Bundesregierung. Aktuelle Politik
Hintergrundinfos zur Arbeit der Ministerien

Digitale Arbeitsmaterialien für den Sozialkundeunterricht




Aktuelles aus den Ministerien:

Die aktuelle Bundesregierung 2018
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für
Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Svenja Schulze, SPD
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium des Auswärtigen
Heiko Maas(SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Ministerin für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend

Franziska Giffey (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für Wirt- schaft, Technologie & Energie
Peter Altmaier (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerin
für Arbeit und Soziales

Hubertus Heil (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerin der Justiz
Katarina Barley (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für
Bildung und Forschung

Johanna Wanka (CDU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium
für Gesundheit

Jens Spahn (CDU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesminister der Finanzen
Olaf Scholz (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für wirt-schaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung

Gerd Müller (CSU)

Aktuelle Themen der PolitikMillenniumziele

Aktuelle Themen der PolitikGrenzen und Chancen
   der Entwicklungshilfe
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium des Inneren/Bau /Heimat
Horst Seehofer (CSU)

Aktuelle Themen der PolitikGoogle Street View PRO/Contra
Aktuelle Themen der PolitikIntegration/Migrationsdebatte


 
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerin für
Ernährung, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz

Julia Klöckner (CDU)
  > Aktuelle Themen Bundespolitik
   (Unterrichtsmaterial)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für Verkehr,
Bau und Stadtentwicklung

Andreas Scheuer (CSU)
  > Link zur Bundesregierung
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesminister der Verteidigung
Ursula von der Leyen (CDU)
   


29.10. 2018

Am Montag morgen nach der Hessen Wahl und dem schlechten Abschneiden der CDU (-11,3 %) gibt Bundeskanzlerin Merkel bekannt, dass Sie auf den erneuten CDU Vorsitz verzichten möchte.


Ehemalige ´Große Koalition 2013-2018´
unter Bundeskanzlerin Merkel (CDU)

Ihre CDU/CSU & SPD Minister :
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Barbara Hendricks, SPD
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium des Auswärtigen
Sigmar Gabriel (SPD)
(zuvor Wirtschaftsminister)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Ministerin für Familie, Senioren,Frauen und Jugend
Manuela Schwesig (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für
Wirtschaft, Technologie & Energie

Brigitte Zypries (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerin
für Arbeit und Soziales

Andrea Nahles (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerin der Justiz
Heiko Maas (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für
Bildung und Forschung

Johanna Wanka (CDU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für Gesundheit
Hermann Gröhe (CSU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesminister der Finanzen
Wolfgang Schäuble (CDU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für Verkehr,
Bau und Stadtentwicklung

Alexander Dobindt (CSU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium
des Inneren

Thomas de Maizière (CDU)

Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesminister der Verteidigung
Ursula von der Leyen (CDU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerin für
Ernährung, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz
Christian Schmidt
(CSU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Gerd Müller (CSU)
       


Kreuzworträtsel: Die Bundesregierung

(Sozialkunde Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter)

Aus der Reihe:
Unterrichtshilfen, Lernhilfen



Ein erneut überarbeitetes Kreuzworträtsel mit dem Schwerpunkt Bundesregierung.

Es ist einzusetzen im Politik- bzw. Sozialkundeunterricht als Wiederholung, Vertretung oder auch als Test zum Abschluss der Unterrichtseinheit.

Der Unterricht lässt sich sehr gut auflockern, da es sich anbietet, das Kreuzworträtsel in Partnerarbeit bearbeiten zu lassen.

Der Einsatz des Kreuzworträtsels ist ein geeigneter Methodenwechsel, um die Motivation der Schüler zu steigern.

Damit können auch Themen, welche Schüler weniger ansprechen, gut erarbeitet und überprüft werden.

Fragen und Rätsel auf einer Seite.

Kreuzworträtsel Bundesregierung

Arbeitsblätter
für den Unterricht

Inhalt:

  • Kreuzworträtsel
    Es beinhaltet 42 Begriffe wie: “Kanzlerprinzip”, “Exekutive”, “Kabinett” usw. Der Unterricht lässt sich damit auflockern.






Sparpakete/Ministerien übergreifene News

Startschuss für die Milliarden-Kürzungen (01.09.2010)

Flugticket-Steuer findet nur wenige Freunde (16.07.2010)

Inlandsflüge sollen bis zu 26 Euro teurer werden (15.07.2010)

Die Liste: Kürzungen und neue Abgaben (07.06.2010)



Folgende Artikel sind nicht mehr bei der Tagesschau Online abrufbar:

"Stoppt die Gier" (16.10.2011)
Der "Occupy"-Bewegung, die sich gegen die Macht der Banken richtet, haben sich am Aktionstag auch in Deutschland Tausende Menschen angeschlossen. An der zentralen Kundgebung vor der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main nahmen ungefähr 8000 Menschen teil.
In Berlin zogen nach anfangs zögerlichem Auftakt mehrere Tausend Teilnehmer zum Kanzleramt. In vielen weiteren Großstädten Deuschlands kam es zu friedlichen Kundgebungen.
So waren Schätzungen zufolge in Hamburg 5000 Menschen zusammengekommen, in Stuttgart 3000 und in Leipzig 2500 sowie in Bochum ungefähr 400 Menschen.

Merkel beharrt auf ihrer Kehrtwende (28.03.2011)

Merkels Gegner ist grün (24.11.2010)
Generaldebatte im Bundestag

Es geht um Schwarz oder Grün (24.11.2010)

Merkel weist Gerüchte um Kabinettsumbildung zurück (12.11.2010)

Merkel legt Steuersenkung ad acta (10.05.2010)

Koalition spart sich den Bundesrat

Großdemonstrationen gegen das Sparpaket (12.06.2010)

Kanzlerin fordert Schulterschluss der Koalitionäre (11.06.2010)

Stationen einer Auflösung (10.06.2010)

Murren und Meckern auch in den eigenen Reihen (8.6.2010)

Regierung will drastisch kürzen (08.06.2010)

Mutig - aber sozial unausgewogen (07.06.2010)

Schwarz-Gelb verliert Mehrheit im Bundesrat (10.05.2010)

-> Nach der NRW- Landtagswahl und dem Verlust der Mehrheit im Bundesrat
( - 6 Stimmen ; vor der Wahl : 37 von 69 Stimmen, jetzt 31 von 69 Stimmen in der Länderkammer) kann die Regierung aus CDU/CSU und FDP ihre Pläne für Steuersenkungen wohl nicht mehr umsetzen, da die Oppositionsparteien strikt dagegen sind.




