Bundesregierung. Aktuelle Politik
Hintergrundinfos zur Arbeit der Ministerien

Digitale Arbeitsmaterialien für den Sozialkundeunterricht




Aktuelles aus den Ministerien:

Die aktuelle Bundesregierung 2018
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für
Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Svenja Schulze, SPD
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium des Auswärtigen
Heiko Maas(SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Ministerin für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend

Franziska Giffey (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für Wirt- schaft, Technologie & Energie
Peter Altmaier (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerin
für Arbeit und Soziales

Hubertus Heil (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerin der Justiz
Katarina Barley (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für
Bildung und Forschung

Johanna Wanka (CDU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium
für Gesundheit

Jens Spahn (CDU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesminister der Finanzen
Olaf Scholz (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für wirt-schaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung

Gerd Müller (CSU)

Aktuelle Themen der PolitikMillenniumziele

Aktuelle Themen der PolitikGrenzen und Chancen
   der Entwicklungshilfe
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium des Inneren/Baum /Heimat
Horst Seehofer (CSU)

Aktuelle Themen der PolitikGoogle Street View PRO/Contra
Aktuelle Themen der PolitikIntegration/Migrationsdebatte


 
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerin für
Ernährung, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz

Julia Klöckner (CDU)
  > Aktuelle Themen Bundespolitik
   (Unterrichtsmaterial)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für Verkehr,
Bau und Stadtentwicklung

Andreas Scheuer (CSU)
  > Link zur Bundesregierung
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesminister der Verteidigung
Ursula von der Leyen (CDU)
   


Ehemalige ´Große Koalition 2013-2018´
unter Bundeskanzlerin Merkel (CDU)

Ihre CDU/CSU & SPD Minister :
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Barbara Hendricks, SPD
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium des Auswärtigen
Sigmar Gabriel (SPD)
(zuvor Wirtschaftsminister)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Ministerin für Familie, Senioren,Frauen und Jugend
Manuela Schwesig (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für
Wirtschaft, Technologie & Energie

Brigitte Zypries (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerin
für Arbeit und Soziales

Andrea Nahles (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerin der Justiz
Heiko Maas (SPD)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für
Bildung und Forschung

Johanna Wanka (CDU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für Gesundheit
Hermann Gröhe (CSU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesminister der Finanzen
Wolfgang Schäuble (CDU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für Verkehr,
Bau und Stadtentwicklung

Alexander Dobindt (CSU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium
des Inneren

Thomas de Maizière (CDU)

Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesminister der Verteidigung
Ursula von der Leyen (CDU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerin für
Ernährung, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz
Christian Schmidt
(CSU)
Bundesregierung. Übersicht über die Ministerien Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Gerd Müller (CSU)
       


Kreuzworträtsel: Die Bundesregierung

(Sozialkunde Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter)

Aus der Reihe:
Unterrichtshilfen, Lernhilfen



Ein erneut überarbeitetes Kreuzworträtsel mit dem Schwerpunkt Bundesregierung.

Es ist einzusetzen im Politik- bzw. Sozialkundeunterricht als Wiederholung, Vertretung oder auch als Test zum Abschluss der Unterrichtseinheit.

Der Unterricht lässt sich sehr gut auflockern, da es sich anbietet, das Kreuzworträtsel in Partnerarbeit bearbeiten zu lassen.

Der Einsatz des Kreuzworträtsels ist ein geeigneter Methodenwechsel, um die Motivation der Schüler zu steigern.

Damit können auch Themen, welche Schüler weniger ansprechen, gut erarbeitet und überprüft werden.

Fragen und Rätsel auf einer Seite.

Kreuzworträtsel Bundesregierung

Arbeitsblätter
für den Unterricht

Inhalt:

  • Kreuzworträtsel
    Es beinhaltet 42 Begriffe wie: “Kanzlerprinzip”, “Exekutive”, “Kabinett” usw. Der Unterricht lässt sich damit auflockern.






