kitas. Das neu geschaffenes Ministerium Wissenschaft und Kultur geht ebenso an die SPD.

GRÜNE: UMWELT /INTEGRATION & VERBRAUCHERSCHUTZ
Die Grünen behalten die Zuständigkeit für das Umweltministerium; hinzu kommt das Thema Energie aus dem bisher grünen Wirtschaftsministerium.
Das grüne Integrationsministerium verliert die Zuständigkeit für Kitas und gewinnt die Zuständigkeit für den Verbraucherschutz hinzu.


Ministerpräsidentin Malu Dreyer kündigte an, 270 neue Lehrerstellen zu schaffen. Auch der Vertretungspool für Lehrkräfte soll aufgestockt werden. FDP-Landeschef Wissing und der wohl künftige Vizeminister-präsident hat viel im Bereich der Infrastrukturverbesserung vor. So hat er unter anderem drei neue Rheinbrücken im Visier.

Geplant ist eine Mittelrheinbrücke und der Bau der zweiten Rheinbrücke bei Wörth. Für eine Rheinbrücke bei Bingen soll es eine Machbarkeits- studie geben. SPD und FDP haben bei den Verhandlungen darauf gedrängt, die Pläne für eine Mittelrheinbrücke bei St. Goar wieder aufzunehmen - eine Kröte, die die Grünen bei den Koalitions-verhandlungen schlucken mussten.

Weitere Projekte sind der Ausbau der A61, der sechsspurige Vollausbau der A643, der Lückenschluss der A1, Rückbau der Hochstraße in Ludwigshafen sowie der Ausbau der B8, B10 und B15.

Auch bei den Kriterien für den Bau von Windrädern soll sich einiges ändern. Zwar sollen die Kommunen ihre Planungshoheit behalten, doch zugleich soll es verbindliche Ziele für eine einheitliche Landesplanung geben. Angedacht sind acht Ausschlusskriterien. So soll künftig beim Bau neuer Windräder ein Mindestabstand zu Siedlungen von einem Kilometer eingehalten werden.

Die künftige Koalition hat sich darauf geeinigt, auch in der kommenden Legislaturperiode die Schuldenbremse einzuhalten. Um öffentliche Ausgaben zu reduzieren, soll es im öffentlichen Dienst künftig 2.000 Stellen weniger geben.

Am 18. Mai soll sich der neue rheinland-pfälzische Landtag konstituieren.



Landtagswahl Rheinland-Pfalz, 13. März 2016
Stimmenanteile der Parteien in Prozent:

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016


Landtagswahl Rheinland-Pfalz, 13. März 2016
Die Sitzverteilung:

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016, Sitzverteilung


Landtagswahl Rheinland-Pfalz, 13. März 2016
Gewinne und Verluste der einzelnen Parteien:

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016, Gewinn- und Verluste


Hier eine Übersicht der von CDU/SPD gewonnenen Wahlkreise:




Zweitstimmenergebnis
Landau :
SPD 35,8
CDU 28,5
Grüne 7,5
FDP 7,1
LINKE 2,6
FW 2,1
AFD 12,9
Erststimmenergebnis
Landau :

SPD 34,8
CDU 33,8
Grüne 8,3
FDP 5,7
LINKE 2,7
AFD 12,9

In Ludwigshafen erreicht die AfD aus dem Stand fast 20 Prozent und ihr bestes Ergebnis in Rheinland-Pfalz.

Innenstadt-Mitte (20,1 Prozent), Nord-Hemshof (19,7 Prozent), Innenstadt-West (25 Prozent), Mundenheim (22,1 Prozent), Pfingstweide (22,8 Prozent)

Doch woher kommen die AfD Wähler in Rheinland-Pfalz ??