Ministerium für Arbeit und Soziales

Statistiken zum Arbeitsmarkt

Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer (2018)

Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer (2017)
        (nach Monaten von Januar - Dezember)

Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer (2016)
        (nach Monaten von Januar - Dezember)

Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer (2015)
        (nach Monaten von Januar - Dezember)

Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer (2014)
        (nach Monaten von Januar - Dezember)

Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer (2013)
        (nach Monaten von Januar - Dezember)

Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer (2012)
        (nach Monaten von Januar - Dezember)

Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer (2011)
        (nach Monaten von Januar - Dezember)

Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer (2010)
        (nach Monaten von Januar - Dezember)


Arbeitslosenquote von 1999 - 2009. Absolute Zahlen und in Prozent Arbeitslosigkeit in Deutschland von 1999-2009.
         Absolute Zahlen/ Prozent
         (Politische Betrachtung mit jeweiliger Regierungskoalition)

Arbeitslose unter 25 jahren (August 2009 bis August 2010) Arbeitslose unter 25 Jahren August 2009 - August 2010

Arbeitslosigkeit in neuen und alten Bundesländern Arbeitslose im Ost-West-Vergleich 1994 -2004

Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer 2009 Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer (2009)
         (im Vergleich zum Vorjahr 2008)

Arbeitslosenquoten nach Monaten (2009) Arbeitslosenquote der BRD nach Monaten (2009)

Arbeitslosenquoten nach Monaten (2008) Arbeitslosenquote der BRD nach Monaten (2008)

Arbeitslosenquoten nach Monaten (2007) Arbeitslosenquote der BRD nach Monaten (2007)

Arbeitslosenquoten nach Monaten (2006) Arbeitslosenquote der BRD nach Monaten (2006)


Arbeitslosenzahl sinkt auf unter drei Millionen (27.10.2010)

Die Zahl der registrierten Arbeitslosen ist im Oktober 2010 auf den niedrigsten Stand seit
20 Jahren gesunken. Insgesamt waren im Oktober 2,945 Millionen Menschen als arbeitssuchend registriert. Im Vergleich zum Vormonat ging die Zahl der Arbeitslosen um 86.000 zurück. Die Arbeitslosenquote sank auf 7,0 Prozent; saisonbereinigt ist dies eine Quote von 7,5 Prozent.
Im September waren noch 3,031 Millionen Menschen als arbeitslos gemeldet. Das waren 157.000 weniger als im Vormonat und 315.000 weniger als im September 2009. Insgesamt sind auch 100.000 Langzeitarbeitslose weniger als im Vorkrisenniveau. In den letzten 4 Jahren hat sich die Zahl der Langzeitarbeitslosen annähernd halbiert.

Nicht nur Nürnberg staunt über soviel Chuzpe (27.10.2010)



Arbeitsmarkt

Arbeitslosigkeit in Deutschland 2010 nach Monaten im Jahr



-> Weitere Hintergrundinformationen und Aktuelle News




Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


Zu- und Abnahme der Bevölkerungsgruppen in Deutschland mit und ohne Migrationshintergrund


Wie man an folgender Tabelle sehen kann, wird die Bevölkerung in Deutschland ebenso wie in Europa zurückgehen während sie weltweit steigt.

Prognostizierte Bevölkerungsentwicklung ausgewählter Regionen
Angaben in Millionen
Region:
Jahr 2010 Jahr 2050
Welt
6909 9150
Deutschland
87 78
Europa
733 691
Nordamerika
352 448
Asien
4167 5231
Australien/Ozeanien
36 51
Afrika
1033 1998
Lateinamerika/Karibik
589 729



Von der Leyen fordert gesetzliche Frauenquote (29.01.2011)

Frauenanteil in den höchsten Entscheidungsgremien von börsennotierten Großunternehmen in Europa 2012

Elterngeld. Von der Wunderwaffe zum Placebo (08.12.2010)

Fast jeder vierte Vater macht Babypause (01.12.2010)

Dern Anteil der Väter, die Elterngeld in Anspruch nehmen, steigt kontinuierlich.
Bei 23 Prozent der im ersten Halbjahr 2009 geborenen Kinder bezog der Vater Elterngeld.
Ein Jahr zuvor hatte der Anteil noch bei 21 % gelegen. Aber nur wenige Väter bleiben bundesweit über einen längeren Zeitraum zu Hause. Drei Viertel der Männer lassen sich das Elterngeld für maximal zwei Monate zahlen. Das Elterngeld, das in der Regel bei 67 Prozent des letzten durchschnittlichen monatlichen Nettogehaltes liegt, wird seit 2007 bis zu 14 Monate an Väter und Mütter bezahlt, die weniger oder vorerst gar nicht mehr arbeiten und sich zu Hause um ihr Kind kümmern. Die HÖchstgrenze liegt bei 1800 Euro, das Minimum bei 300 Euro pro Monat.


-> weitere Informationen und Schlagzeilen zum
Ministerium für Familie, Senioren, Frauen & Jugend





Ministerium für Gesundheit

23.7. 2018
Gesundheitsminister Jens Spahn will für Ärzte die Mindestzahl ihrer Sprechstunden für Kassenpatienten erhöhen. Niedergelassene Ärzte sollen also verpflichtet werden, ihren Patienten längere Sprechstunden anzubieten.

Auf diese Weise möchte er bundesweit durchsetzen, dass die Patienten schneller einen Termin bekommen. Im Gegenzug verspricht der Gesundheitsminister den Ärzten eine "extrabudgetäre Vergütung", wenn sie neue Patienten behandeln oder über die Terminstellen der Kassenärztlichen Vereinigungen aufnehmen. Ärzte sollen mit Boni auch zu weiteren Leistungen ermutigt werden.

Der Gesundheitsministerer möchte in Kürze sein ausgearbeitetes Terminservice- und Versorgungsgesetz zur Abstimmung an die anderen Ressorts schicken. Sein Ministerium rechnet durch das Vorhaben mit Mehrausgaben von 500 bis 600 Millionen Euro.