Sparpakete/Ministerien übergreifene News

Startschuss für die Milliarden-Kürzungen (01.09.2010)

Flugticket-Steuer findet nur wenige Freunde (16.07.2010)

Inlandsflüge sollen bis zu 26 Euro teurer werden (15.07.2010)

Die Liste: Kürzungen und neue Abgaben (07.06.2010)



Folgende Artikel sind nicht mehr bei der Tagesschau Online abrufbar:

"Stoppt die Gier" (16.10.2011)
Der "Occupy"-Bewegung, die sich gegen die Macht der Banken richtet, haben sich am Aktionstag auch in Deutschland Tausende Menschen angeschlossen. An der zentralen Kundgebung vor der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main nahmen ungefähr 8000 Menschen teil.
In Berlin zogen nach anfangs zögerlichem Auftakt mehrere Tausend Teilnehmer zum Kanzleramt. In vielen weiteren Großstädten Deuschlands kam es zu friedlichen Kundgebungen.
So waren Schätzungen zufolge in Hamburg 5000 Menschen zusammengekommen, in Stuttgart 3000 und in Leipzig 2500 sowie in Bochum ungefähr 400 Menschen.

Merkel beharrt auf ihrer Kehrtwende (28.03.2011)

Merkels Gegner ist grün (24.11.2010)
Generaldebatte im Bundestag

Es geht um Schwarz oder Grün (24.11.2010)

Merkel weist Gerüchte um Kabinettsumbildung zurück (12.11.2010)

Merkel legt Steuersenkung ad acta (10.05.2010)

Koalition spart sich den Bundesrat

Großdemonstrationen gegen das Sparpaket (12.06.2010)

Kanzlerin fordert Schulterschluss der Koalitionäre (11.06.2010)

Stationen einer Auflösung (10.06.2010)

Murren und Meckern auch in den eigenen Reihen (8.6.2010)

Regierung will drastisch kürzen (08.06.2010)

Mutig - aber sozial unausgewogen (07.06.2010)

Schwarz-Gelb verliert Mehrheit im Bundesrat (10.05.2010)

-> Nach der NRW- Landtagswahl und dem Verlust der Mehrheit im Bundesrat
( - 6 Stimmen ; vor der Wahl : 37 von 69 Stimmen, jetzt 31 von 69 Stimmen in der Länderkammer) kann die Regierung aus CDU/CSU und FDP ihre Pläne für Steuersenkungen wohl nicht mehr umsetzen, da die Oppositionsparteien strikt dagegen sind.




Ministerium für Arbeit und Soziales

Arbeitslosenzahl sinkt auf unter drei Millionen (27.10.2010)

Die Zahl der registrierten Arbeitslosen ist im Oktober 2010 auf den niedrigsten Stand seit
20 Jahren gesunken. Insgesamt waren im Oktober 2,945 Millionen Menschen als arbeitssuchend registriert. Im Vergleich zum Vormonat ging die Zahl der Arbeitslosen um 86.000 zurück. Die Arbeitslosenquote sank auf 7,0 Prozent; saisonbereinigt ist dies eine Quote von 7,5 Prozent.
Im September waren noch 3,031 Millionen Menschen als arbeitslos gemeldet. Das waren 157.000 weniger als im Vormonat und 315.000 weniger als im September 2009. Insgesamt sind auch 100.000 Langzeitarbeitslose weniger als im Vorkrisenniveau. In den letzten 4 Jahren hat sich die Zahl der Langzeitarbeitslosen annähernd halbiert.