SPD 39.000 --> AfD
CDU 50.000 --> AfD
Grüne 5.000 --> AfD
FDP 8.000 --> AfD
Linke 12.000 --> AfD
Nichtwähler 80.000 --> AfD
Andere 45.000 --> AfD

Angaben laut infratest dimap


Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder/
Illustrationen
Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder Zahlenbilder
Der Deutsche Ethikrat (06/2016) Die Verfassung des Landes Baden-Württemberg (06/2016) Landtagswahlen in Baden-Württemberg (06/2016) Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (06/2016)





Exkurs : Sonntagsfrage (03.3.2016),
ür Rheinland-Pfalz

Die Prognosen im Einzelnen nach infratest dimap:

CDU 36,0 %
SPD 34,0 %
Grüne 7 %
Linke 4 %
FDP 5 %
AfD 9 %



Exkurs : Sonntagsfrage (25.2.2016),
ür Rheinland-Pfalz

Die Prognosen im Einzelnen nach Gess:

CDU 37,0 %
SPD 33,0 %
Grüne 8 %
Linke 3 %
FDP 5 %
AfD 9 %


Exkurs : Sonntagsfrage (14.1.2016),
ür Rheinland-Pfalz

Die Prognosen im Einzelnen nach Infratest dimap:

CDU 37,0 %
SPD 31 %
Grüne 9 %
Linke 5 %
FDP 5 %
AfD 8 %


Einer aktuellen Erhebung zufolge sind 59 Prozent der AfD-Wähler unter 50 Jahre alt.

Die geringste Zustimmung hat die AfD dagegen bei Frauen, die älter als 50 sind. 14 % der Frauen unter 50 Jahren und nur 7% der Frauen über 50 würden der AfD ihre Stimme geben.

Auch bei den Mitgliedern der AfD dominieren die Männer. Von den insgesamt 20120 Partei-Mitgliedern bundesweit (Stand: 25. Januar 2016) sind der größte Teil, nämlich 16230 Mitglieder Männer – das entspricht einem Anteil von 81 %. Lediglich 3890 sind Frauen.

Mit einem errechneten Durchschnittsalter von 46,98 Jahren ist die AfD nach den Piraten (Durchschnittsalter: 38 Jahre) die zweitjüngste Partei in Deutschland.


Sonntagsfrage (19.11.2015), Umfrage für Rheinland-Pfalz

Die Prognosen im Einzelnen nach GESS:

CDU 40 %
SPD 33 %
Grüne 9 %
Linke 3 %
FDP 5 %
AfD 5 %
FW 2 %
Sonstige 3 %



Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2011


Aktuell 28. September 2012:
Wegen der Pleite des Nürnburgrings möchte Ministerpräsident Kurt Beck trotz bestandenem Misstrauensvotum gegen ihn nun doch seinen Rücktritt bekannt geben und seine Sozialministerin Malu Dreyer (beide SPD) zu seiner Nachfolgerin im Amt des Regierungschefs machen.
Ursprünglich wollte der 63-Jährige sein Regierungsamt bis 2016 bekleiden, doch aufgrund der Nürburgring-Insolvenz wegen der er seit Wochen massiv unter erheblichem Druck steht, hat sich der Ministerpräsident nun doch zum frühzeitigen Rücktritt entschieden. Sozialministerin Dreyer ist an multipler Sklerose erkrankt. Daher gilt es als unwahrscheinlich, dass sie beide Ämter von Beck übernehmen wird.


Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ebenso wie bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg spielte die Energiepolitik und die Ereignisse im AKW Fukushima eine herausragende Rolle.

Dennoch in Rheinland-Pfalz ist das Ergebnis unter einem anderen Blickwinkel zu betrachten wie in Baden-Württemberg.
Die SPD mit ihrem Spitzenkandidaten Kurt Beck musste bei der Wahl herbe Verluste hinnehmen, während sich die CDU Kandidatin Julia Glöckner trotz Gegenwind aus Bonn und der Diskussion über einen sofortigen Atomausstieg behaupten konnte.

Im Vergleich zu 2006 legte die CDU um 2,5 % zu, während die SPD einen Verlust von 9,9 % verzeichnete. Die FDP verlor 3,8 %. Die Grünen, die bisher nicht im Landtag vertreten waren, konnten dagegen um 10,8 % zulegen.

Der Wahlkampf war bestimmt von zahlreichen Skandalen rund um
die Regierungszeit von K. Beck (Schlosshotel, Nürburgringprojekt u.a.)

Bad Bergzaberner Schlosshotel:
Der Landesrechnungshof hatte Mitte Januar das Projekt in Bad Bergzabern scharf kritisiert, da die Kosten von 3,7 Mio inzwischen auf über sieben Millionen
Euro angestiegen sind.

Nürburgring:
Ein Teil der Finanzierung für das 258-Millionen-Euro-Projekt, das über einen privaten Investor abgewickelt werden sollte war geplatzt. Als Reaktion war Finanzminister Ingolf Deubel (SPD) zurückgetreten.