5. April 2018
Nachdem Gesundheitsminister Jens Spahn die innere Sicherheit und
die Zustände in den Arbeiterviertel in Essen, Duisburg oder Berlin kritisiert hat, wird ihm vorgeworfen, seine eigentliche Arbeit als Bundesgesund-heitsminister zu vernachlässigen und sich stattdessen in die Zuständigkeiten anderer Ministerien einzumischen.

Gegenüber der "Neuen Zürcher Zeitung" sagte Spahn, dass der Staat in den vergangenen Jahren nicht ausreichend für "Recht und Ordnung" habe sorgen können und dass er sich deshalb um Recht und Ordnung sorge.


-> weitere Informationen und Schlagzeilen zum Ministerium für Gesundheit






Ministerium für Verteidigung

>> BUNDESMINISTERIUM DER VERTEIDIGUNG <<

Mai 2018
Nach dem Debakel um die Aufklärungsdrohne Eurohawk unter Verteidigungsminister de Maizière soll die Bundeswehr nun neue Maschinen eines ähnlichen Typs bekommen.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen plant nun drei Maschinen aus der gleichen Baureihe, diesmal amerikanische Drohnen der Triton-Serie für die Luftwaffe anzuschaffen.
Bei den Verträgen mit den Amerikanern soll es diesmal aber ´Abbruchmeilensteine´ geben, denn die Zulassung für den deutschen Luftraum ist noch immer ungewiss, da bisher ein geeignetes Antikollisions-System für die Drohne fehlt.

Die Zulassung für den deutschen Flugraum hängt davon ab, ob die Pegasus Drohnen im Notfall so schnell und sicher reagieren können, wie ein menschlicher Pilot. Die Drohne soll auch bei einer gravierenden technischen Störung einigermaßen sicher landen können ohne Menschen zu gefährden.

Die Liste der Mängel bei der Bundeswehr scheint eher länger als kürzer zu werden. Der Eurofighter macht erneut Probleme, da es ein Problem mit dem Selbstschutzsystem der Kampfjets gibt. Offensichtlich kommt es zu Engpässen bei der Beschaffung von Ersatzteilen, weil ein wichtiger Zulieferer ausgefallen ist. Das Selbstschutzsystem warnt die Piloten vor feindlichen Kampfjets und möglichem Beschuss. Laut dem Politik Magazin "Der Spiegel" sind von 128 Kampfjets nur eine Handvoll derzeit einsatzbereit. Nach dem jüngsten Bericht der Bundeswehr zur Einsatzbereitschaft waren von 128 Eurofighter-Kampfjets im vergangenen Jahr im Schnitt nur 39 einsatzbereit.

Bundesverteidigungsministerin Von der Leyen fordert für das kommende Jahr allein drei Milliarden Euro mehr. Die Militär - und Rüstungsausgaben sollen demnach von 42,4 auf 45 Milliarden Euro ansteigen. Gemäß dem Haushaltsentwurf des Finanzministers soll die Bundeswehr bis 2021 aber lediglich 5,5 Milliarden Euro mehr erhalten.
Insofern ist Streit in der Koalition vorprogrammiert.

Nach Ansicht von Verteidigungsministerin von der Leyen gibt es bei der Landes- und Bündnisverteidigung großen Nachholbedarf. Daher plant die Bundesministerin offenbar eine strategische Neuausrichtung der Bundeswehr, die allerdings zu Mehrkosten in Milliardenhöhe führen könnte.

Bundeswehr & Wehrdienst
Oktober 2009:
Im Koalitionsvertrag beschließen FDP und CDU/CSU die Verkürzug der Wehrpflicht auf 6 Monate.

Download-Materialien für den Sozialkunde - Unterricht

Die Bundeswehr ist heute quasi schon ein global agierender Konzern. Grund genug, diese wichtige Institution einmal näher unter die Lupe zu nehmen

Informative Sachtexte, kooperative Unterrichtsformen, Rollenspiele und szenische Darstellungen unterstreichen die Bedeutung der Bundeswehr und ihre wichtige Aufgabe der Friedenssicherung und als Arbeitgeber. Aktuelle Einsatzbereiche mit Erarbeitung der Gefahrenbereiche. Informationen zum Freiwilligen Wehrdienst mit der gleichzeitigen Bereitschaft zum Auslandseinsatz für junge Frauen und Männer bieten Grundlage für wichtige Diskussionen zum Thema.

Inhalt:
  • Geschichte der Bundesswehr
  • Die Rolle der Bundeswehr in der NATO
  • Die Rolle der Bundeswehr in der UNO
  • Die Bundeswehr und die Europäische Union
  • Auslandseinsätze und Inlandseinsätze der Bundeswehr
  • Struktur der Bundeswehr
  • Frauen in der Bundeswehr
  • Grundwehrdienst
  • Ersatzwehrdienst
  • Dienstgrade der Bundeswehr
  • Uniformen der drei Teilstreitkräfte
  • Militär in den deutschsprachigen Nachbarstaaten
  • Lösungen
Bundeswehr. Verkürzung der Wehrpflicht - Pro/Contra


-> weitere Informationen und Schlagzeilen zum Ministerium für Verteidigung






Bundesumweltministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit


Die Atomenergie und ihre Nutzung
ganz einfach erklärt.

Dieses Arbeitsmaterial erklärt in verständlicher Sprache, wie Atomenergie seit ihrer Entdeckung Ende des 19. Jahrhunderts genutzt wird. Dabei stehen nicht nur friedliche und kriegerische Nutzung im Fokus, sondern auch die Gefahren für die Umwelt und mögliche zukünftige Entwicklungen, etwa durch einen deutschen Atomausstieg.

Die Reihe “Ganz einfach erklärt” stellt ein Phänomen so dar, dass es leicht verstanden werden kann. Dabei geht es um eine sprachlich leicht verständliche Darstellung, und darum, den Kern der Dinge herauszuarbeiten und Zusammenhänge aufzuzeigen.

Abschließende Verständnisfragen helfen, wesentliche Aussagen des Materials konzentriert auf den Punkt zu bringen und dadurch besser einzuprägen.

