Natürlich ist nicht zu vergessen, dass auch wenn Vulkane ausbrechen oder Pflanzen verrotten Treibhausgase entsteht. Jedes Jahr gelangen Berechnungen zufolge etwa 32 Milliarden Tonnen Kohlendioxid zusätzlich, durch den Menschen verursacht, in die Atmosphäre. Das Treibhausgas CO2 verhindert nach Ansicht einer großen Zahl von Klimaforschern, dass Wärme von der Erde ins Weltall entweicht, ähnlich einem Treibhaus im Garten, das verhindert, das die Wärme der spärlichen Sonnenstrahlen des Frühjahrs nach Außen entweicht. In vernüftigen Mengen ist dies vermutlich auch gut so, denn ansonsten wäre unser Planet eine karge Eiswüste, doch in letzter Zeit gelangt viel zu viel CO2 in die Atmosphäre. Dadurch verstärkt sich der Treibhauseffekt und die Erde heizt sich immer mehr auf. Und je mehr sich die Erde aufheizt, desto mehr laufen allerorts die Klimaanlagen. Ein Teufelskreis beginnt - und gerade die Klimaanlagen gelten als unterschätzte Klimakiller. (s. Artikel der Stuttgarter Zeitung "Die Klimaanlage als Klimakiller". Jetzt mögen sich einige fragen, wieso denn eine Klimaanlage, die kühlt? Eine Klimaanlage, ebenso wie ein Kühl- oder Gefrierschrank kühlt zwar einen begrenzten, kleinen Raum deutlich herunter, gleichzeitig entlässt sie aber unter zusätzlicher Wärmeerzeugung sehr heiße Luft an die Umgebung außerhalb des klimatisierten Raumes.
(siehe" Funktionsprinzip einer Klimaanlage" (toshiba-klima.de) )
Zurecht stellt Baden-Württembergs grüner Umweltminister Franz Untersteller Klimageräte und Klimaanlagen mit Blick auf den Klimaschutz an den Pranger, denn sie sind wahre Stromfresser - sie benötigen eine Unmenge an Energie. So kann die im Auto verbaute Klimaanlage den Spritverbrauch eines Kleinwagens im Hochsommer um bis zu zwei Liter in die Höhe treiben und Experten warnen zudem davor, dass das in der Regel in Klimageräten verwendete Kältemittel R134a die Atmosphäre 1430-mal stärker aufheizt als es CO2 womöglich vermag. Für mobile Klimageräte zuhause gilt: Um einen 25 m² großen Raum zu klimatisieren, verbraucht ein mobiles Kleingerät rund 962 W / Stunde. (s. auch energieweb.de "Stromverbrauch Klimaanlage. Teure Erfrischung"
Wenn hier in Deutschland und anderswo kaum noch Neufahrzeuge ohne Klimaanlage zugelassen werden und deren Verkauf weltweit Jahr für Jahr steigt, wenn weltweit in den heißesten Regionen der Welt von Jahr zu Jahr immer mehr Klimananlagen in Betrieb gehen und 24 Stunden am Tag laufen, - wie beispielsweise in den Urlaubsressorts weltweit - wenn diese Klimaanlagen das eigene Zuhause zwar behaglich herunterkühlen, gleichzeitig aber Unmengen an Strom verbrauchen und das Klima aufheizen, wenn Benzin in Saudi-Arabien trotz Verdoppelung umgerechnet nur 30 cent kostet oder in Venzuela gar der Sprit preiswerter wie Wasser ist und dementsprechend verschwenderisch mit fossilen Brennstoffen umgegangen wird, (s. Artikel "Venezuela: Sprit billiger als Wasser"), wenn sich in Asien in den Küstenregionen eine Millionenstadt an die nächste reiht, wenn der Konsumhunger weltweit in so vielen Bereichen des menschlichen Lebens permanent steigt, dann muss man sich nicht wundern, wenn sich unser Planet Jahr für Jahr ein wenig mehr aufheizt.
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Auch Flugreisen tragen viel zum Ausstoß des Treibhausgases CO2 bei. Dennoch werden auf Kerosin weniger Steuern erhoben als auf andere Treibstoffe. Dem einfacheren Bürger leuchtet dies nicht ein. Zurecht stellt er sich daher die Frage, wieso Kerosin von der Energiebesteuer-ung befreit ist. Nun, nach dem Wahldebakel der Europawahl und den aktuellen Umfragen, welche die Union und SPD massiv absacken lassen, haben die Unions-Fraktiosschefs von Bund und Ländern ein Einlenken signalisiert und sich bereit erklärt, eine Aufhebung der Steuerbefreiung von Kerosin prüfen zu wollen, um den CO2 -Ausstoß im Flugverkehr einzudämmen.