Die Traditionsrennstrecke in der Eiffel soll um zwei Hotels, einen Ferienpark, ein Spielcasino, ein Event-Center, eine Mehrzweckhalle sowie einen ganzjährigen Erlebnispark mit der schnellsten Achterbahn der Welt und um das "Eifeldorf Grüne Hölle" mit einer Groß-Disco und acht Restaurants erweitert werden.

Nach 16 Jahren Regierungszeit von Kurt Beck warb man bewusst mit seiner Abwahl als Ministerpräsident.

Das neue rheinland-pfälzische Kabinett steht nun fest:
Ministerpräsident Kurt Beck zur Seite steht der Chef der Staatskanzlei Martin Stadelmaier und die Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und der Europäischen Union Margit Conrad.

Folgende Ministerposten werden vergeben:

Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Ministerin Doris Ahnen (SPD)
Staatssekretär Michael Ebling (SPD)
Staatssekretärin Vera Reiß (SPD)
Staatssekretär Walter Schumacher (SPD)

Zuständig für ca. 49.000 Vollzeitstellen
(inclusive der Lehrer)
Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Ministerin Irene Alt
Staatssekretärin Margit Gottstein

Sie übernimmt das Asyl- und Ausländerrecht vom Innenministerium, Unterabteilung Jugend (Kindergärten und Jugendhilfe) vom Bildungsministerium, Bereiche Familie und Frauen sowie einzelne Referate aus den Feldern Integration und Ausländerfragen vom Sozialministerium

(zuständig für ca. 100 Beschäftigte)
Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Ministerin Malu Dreyer (SPD)
Staatssekretärin Jacqueline Kraege (SPD)

(zuständig für
ca. 1422 Beschäftigte)
Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Minister Jochen Hartloff (SPD)
Staatssekretärin Beate Reich (SPD)

(zuständig für ca. 8850 Beschäftigte)
inclusive Strafvollzug

Ministerium für Finanzen Minister der Finanzen:
Carsten Kühl (SPD)
Staatssekretär Salvatore Barbaro (SPD)

(zuständig für ca. 6800 Beschäftigte)
inclusive Finanzämter
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Ministerin Ulrike Höfken (Bündnis 90/Die Grünen)
Staatssekretär Thomas Griese (Bündnis 90/Grüne)

(zuständig für ca. 5000 Beschäftigte)
MInisterium des Innern, für Sport und Infrastruktur Minister Roger Lewentz (SPD)
Staatssekretär Jürgen Hafner (SPD)
Staatsekretärin Heike Raab (SPD)

Das Ministerium übernimmt Verkehr und
Konversion vom Wirtschaftsministerium

(zuständig für ca. 18.000 Beschäftigte)
inclusive Polizei
Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Ministerin Eveline Lemke (Bündnis 90/Grüne)
Staatssekretär: Ernst Christoph Stolper

Das Ministerium übernimmt Landesplanung vom Innenministerium und Energie und Abfall vom Umweltministerium

(zuständig für ca. 520 Beschäftigte)



Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Sitzverteilung

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Sitzverteilung

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Direktmandate 2011

Direkt gewählt:

Wahlkreis 35 Ludwigshafen I: Anke Simon (SPD)
Wahlkreis 36 Ludwigshafen II: Günther Ramsauer (SPD)
Wahlkreis 34 Frankenthal: Christian Baldauf (CDU)
Wahlkreis 37 Mutterstadt: Johannes Zehfuß (CDU)


Landtagswahlergebnisse aus den Neustadter Stadtbezirken und Ortsteilen:

  SPD
(2011)
SPD
(2006)
CDU
(2011)
CDU
(2006)
FDP
(2011)
FDP
(2006)
gesamt 32,6 43,0 35,8 34,3 4,2 7,5
Innenstadt 30,4 40,0 26,9 31,0 6,0 9,0
Hambacher Höhe 28,0 38,2 33,3 37,2 6,2 11,0
Vorstadt 41,3 51,0 23,1 25,1 2,6 5,6
Schöntal 35,4 51,9 22,4 24,1 3,5 5,9
Winzingen 35,7 46,5 29,5 30,6 2,4 4,7
Böbig 40,7 45,7 33,8 36,5 2,2 4,9
Oststadt 35,1 42,9 37,1 36,8 2,4 5,5
Kernstadt 34,8 43,6 33,0 33,4 3,9 7,1
Diedesfeld 31,1 43,3 37,7 35,3 3,6 8,6
Geinsheim 25,2 29,2 55,3 51,6 1,9 4,9
Gimmeldingen 33,9 44,1 32,4 30,5 5,5 11,0
Haardt 29,9 41,8 37,7 34,9 5,0 8,4
Hambach 26,2 37,3 38,5 40,0 6,1 9,7
Königsbach 23,5 32,9 45,8 49,0 2,9 6,3
Mußbach 33,8 49,3 30,7 27,2 3,1 6,4
Duttweiler 33,8 46,6 34,8 33,3 3,3 4,8
Lachen-Speyerdorf 37,4 49,4 29,5 28,0 3,5 6,6

  Grüne
(2011)
Grüne
(2006)
Linke
(2011)
Linke
(2006)
gesamt 17,3 5,7 2,2 2,8
Innenstadt 26,9 9,5 2,4 3,8
Hambacher Höhe 24,3 7,8 1,7 2,1
Vorstadt 19,9 6,0 4,7 4,8
Schöntal 24,1 7,2 5,7 5,0
Winzingen 20,0 6,5 3,7 4,0
Böbig 13,9 2,1 3,4 4,0
Oststadt 12,7 3,7 3,3 4,4
Kernstadt 17,6 5,9 3,0 3,7
Diedesfeld 18,2 5,0 1,7 2,4
Geinsheim 5,4 1,6 0,7 1,6
Gimmeldingen 20,4 6,4 1,6 1,5
Haardt 21,3 6,7 1,4 2,3
Hambach 21,3 6,7 2,1 2,0
Königsbach 18,8 5,6 0,8 1,1
Mußbach 22,6 6,7 1,8 2,0
Duttweiler 16,2 3,8 0,8 1,8
Lachen-Speyerdorf 16,9 4,5 1,7 3,3



Langfristiger Vergleich der Wahlergebnisse:


Jahr: 1987 1991 1996 2001 2006 2011
SPD 38,8 % 44,8 % 39,8 % 44,7 % 45,6 % 35,7 %
CDU 45,1 % 38,7 % 38,7 % 35,3 % 32,8 % 35,2 %
LINKE 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 2,6 % 3,0 %
FDP 7,3 % 6,9 % 8,9 % 7,8 % 8,0 % 4,2 %
Grüne 5,9 % 6,5 % 6,9 % 5,2 % 4,6 % 15,4 %


Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Direktmandate 2006

Landtagswahlen in Deutschland (Teil 2)
        Ergebnisse, Analysen, Hintergründe



Kohl Verlag

Arbeitsblätter
für den Politikunterricht


In Kooperation mit
dem Partnerprogramm
von Thalia.de

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Politik Kopiervorlagen mit Lösungen
Diktatoren der Geschichte

Vom Altertum bis in die heutige Zeit

Kopiervorlagen

Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Lernwerkstatt
NATO

Kopiervorlagen

Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Geopolitik
Was ist das ?

Kopiervorlagen
Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
USA- Russland
Zwei Weltmächte im Vergleich

Ursachen, Folgen und Chancen einer sich verändernden Welt

Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Nord- und Südamerika unter der Lupe !

Kopiervorlagen

Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Nord- und Südamerika unter der Lupe !

Kopiervorlagen

Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung


Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Kopiervorlagen mit Lösungen
Krieg und Frieden

Kopiervorlagen
Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Sozialkunde Unterrichtsmaterial
Der Klimawandel verändert unsere Welt

Ursachen, Folgen und Chancen einer sich verändernden Welt

Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung


weitere Kopiervorlagen >





© www.schule-studium.de

 > Unterrichtsmaterial

 > Fachbereich Politik


Die Verlagsplattform für das Schulwesen
Unterrichtsmaterialien (Kopiervorlagen, Stundenblätter, Arbeitsmittel, fertige Unterrichtsstunden), Lernhilfen, Interpretationen, Lektüren, Unterrichtsfilme, Lehrmittel
und vieles mehr...

Surftipp: Besuchen Sie doch auch folgende Webseiten:


Englisch Arbeitsblätter

:
www.englisch-unterrichtsmaterialien.de