Inhalt:
  • Das Atom rückt in den Mittelpunkt
  • Die friedliche Nutzung der Kernenergie
  • Die Zukunft der Kernenergie
  • Arbeitsblatt mit Verständnisfragen

 

Atomenergie - ganz einfach erklärt
Atomenergie
und ihre Nutzung




Was spricht für/gegen die Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke?
Fakten - Thesen - Argumente

Im September 2010 beschloss die schwarz-gelbe Bundesregierung die sogenannten Restlaufzeiten der Atomkraftwerke in Deutschland um bis zu 14 Jahre zu verlängern. Dies wird auch überspitzt “Ausstieg vom Ausstieg” genannt. Die Debatte über das Für-und-wider von Atomkraft wird dadurch und durch die Art und Weise, wie der Beschluss der Regierung zu Stande kam, weiter angeheizt.

Die Reihe Fakten – Thesen – Argumente liefert das Material für Erörterungen und Streitgespräche im Unterricht und informiert über Themen, die aktuell und unterrichtsrelevant sind. Fakten liefern sachgerechte, fundierte Informationen zum aktuellen Streitthema, Thesen formulieren in den Medien vertretene, unterschiedliche Standpunkte und die dargestellten Pro- und Contra-Argumente erleichtern die eigene Positionsfindung.


Inhalt

  • Fakten:
    • Die Debatte
    • Die Hintergrundinformationen
    • Die Reaktion
  • Thesen: Die unterschiedlichen Positionen
  • Argumente: PRO und CONTRA
  • Didaktische Überlegungen zum Einsatz im
    Unterricht und konkrete Aufgabenstellungen
Fakten-Thesen-Argumente

Fakten - Thesen - Argumente


-> BMU. Weitere Hintergrundinformationen und Berichte
    (Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken, Atomenergie)



Wirtschaftsministerium
Ministerium für Wirtschaft und Technologie


Wichtigster Absatzmarkt für deutsche Produkte ist mit Abstand die Europäische Union, in die im Juni 2009 Waren im Wert von 43,8 Milliarden Euro exportiert wurden.

Zwar sind die Exporte im Vergleich zum Vormonat Mai um 7% gestiegen, doch im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2008 betrug das Minus noch immer 22,3%.

Im ersten Halbjahr 2009 ist der deutsche Export im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23,2 Prozent zurückgegangen, was auf die weltweite Rezession zurückzuführen ist.

Zeitraum Handel im Vergleich
zum Vormonat
im Vergleich zum Vorjahresmonat
Juni 2009 Export + 7 % -22,3 %
  Import + 6,8 % -17,2 %


Zeitraum Handel absolute Zahl im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2008
Juni 2009 Export in EU 43,8 Mrd. Euro -22,1 %

Der Außenhandelsüberschuss im Juni 2009 lag bei 12,2 Milliarden Euro.


-> weitere Informationen und Schlagzeilen zum Ministerium für Wirtschaft




Bundeministerium des Auswärtigen

12. November 2018

Bundesaußenminister Heiko Maas hat die chinesischen Umerziehungslager für Uiguren kritisiert. China geht es um "Ideologische Erziehung gegen Extremismus, psychologische Behandlung und Verhaltenskorrekturen". Hier sollen Mitglieder der muslimischen Volksgruppe auf Linie gebracht werden. Zuvor hatten Abgeordnete in einer Bundestagsdebatte gravierende Menschenrechtsverstöße krititsiert.

Die chinesische Botschaft in Deutschland hatte daraufhin Parlament und Bundesregierung eine "eklatante Einmischung in die inneren Angelegenheiten und eine grobe Verletzung der Souveränität Chinas" vorgeworfen.

China hatte lange die Existenz solcher Umerziehungslager für Uiguren bestritten. Im Oktober allerdings waren diese dann per Gesetz nachträglich legalisiert worden. Laut den Vereinten Nationen gibt es glaubhafte Berichte, wonach in diesen Lagern bis zu eine Million Menschen ohne konkreten Grund in Gefangenschaft sind.


5. September 2018
Bundesaußenminister Heiko Maas ist zu Besuch in Ankara. Es geht um inhaftierte Deutsche in türkischen Gefängnissen, die Lage in Syrien und Grundsätzliches.
Vor seiner Antrittsreise hat der Bundesaußenminister deutlich gemacht, dass er die Freilassung der sieben in der Türkei aus politischen Gründen inhaftierten deutschen Staatsbürgern als Grundvoraussetzung für eine Normalisierung der deutsch-türkischen Beziehungen sieht.

Außenminister Mevlüt Cavusoglu dämpfte aber die Erwartungen des Bundesaußenministers und stellte klar, dass die Türkei keine Bedingungen und kein Feilschen akzeptieren werde.

Die türkische Erwartungshaltung an Deutschland ist wiederum hoch.
So verlangt die türkische Regierung ein hartes Vorgehen gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei in Deutschland und auch gegen die Anhänger der Gülen-Bewegung, die sie für den Putschversuch 2016 verantwortlich macht. Auch erhofft sich die Türkei von Deutschland Unterstütz-
ung in der Finanzkrise. Angesichts der bevorstehenden Militäroffensive auf die Provinz Idlib unweit der türkischen Grenze wünscht sich Präsident Erdogan auch eine besser Zusammenarbeit mit Deutschland und der EU.


Westerwelle kritisiert Merkel wegen EU-Stabilitätspakts (21.10.2010)

FDP-Chef will "Früchte des Aufschwungs" verteilt sehen (16.10.2010)

Im Tarifbezirk Nordwestdeutschland hatten die Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Stahlindustrie eine Lohnerhöhung um 3,6 Prozent ab Oktober vereinbart.

Außenminister Westerwelle ebenso wie Wirtschaftsminister Brüderle haben sich nun für Lohnerhöhungen ausgesprochen. Sie erklärten, dass wenn die Wirtschaft boome und das Wachstum von Nachhaltigkeit sei, müssten auch die Arbeitnehmer davon profitieren.
Arbeitgeberpräsident D. Hundt machte zugleich klar, dass die hohen Tarifabschlüsse in der Stahlindustrie keinesfalls Maßstab für andere Bereiche sein könnten. Außerdem erinnerte er die beiden Minister an den Grundsatz der Tarifautonomie.