(s. spiegel.de "Union erwägt Besteuerung von Kerosin")
(s. faz.net: "Union will Kerosinsteuer für Flugzeuge prüfen")
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fordert schon längst eine europaweite Kerosinsteuer. Der Anteil des gesamten Flugverkehrs an den weltweiten Kohlendioxidemissionen beträgt derzeit rund 2,7 Prozent. Da die Triebwerke der Flugzeuge aber auch Stickoxid und Feinstaub absondern und die Bildung von Kondensstreifen und die Veränderungen in Cirruswolken zusätzlich zur Erwärmung beitragen, wird der Anteil der Luftfahrt am Klimawandel von Experten auf etwa fünf Prozent geschätzt. (s. Spiegel "Macron will europaweite Kerosinsteuer"
Doch all dies findet noch immer viel zu wenig Beachtung in der öffentlichen Diskussion.
Die Problematik rund um den Klimawandel und die Erderwärmung soll hier an dieser Stelle einmal bildlich veranschaulicht werden:
Man stelle sich einen Raum vor, der permanent beheizt wird. ( unser Planet). Der Raum hat ein Fenster aus dem Wärme nach draußen entweichen kann (Das Emittieren von Wärme in das Weltall).
An dem Fenster ist aber ein Fliegengitter angebracht ist (quasi der Treibhauseffekt, der das Entweichen von Wärme ein wenig behindert) .
Wenn aber nun mehr Wärme im Raum erzeugt wird, als nach außen entweichen kann, so erwärmt sich der Raum stetig ein wenig mehr.
Jetzt kann man sich natürlich fragen, was führt zur Erwärmung des Raumes (sprich unseres Planeten) ? Die viel zu hohe Wärmeproduktion in dem besagten Raum (sprich auf unserem Planeten durch Verfeuerung, Stromerzeugung durch fossile Brennstoffe, industrielle Produktion, Straßenverkehr, Flugverkehr und vieles andere mehr )
oder aber trägt bildlich gesehen das Fliegengitter die Hauptschuld an der Misere der Erwärmung des Raumes (des Planeten)?? Wohl eher nicht.
Der viel entscheidendere Grund für die Erderwärmung liegt wohl in der Tatsache begründet, dass unverhältnismäßig viel Wärme erzeugt wird. Und dieser Trend zu immer mehr hält an, gerade in China und Indien, also im asiatischen Raum, wo man immenses Wirtschaftswachstum konstatieren kann.
Es ist wohl unser eigenes Konsumdenken,
unsere zunehmende Reiselust, unsere zunehmende Bequemlichkeit ( möglichst schnell und ohne viel Mühen mit dem Auto oder Flugzeug von einem Ort zum anderen zu gelangen) die Behaglichkeit, nicht frieren oder schwitzen zu müssen dank Klimatechnik bzw. ausreichender Beheizung und die damit verbundene Ausbeutung unseres Planeten, die zu der jetzigen Problematik der Erdeerwärmung führt.
Umdenken im Lebensalltag
Wie bereits gesagt, es istl unser eigenes Konsumverhalten und unser eigener egoistischer Lebensstil, der Wunsch die Welt zu bereisen, immer öfter in den Urlaub zu fliegen, die Bequemlichkeit statt zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren, lieber mit dem klimatisierten Auto überall hinzufahren, der Wunsch immer das neueste Handy zu haben, das Bestreben im Konsumverhalten jetzt und immer mit anderen mithalten zu können, der ständige Wunsch nach mehr und nach Neuem, welcher zu dieser scheinbar unaufhaltsamen Erwärmung unseres Planeten führt - jeder kann etwas für den Klimaschutz tun, eben durch Verzicht, durch die Einschränkung des eigenen Konsumverhaltens und durch ressourcenschonendes Handeln.
Feinstaub in der Silvesternacht
Wer wirklich etwas gegen den Klimawandel tun möchte, der sollte auch das Böllern in der Silvesternacht überdenken, denn an keinem Tag im Jahr entsteht so viel klimaschädlicher Feinstaub wie an diesem. Das Umweltbundesamt spricht davon, dass etwa 4.500 Tonnen Feinstaub frei gesetzt werden. Diese Menge entspricht in etwa 15,5 Prozent der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen Feinstaubmenge, so das Umweltbundesamt - und das an einem einzige Tag !! Angesichts der aktuellen Diskussion über Klimaschutz wäre es sicherlich mehr als angebracht, auch diese mittlerweile ausufernde Gewohnheit zu überdenken. Allein in Deutschland werden zwischen 100 und 150 Millionen Euro zum Jahreswechsel in die Luft geschossen, Geld, was sicherlich sinnvoller ausgegeben werden könnte. Fakt ist, dass Feinstaub in jeder Menge ungesund ist. Die Partikel dringen in die Nasennebenhöhlen, kleinste Stäube sogar in Bronchien und Lungenbläschen ein, manche gelangen gar ins Blut. Zahlreichen Studien zufolge kann Feinstaub zu Erkrankungen der Atemwege und von Herz, Lunge und Kreislauf führen. Besonders gefährlich ist der Feinstaub für Asthmatiker.