Keine Lager, keine Räumung (17.09.2010)

Bundesaußenminister Guido Westerwelle stellte klar, dass Rückführungen von Roma
in den Kosovo immer nur nach Einzelfallprüfungen erfolgten. 2009 seien 541 Personen
(davon 76 Roma) in den Kosovo zurückgeführt worden, weil sich die Lage dort deutlich gebessert hätte und eine Rückführung nun vom Sicherheitsaspekt her zu vertreten sei.
Damit machte die deutsche Bundesregierung deutlich, dass entgegen der Behauptungen des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy ähnliche Räumungen von vermeintlichen Roma-Lagern in Deutschland nicht geplant seien.

Westerwelle wirbt für Anerkennung des Kosovo (27.08.2010)

Cameron für türkischen EU-Beitritt (27.07.2010)
Debatte um Erweiterung




Folgende Artikel sind nicht mehr bei der Tagesschau Online abrufbar:

Westerwelle schwenkt um (27.08.2011)

Kein Anlass zur Selbstkritik? (24.08.2011)

Deutschland bleibt beim Nein zum Libyen-Einsatz (08.06.2011)

Westerwelles Libyen-Pläne finden Freunde (08.04.2011)

Westerwelle mahnt Kampf gegen Korruption an (09.01.2011)

Besuch als "Signal der Unterstützung" (04.12.2010)

Sechs Stunden in Bagdad (04.12.2010)

"Blockade stärkt die radikalen Kräfte" (08.11.2010)
Westerwelle besucht den Gazastreifen

Westerwelle wirbt für Sitz im Sicherheitsrat (25.09.2010)

Es gibt keine Roma-Lager in Deutschland (17.09.2010)
Laut Artikel der Tagesschau kamen in den 90er Jahren im Zuge der Jugoslawienkrise ungefähr 15.000- 20.000 Roma nach Deutschland. Ungefähr 12.000 von ihnen haben keine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland und müssen daher in naher Zukunft gemäß einem mit Jugoslawien beschlossenen Rückführungsabkommen Deutschland verlassen.
Die Zahl der in Deutschland lebenden Roma, die entweder schon seit Jahrhunderten in Deutschland leben und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen oder aber als
"Gastarbeiter" in den 60-er Jahren nach Deutschland zuwanderten, lässt sich gemäß der Hintergrundinformation aus der Tagesschau nur schwer abschätzen.

Im Ressort angekommen (28.08.2010)

Der Außenminister entdeckt die Außenpolitik (03.08.2010)

Westerwelle steht zunehmend allein (12.02.2010)





Innenministerium


Integration - fördern oder fordern?

Deutschland ist ein Einwanderungsland – rund ein Fünftel der deutschen Bevölkerung besitzt einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend. Die Diskussion um die Integration der Migranten wird in Deutschland, wie auch in anderen Ländern der Welt, sehr emotional geführt. Dies zeigt die Diskussion über das neue Buch von Thilo Sarrazin, in dem dieser nicht ausreichend integrierten Menschen die Anerkennung verweigert. Eine Welle der Empörung schwappte daraufhin durch die Medien.

Dieses Arbeitsblatt versucht, die wichtigsten Positionen zum Thema Integration zusammenzutragen, um so eine intensivere Beschäftigung mit diesem gesellschaftlichen wichtigen und aktuellen Thema zu ermöglichen. Diese Unterrichtshilfe liefert das komplette Material für Erörterung oder Streitgespräch im Unterricht. Fakten liefern sachgerechte Informationen, Thesen formulieren die in den Medien vertretenen unterschiedlichen Standpunkte und mit Hilfe der dargestellten Pro- und Contra- Argumente fällt es leichter, seine eigene Position zu finden.


Inhalt:

  • Fakten: Hintergründe zu aktuellen Diskussion Integration
  • Thesen: Die unterschiedlichen Positionen in den Medien
  • Argumente: PRO und CONTRA
  • Didaktische Überlegungen zum Einsatz im Unterricht und konkrete Aufgabenstellungen


Deutschpflicht auf Schulhöfen - undenkbar (15.10.2010)

Ausländerzahlen im Überblick
(vom Bundesamt für Integration und Migration
2009 lag der Ausländeranteil in Deutschland bei 8,7 % (Zahlen zum 31.08.2009).
Bei 81.842.400 in Deutschland lebenden Personen sind dies 7.146.600.


-> weitere Informationen und Schlagzeilen zum Ministerium für Inneres



Justizministerium

12. November 2018

Bundesjustizminister Heiko Maas hat die chinesischen Umerziehungslager für Uiguren kritisiert. Mitglieder der muslimischen Volksgruppe sollen in diesen Lagern auf Linie gebracht werden. China geht es dabei um "Ideologische Erziehung gegen Extremismus, psychologische Behandlung und Verhaltenskorrekturen". Zuvor hatten Abgeordnete in einer Bundestagsdebatte gravierende Menschenrechtsverstöße krititsiert.

Die chinesische Botschaft in Deutschland hatte daraufhin Parlament und Bundesregierung eine "eklatante Einmischung in die inneren Angelegen-
heiten und eine grobe Verletzung der Souveränität Chinas" vorgeworfen.

China hatte lange Zeit die Existenz solcher Umerziehungslager für Uiguren bestritten. im Oktober allerdings waren diese dann per Gesetz nachträg-
lich legalisiert worden. Laut den Vereinten Nationen gibt es glaubhafte Berichte, wonach in diesen Lagern bis zu eine Million Menschen ohne konkreten Grund in Gefangenschaft sind.


Was bedeutet Sicherungsverwahrung? (17.08.2010)



Folgende Artikel sind nicht mehr bei der Tagesschau Online abrufbar:

Karlsruher Richter akzeptieren europäischen Beschluss (26.08.2010)

Sicherheitsverwahrung. Ein Kompromiss - mit Sicherheit (26.08.2010)

Was geht - was geht nicht? (17.08.2010)

Minister streiten über Sicherungsverwahrung (07.08.2010)

Wegsperren - aber wie und wohin? (05.08.2010)

Union kritisiert die Fußfessel als "zu lasch" (30.07.2010)

Überwachung mit elektronischer Fußfessel? (30.07.2010)

Endgültiges Urteil zur Sicherungsverwahrung (11.05.2010)

Deutschland muss Gewaltverbrecher entschädigen (17.12.2009)

Ministerin will Neugier der Arbeitgeber zügeln (16.11.2009)








Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

(seit 2005 so benannt)

Beim Dieselgipfel im Bundeskanzleramt ist leider noch immer keine Einigung bei der Hardware Nachrüstung von Dieselfahrzeugen erzielt worden. In der kommenden Woche soll es weitere Gespräche mit den Automobilherstellern geben.