. (s. auch "Dicke Luft zum Jahreswechsel" (umweltbundesamt.de)
Auch leisten sich immer mehr Haushalte neben einer Gas- oder Ölheizung zusätzlich noch einen Kachelofen bzw. Kaminofen - viele dem Ambiente wegen. Andere weil ihnen preiswert Holz zur Verfügung steht und wiederum andere, weil sie auch in Zeiten hoher Gas- oder Ölpreise abgesichert sein wollen. Der Grund für die Anschaffung einer weiteren Befeuerung in den eigenen vier Wänden ist eigentlich zweitrangig, viel entscheidender ist, dass Holz bei der Verbrennung deutlich mehr klimaschädliches CO2 freisetzt, als es vergleichsweise Erdgas vermag und leider nimmt es auch nicht jeder so genau, was er in seinem Kaminofen verfeuert. Offenbar nicht selten wird der Kaminofen im Wohnzimmer leider als eigene ungefilterte Müllver-brennungsanlage zweckentfremdet - zum Leidtragen der Nachbarn und der Umwelt. Muss das sein?
Schnell wird klar, dass es nicht nur den einen Grund für den Klimawandel gibt - beispielsweise die oft in den Medien genannte Kohleverstromung. Vielmehr haben wir es mit einer breiten palette an Ursachen zu tun, die sich allesamt negativ auf das Klima auswirken.
Massentierhaltung
Auch die Massentierhaltung
steht in der Kritik für die globale Erderwärmung mit verantwortlich zu sein, denn die Masttiere stoßen große Mengen an CO2 aus - eben durch Zellatmung. Auch große Mengen an Methan fallen bei der Massentierhaltung an.
Das Umweltbundesamt schätzt die Treibhausgas-Emissionen aus der Landwirtschaft für das Jahr 2018 auf 63,6 Mio. t CO2-Äquivalente. (s. auch: "Beitrag der Landwirtschaft zu den Treibhausgas-Emissionen"
Die größten Fleisch- und Milchproduzenten sind
JBS |
der wohl größte Fleischkonzern der Welt, aus Brasilien |
Tyson Foods |
ein Fleischkonzern aus den USA |
Cargill |
ein Fleischkonzern aus den USA |
Dairy Farmers |
ein Milchproduzent aus den USA |
Fonterra |
ein Milchproduzent aus Neuseeland |
Statistisch gesehen verzehrt momentan jede Deutsche und jeder Deutsche etwa 60 Kilo Fleisch im Jahr. Um den weltweiten Temperatur-anstieg wenigstens auf zwei Grad Celsius zu beschränken, müsste der jährliche Fleischkonsum bis 2030 massive sinken - auf nur noch 22 Kilo Fleisch / Person. Bis 2050 müsste der Fleischkonsum dann sogar auf 16 Kilo pro Person sinken.
Doch vielen kommt der plötzliche Fokus auf die Erderwärmung und der ganze Hype rund um den Klimaschutz zu abrupt.
Dirk Müller, der bekannte und geschätzte Börsenspezialist, der regelmäßig ein Augenmerk auf das Weltgeschehen legt, um Zusammenhänge zwischen Börse und Politik verstehen zu können, fragt sich in seinem Video "One World" warum die Eliten auf einmal den Klimaschutz für sich entdeckt haben und woher der plötzliche Hype auf das Klima und die Erderwärmung kommt.
Wohl zurecht stellt er sich die Frage, was die Eliten damit bezwecken und wer die Profiteure der aktuellen Klimadiskussion sind.
Für 2025 visiert die Bundesrepublik Deutschland einen Erneuerbaren-Anteil im Strommix von 40-45 Prozent an. Doch der Jugend geht der Umstieg auf erneuerbare Energien und der Ausstieg aus der Kohlekraft nicht schnell genug. Sie erwartet schnelle Lösungen und kein langes Hin- und her überlegen. Aber kann es diese schnelle Lösung geben, ohne den soziale Frieden hier in Deutschland und den Wohlstand dieses Landes aufs Spiel zu setzen? Diesbezüglich gehen die Meinungen weit auseinander. Einige sehen in Klimaschutz und einer florierenden Wirtschaft keinen Widerspruch, doch eine solche Umstellung braucht seine Zeit zumal e-Mobilität und Windkraft auch ihre Schattenseiten haben. Aber darauf soll zu einem späteren Zeitpunkt nach genauer eingegangen werden.