Bereits seit Wochen streiten Vertreter von CDU und SPD über geeignete Maßnahmen gegen schmutzige Luft in Großstädten. Steitthema sind die zu hohen Stickoxid-Belastungen in zahlreichen Kommunen wegen alter Dieselfahrzeuge, die wegen Manipulationen der Hersteller deutlich mehr Stickoxid ausstoßen als offiziell angegeben.

Bundeskanzlerin Merkel möchte bis Ende September eine gemeinsame Linie der Bundesregierung zu Hardware-Nachrüstungen für Diesel-Fahrzeuge mit hohem Schadstoff-Ausstoß erreichen.


Fotostrecke Stuttgart-21 Großprojekt (spiegel.de)

Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofes als Flash-Simulation (Spiegel.de)

Schlichterspruch spaltet Gegner und Befürworter (30.11.2010)
VERBESSERUNGSLISTE ZU STUTTGART 21 (30.11.2010)

"Die Arroganz der Mächtigen ist von gestern" (04.10.2010)

Kernthesen des Interviews mit Dieter Rucht:
Dieter Rucht, Soziologie-Professor und Poltikwissenschaftler am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) sieht in den hartnäckigen Protesten gegen das Bahnprojekt Stuttgart-21 ein mediales Erwachen. Es sei in der Tat vor allem die Mittelschicht, die sich dem milliardenschweren Projekt entgegen stelle. Nach Ansicht von Rucht hätten die Demonstranten wohl weniger ein persönliches Interesse, sondern vielmehr ginge es den demonstrierenden Menschen um das Gemeinwohl. Der Protest sei also nicht klientelbezogen.

Es sei schon bemerkenswert wie alte Planungsunterlagen von den Protestierenden studiert würden und mit welcher Hartnäckigkeit man sich vehement dagegen stellen würde. Insofern könne der Protest gegen Stuttgart - 21 keine bloße modischen Attitüde sein.

Nach Meinung von D. Rucht sei es urdemokratisch und durchaus demokratietheoretisch erwünscht, wenn Bürger mitreden und sich in wichtige Belange einmischen. In der Verfassung hieße es lediglich, dass die Parteien an der Willensbildung des Volkes mitwirken, nicht aber dass die Parteien das Monopol auf die Willensbildung hätten. Insofern sei der momentane Protest "Ausdruck der Entfremdung zwischen einem bestimmten Typus Politikern und den Bürgern" und ein Zeichen der Skepsis gegenüber der politischen Klasse. In Deutschland gebe es keine Politikverdrossenheit, sonderen vielmehr eine Parteienverdrossenheit. Rucht sprach sich für die Möglichkeit von Volksentscheiden auf Bundesebene aus. Man wolle mitreden und sei zunehmend unzufrieden damit, lediglich alle 4 Jahre ein Kreuz bei seiner favorisierten Partei zu setzen.



Folgende Artikel sind nicht mehr bei der Tagesschau Online abrufbar:

Eine Herzensangelegenheit namens LÜN (20.08.2012)
Nach Ansicht von Bundesverkehrsminister Ramsauer sind Autokennzeichen immer mehr Ausdruck von Heimatverbundenheit, Heimatliebe und Identifikation. Deshalb sollen Städte und Gemeinden künftig freie Hand haben bei der Wahl der Kfz-Kennzeichen. Wegen der damit verbundenen Zunahme der Autokennzeichen fürchten Kritiker ein unüberschaubares Durcheinander.

Verwirrung über Ausmaß der Gewalt (21.06.2011)

Gegenwind aus einer ganz anderen Ecke (23.05.2011)

"Stuttgart 21" - und wer zahlt das jetzt alles? (01.12.2010)

Grube sieht "kein Recht auf Widerstand" (03.10.2010)

Energiekonzept kommt Mieter teuer (29.09.2010)
Nach Wunsch der Bundesregierung sollen alle 18 Millionen Gebäude in Deutschland bis 2050 so gedämmt werden, dass sie kaum noch Energie verbrauchen. Bundesbauminister Peter Ramsauer möchte aber niemanden zu Umbaumaßnahmen zwingen, stattdessen setzt er auf Freiwilligkeit.
Ein großer Teil der Kosten für die Sanierung sollen die Mieter schultern, die von den Umbaumaßnahmen durch niedrigere Energiekosten profitieren.


"Zeit der Basta-Entscheidungen ist vorbei" (17.10.2010)
Nach Ansicht von Heiner Geißler gehörten solch gravierende Entscheidungen wie das Projekt Stuttgart 21 mit den betroffenen Bürgern abgestimmt. Damit übte er scharfe Kritik an den außer- und innerparlamentarischen Prozessen die zur Entscheidung für das umstrittene Bahnhofsprojekt "Stuttgart 21" geführt haben. Die Idee, solch ein gewaltiges und kostenintensives Projekt ohne Bürgerbeteiligung durchziehen zu wollen, gehöre nach Geißler dem vorherigen Jahrhundert an.
Die Zeit der BASTA-Entscheidungen sei entgültig vorbei.

Am vergangenen Freitag war es dem Schlichter Heiner Geißler gelungen, Gegner und Befürworter des Projekts von einem Schlichtungsverfahren zu überzeugen, das derzeit läuft und öffentlich geführt wird. Bundeskanzlerin Merkel verteidigte das Projekt erneut als ein "richtiges, wichtiges Verkehrsprojekt für Europa". Während die Kanzlerin konziliante Töne einschlug und erklärte, sie wolle die Bürger von dem Bahnprojekt Stuttgart 21 überzeugen und begeistern, zeigte Verkehrsminister Dirk Niebel von der FDP keine Einsicht, weiter über das Projekt zu diskutieren.
Seiner Meinung nach seien die demokratische Entscheidungen so weit gereift, dass sie umgesetzt werden müssten.

Merkel will Menschen für "S21" begeistern (16.10.2010)

Trittin attackiert Bahnchef Grube (16.10.2010)

"Ein Konsens ist unwahrscheinlich (15.10.2010)

Schlichter Geißler spricht von "Missverständnis" (07.10.2010)

Geißler fordert bedingungslose Gespräche (07.10.2010)
Der als Schlichter von Stefan Mappus während einer Regierungserklärung im Stuttgarter
Landtag vorgeschlagene Heiner Geißler forderte von den Konfliktparteien Gespräche ohne Vorbedingungen und auch eine Friedenspflicht. Heiner Geißler machte ebenfalls klar, dass er seine Aufgabe als Streitschlichter ernst nehmen und nicht akzeptieren werde, nur "pro forma" eingesetzt zu werden. In einem solchen Fall werde er augenblicklich zurücktreten.
Er forderte, dass alle Informationen, dass alle Argumente, alle Fakten, alle Zahlen und alle Einschätzungen ernsthaft debattiert werden.

Gespräche ohne Baustopp stoßen aber weiterhin auf klare Ablehnung bei den Gegnern des Projektes Stuttgart-21, denn man befürchtet insbesondere aus den Reihen der Grünen, dass bei Fortführung der Bauarbeiten während weiterer Gespräche, nicht revidierbare Fakten geschaffen würden. Dieser Meinung schlossen sich auch SPD und Grüne an. Der SPD-Politiker Peter Friedrich plädierte für eine Volksabstimmung

Auch die Initiative "Parkschützer" begrüßte die Wahl von Heiner Geißler als Streitschlichter von Stuttgart-21, doch auch sie beharrten zunächst weiterhin auf einem Baustopp.


Brüderle pocht auf Bau von "Stuttgart 21" (06.10.2010)

S21 Landtag Mappus Rede vor dem Stuttgarter Landtag

Massendemonstration kontra Mappus (02.10.2010)

Berlin streitet über Stuttgart (01.10.2010)

Merkel besorgt über Gewalt bei Demonstrationen (01.10.2010)

Was ist "Stuttgart 21" eigentlich? (01.10.2010)

Wohnen schlägt mit einem Drittel zu Buche (24.09.2010)

Stuttgart 21 sorgt für Streit in Berlin (17.09.2010)








Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz(BMELV)

August 2018
Die lange Hitzeperiode in Deutschland hat Wiesen und Felder vielerorts gelb und verdorrt werden lassen. Die Maispflanzen wirken meist kümmerlich und viel zu klein. Es droht die schlechteste Ernte des Jahrhunderts. Die erste Jahreshälfte dieses Jahres war so trocken wie lange nicht mehr. Bundesweit fielen erst 44 Prozent des monatlichen Regen-Solls. Die Dürre zieht sich in weiten Teilen Deutschlands schon über viele Wochen hin.

Insgesamt fielen in Deutschland im Juni durchschnittlich nur 47,4 Liter Regen pro Quadratmeter. Lediglich 2006 und davor 1976 war dieser Wert noch unterschritten worden.


Wintergerste - Ernteeinbußen von bis zu 40 % in Dürreregionen

Nach Angaben des Deutschen Bauernverbandes konnten dieses Jahr 7.300.000 Tonnen Wintergerste eingebracht werden. Im Vorjahr waren es noch 9.000.000 Tonnen gewesen. Bundesweit wurden durchschnittlich sechs Tonnen pro Hektar geerntet. Im Vorjahr 2017 waren es 7,4 t / Hektar. Dies entspricht einem Rückgang um 18 Prozent.

Die Wintergerste, die im Gegensatz zu anderen Getreidearten, schon früh im Jahr eingebracht wird, wird in ganz Deutschland angebaut und nicht nur in den von der Dürre am meisten betroffenen Regionen im Norden und Osten des Landes. Dort, wo die Dürre am heftigsten war, sind laut Deutschem Bauernverband Ernteeinbußen von 40 % zu beklagen.

Qualität und Menge können lokal aber sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem wo es zwischendurch zu Niederfällen und zu Wärmegewittern gekommen ist und wo nicht.


Kartoffelernte - Rückgang bis zu 25 % gegenüber Vorjahr

Der Deutsche Bauernverband geht davon aus, dass auch die Kartoffelernte in diesem Jahr sowohl von der Menge als auch von der Qualität deutlich geringer ausfallen wird, als in dem Jahr zuvor.
Branchenexperten und Landwirte rechnen bereits jetzt mit einem Ertagsrückgang von 25 Prozent. Knollen in Übergröße, wie sie für die Herstellung von Pommes Frites benötigt werden, sind kaum oder gar nicht vorhanden. Die Erntezeit beginnt für die Kartoffelbauern Anfang September.


Weinbauern profitieren von dem heißen und trockenen Wetter

Nach Angaben des Deutschen Weininstitutes beginnt die Traubenlese dieses Jahr 10 Tage früher wie im Vorjahr. Zunächst werden wohl der Federweißen gelesen. Damit ist man dieses Jahr fast gleichauf mit italienischen Winzern. Besonders die Rotweine dürften von dem besonders sonnigen und trockenen Wetter profitiert haben. Nach Ansicht von Ernst Büscher, Sprecher des Deutschen Weininstitutes, ist der Entwicklungs-stand der Reben in dem 30-jährigen Mittel um drei Wochen voraus.

In den kommenden Wochen bis zur Ernte besteht jedoch die Gefahr von Starkregen, der bereits vollreife Trauben zerstören könnte.

Der Deutsche Bauernverband fordert wegen der anhaltenden Dürre eine finanzielle Unterstützung von 1.000.000.000 Euro für die Bauern. Nach Ansicht des Bauernverbandes müssten Betriebe, deren Erträge um mehr als 30 Prozent unter dem Schnitt der letzten Jahre liegen, direkte und schnelle Hilfen erhalten. Viele Bauern gerade im Norden und Osten Deutschlands treibt die Sorge um die eigene Existens um.

Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) sagte, sie sei tief besorgt über die Auswirkungen der Dürre, unter der vorallem viele Bauern im Norden und Osten leiden müssten. Jetzt im August will das Ministerium seinen alljährlichen Erntebericht vorlegen, mit dem das vorläufige Ergebnis der Getreide- und Rapsernte festgestellt wird. Dann soll über finanzielle Hilfen für die betroffenen Bauern entschieden werden. Insgesamt zeichnet sich jedoch ein sehr unterschiedliches Bild ab, denn Winzer beispielsweise dürften mit einem sehr guten Jahrgang rechnen.