Die Politik hat es versäumt, der Jugend die komplizierten Zusammenhänge in einer globalisierten Welt zwischen Wirtschaft, Wohlstand und sozialem Frieden einerseits und Klimaschutz andererseits verständlich zu erklären. Klar gibt es Möglichkeiten beides in Einklang zu bringen, doch diese sind wohl begrenzt:
- Die e-Mobilität ist noch nicht ausgereift und der deutschen
Automobilindustrie fehlt ein tragfähiges Zukunftskonzept.
- Auch sucht die Autmobilindustrie noch immer nach der besseren Form der e- Mobilität. Denn während die einen auf Brennstoffzelle setzen,
halten die anderen e-Fahrzeuge mit aufladbarer Elektrobatterie für
die bessere Lösung. Dennoch für beides fehlt die nötige Infrastruktur
Vereinzelte Tankstellen und Beladestationen sind noch keine
flächendeckende Infrastruktur für e-Mobilität.
(s. Artikel "Wasserstoff in Dieselform" (welt.de))
(s. Artikel "Kommt die Brennstoffzelle doch noch ?" (focus.de))
Solange sich ein Konzept der e-Mobilität noch nicht nachhaltig
gegenüber dem anderen durchgesetzt hat, solange wird der Ausbau
der nötigen Energienetze bzw. der Aufbau einer flächendeckenden
Infrastruktur mit Schnellladestationen deutschlandweit wohl noch
auf sich warten lassen.
-
Energietrassen vom Norden in den Süden lassen wegen
Bürgerproteste auf sich warten
-
die Windräder sind in ihrer Herstellung und Entsorgung höchst
klimaunfreundlich, Bürgerinitiativen dagen mehren sich und zuletzt
- nicht jeder mag in einer Welt des Konsums und des Wohlstandes
Verzicht üben.
Auch ist zu bezweifeln, ob Deutschland mit einem Anteil von 2,23 % am weltweiten CO2 Ausstoß viel im Alleingang bewegen kann. China liegt mit einem Anteil von 28,6 % des weltweiten CO2 Ausstoßes weit abgeschlagen vorne, gefolgt von den USA (15,99 %) und Indien mit einem Anteil von 6,24 % (Stand 2016). Und gerade diese drei Länder mit dem höchsten CO2 Ausstoß weltweit zeigen sich in Sachen Klimaschutz uneinsichtig. Selbst wenn Deutschland die komplette industrielle Produktion stillegen würde, wäre die Auswirkung auf das Klima wohl maginal, die Auswirkung auf den sozialen Frieden und den Wohlstand hier in Deutschland jedoch umso verheerender.
Schließlich ist die Automobilindustrie einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Deutschlands, insbesondere dann, wenn man die vielen Zulieferbetriebe mitrechnet. Gemessen am Umsatz ist die Automobilindustrie der mit Abstand bedeutendste Industriezweig Deutschlands. 812.514 Menschen beschäftigt die Automobilindustrie allein hier in Deutschland. (Stand 2012, wikipedia.org). Im Jahr 2008 wurden in der Automobilbranche 345,9 Mrd. € erwirtschaft. Die Automobilbranche steuert mit rund 40 % den mit Abstand größten Anteil an den gesamten Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen der deutschen Wirtschaft bei.
Übrigens:
An dieser Stelle auch mal ein Blick auf die Energiebilanz von Energiesparlampen. Zwar verbrauchen diese bis zu 80 % weniger als herkömmliche Glühlampen, doch bei der Produktion einer Energiespar-lampe wird etwa zwölfmal so viel Energie verbraucht wie bei der Herstellung einer klassischen Glühbirne, das zumindest besagt eine Studie der EU Kommission von 2008. Zudem gibt es den "Rebound-Effekt", d.h. vermeintlich energiesparende Produkte werden häufig länger angelassen, weil man ja denkt, sie seien besonders ökologisch.
So ist eine positive Energie-Bilanz schnell hinfällig.
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Die Welt-Energievorräte (01/2016) |
Importierte Energie: Rohöleinfuhren (06/2016) |
Die Energiebilanz (03/2016) |
Palmöl
(09/2016) |
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Strom aus erneuerbaren
Energien |
Die Ökosteuer (12/2001) |
Verluste bei der Energienutzung (12/1990) |
Nutzung der Windenergie |
Der Strom -und Energiemix in Deutschland
Entwicklung der Strompreise in Deutschland
Steigende Strompreise durch erneuerbare Energien
Dritte Welt. Entwicklungstheorien
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