Nov. 2017
Das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat hat zu Verwerfungen in der Bundesregierung geführt.

Obwohl sich Union und SPD uneinig sind bei der weiteren Zulassung des vielleicht Krebs erregenden Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat, hat Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) auf EU-Ebene einer weiteren Verlängerung der Zulassung um 5 Jahre zugestimmt - entgegen der ausdrückliche Ablehnung seiner damaligen Kabinettskollegin, Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD).

Zwar rügt Bundeskanzlerin Merkel Schmidts eigenmächtiges Vorgehen, doch hinterher wird klar, dass die Bundeskanzlerin selbst für eine Glyphosat-Verlängerung war und ist.


Aigner will Datenbank für Antibiotikaeinsatz (25.04.2012)
Bundesministerin Aigner fordert mehr Transparenz beim Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung.

"Zwei Schritte in die richtige Richtung" (18.01.2011)

Was ist Dioxin und was macht es in der Nahrungskette? (04.01.2011)


Folgende Artikel sind leider nicht mehr verfügbar:

"Bunt und lecker weiteressen" (26.01.2011)
Bundesinstitut gibt Entwarnung bei Dioxin

Was steckt in modernem Futtermittel? (07.01.2011)

Der 14-Punkte-Plan von Bund und Ländern (18.01.2011)
(Dioxinskandal)

Aufgabenteilung macht Kontrollen unflexibel (18.01.2011)
Schon geringe Mengen sind gefährlich (03.01.2011)
(Stichwort Dioxin)

"Wer betrügen will, ist schwer zu erwischen" (05.01.2011)
(Futtermittelkontrolle)

Erst zu heiß, dann zu nass (25.08.2010)

Warten hat seinen Preis (07.05.2010)





Finanzministerium

Haushaltsentwurf 2011 (07.07.2010)

Gesamtausgaben : 307,4 Mrd. Euro
Investitionen: 33, 8 Mrd. Euro
Neuverschuldung: 57, 57 Mrd. Euro

Steuereinnahmen:

  2006 2007 2008 2009
Steuereinnahmen:
insgesamt, d.h. Bund/Länder/Gemeinden
488,44 Mrd.
+8,0 %
538,24 Mrd.
+10,2 %
561,18 Mrd
+4,3%
524,001 Mrd.
-6,6 %

Schäuble verteidigt seinen Etatentwurf (14.09.2010)

Wofür gibt der Bund sein Geld aus? (07.07.2010)


-> weitere Informationen und Schlagzeilen zum Ministerium für Finanzen






Ministerium für Bildung


Anteile der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss in den Bundesländern:
(gemessen an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung)

Bundesland 2008 2009
Baden-Württemberg 5,6 % 5,7 %
Bayern 6,5 % 6,0 %
Saarland 6,7 % 6,6 %
Rheinland-Pfalz 7,2 % 6,9 %
Hessen 7,0 % 7,2 %
Nordrhein-Westfalen 6,8 % 6,5 %
Niedersachsen 7,4 % 6,2 %
Bremen 8,2 % 7,4 %
Hamburg 8,9 % 8,2 %
Schleswig-Holstein 8,4 % 7,2 %
Mecklenburg-Vorpommern 17,9 % 14,1 %
Sachsen-Anhalt 12,1 % 12,3 %
Berlin 10,6 % 10,4 %
Brandenburg 10,6 % 11,0 %
Sachsen 11,8 % 11,2 %
Thüringen 9,4 % 6,4 %

Quelle: Bertelsmann Stiftung


"PISA-Test hat den Ehrgeiz geweckt" (07.12.2010)

Schulsysteme der Bundesländer (Animation)

Deutsche Schüler holen bei PISA leicht auf (04.12.2010)

Einigung über BAföG-Erhöhung (06.10.2010)

Kabinett gibt grünes Licht für Stipendienprogramm (08.09.2010)

Bundesrat gegen BAföG-Erhöhung (14.07.2010)

Die Schüler im Süden lernen am besten (23.06.2010)
PISA- Nachstudie

Mehr BAföG ab dem 1. Oktober 2010 (20.11.2009)

Die scheinheilige Ministerin (19.11.2009)

Zehntausende streiken - und keiner hat Schuld (17.11.2009)

"Die Bologna-Reform wurde vermurkst" (12.11.2009)




Die Koalition aus CDU/CSU und FDP (2009-2013)

Archiv: Schwarz-Rote Koalition unter Kanzlerin Merkel (2005-2009)

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Pkw-Produktion in Deutschland

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Schnelleinstieg:
 
Grundlagen des politischen Systems der BRD
 
Bundesrat- Stimmenverteilung Die Bundesregierung

- verfassungsrechtliche
   Grundlagen

- Koalitionen seit 1945

- Gesetzgebung

Bundesrat- Stimmenverteilung Der Bundespräsident
Aufgaben & Wahl


Bundesrat- Stimmenverteilung Stimmenverteilung
im Bundesrat


Innenpolitik:
   
Aktuelles aus den Ministerien:
   
Bundesumwelt-ministerium
Reaktorsicherheit
Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Bildungsministerium


Finanzministerium


Wirtschaftsministerium
Konjunkturdaten
Wirtschaftsnews

Ministerium für Ernährung
Landwirtschaft und
Verbraucherschutz

(BMELV)

Justizministerium
Arbeitnehmer-
datenschutz

Innenministerium
Pro/Contra Street View
Schutz vor Überwachung
am Arbeitsplatz

Außenministerium


Verkehrsministerium

Ministerium für
Verteidigung



Ministerium für Gesundheit


Ministerium für Arbeit und Soziales

Renten 

Hartz IV 

-> Erstausstattung Bekleidung
-> Schwangerschaft, Geburt
-> Strom, Gas, Heizung
-> Gesundheit, Praxisgebühr, Zuzahlung für Medikamente, Zusatzbeiträge
-> Miete Wohnungsgröße
-> Erstausstattung der Wohnung,

Arbeitsmarkt

Die Parteien:
   


Regierung
CDU/CSU/FDP



Grünen



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SPD


FDP



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Thilo Sarrazin
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Das Ende der Geduld

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