Nicht nur Nürnberg staunt über soviel Chuzpe (27.10.2010)



Arbeitsmarkt

Arbeitslosigkeit in Deutschland 2010 nach Monaten im Jahr



-> Weitere Hintergrundinformationen und Aktuelle News

Statistiken zum Arbeitsmarkt

Arbeitslosenquote von 1999 - 2009. Absolute Zahlen und in Prozent Arbeitslosigkeit in Deutschland von 1999-2009. Absolute Zahlen/ Prozent
         (Politische Betrachtung mit jeweiliger Regierungskoalition)

Arbeitslose unter 25 jahren (August 2009 bis August 2010) Arbeitslose unter 25 Jahren August 2009 - August 2010

Arbeitslosigkeit in neuen und alten Bundesländern Arbeitslose im Ost-West-Vergleich 1994 -2004

Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer, August 2010 Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer (August 2010)

Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer 2009 Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer (2009)
         (im Vergleich zum Vorjahr 2008)

Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer (2010)

Arbeitslosenquoten nach Monaten (2009) Arbeitslosenquote der BRD nach Monaten (2009)

Arbeitslosenquoten nach Monaten (2008) Arbeitslosenquote der BRD nach Monaten (2008)

Arbeitslosenquoten nach Monaten (2007) Arbeitslosenquote der BRD nach Monaten (2007)

Arbeitslosenquoten nach Monaten (2006) Arbeitslosenquote der BRD nach Monaten (2006)




Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend



Wie man an folgender Tabelle sehen kann, wird die Bevölkerung in Deutschland ebenso wie in Europa zurückgehen während sie weltweit steigt.

Prognostizierte Bevölkerungsentwicklung ausgewählter Regionen
Angaben in Millionen
Region:
Jahr 2010 Jahr 2050
Welt
6909 9150
Deutschland
87 78
Europa
733 691
Nordamerika
352 448
Asien
4167 5231
Australien/Ozeanien
36 51
Afrika
1033 1998
Lateinamerika/Karibik
589 729



Von der Leyen fordert gesetzliche Frauenquote (29.01.2011)

Frauenanteil in den höchsten Entscheidungsgremien von börsennotierten Großunternehmen in Europa 2012

Elterngeld. Von der Wunderwaffe zum Placebo (08.12.2010)

Fast jeder vierte Vater macht Babypause (01.12.2010)

Dern Anteil der Väter, die Elterngeld in Anspruch nehmen, steigt kontinuierlich.
Bei 23 Prozent der im ersten Halbjahr 2009 geborenen Kinder bezog der Vater Elterngeld.
Ein Jahr zuvor hatte der Anteil noch bei 21 % gelegen. Aber nur wenige Väter bleiben bundesweit über einen längeren Zeitraum zu Hause. Drei Viertel der Männer lassen sich das Elterngeld für maximal zwei Monate zahlen. Das Elterngeld, das in der Regel bei 67 Prozent des letzten durchschnittlichen monatlichen Nettogehaltes liegt, wird seit 2007 bis zu 14 Monate an Väter und Mütter bezahlt, die weniger oder vorerst gar nicht mehr arbeiten und sich zu Hause um ihr Kind kümmern. Die HÖchstgrenze liegt bei 1800 Euro, das Minimum bei 300 Euro pro Monat.


-> weitere Informationen und Schlagzeilen zum
Ministerium für Familie, Senioren, Frauen & Jugend





Ministerium für Gesundheit


Ein Korsett für die Preisfantasien (11.11.2010)

"Das Gesetz steht im Schatten des Lobbyismus" (11.11.2010)

Rösler will Ärzte aufs Land locken (25.10.2010)

Krankheiten zwingen jeden Vierten in den Ruhestand (21.09.2010)

"Keine Zusatzbeiträge für Krankenkassen nötig" (15.09.2010)

214 Klagen gegen Pflegenoten (02.09.2010)


-> weitere Informationen und Schlagzeilen zum Ministerium für Gesundheit






Ministerium für Verteidigung

>> BUNDESMINISTERIUM DER VERTEIDIGUNG <<

Neuer Bundeswehr-Vorfall in Afghanistan (31.01.2011)

Mehr Ehrlichkeit statt semantischer Spielereien! (28.01.2011)

Abgeordnete verlängern Afghanistan-Mandat (28.01.2011)

Die Milliarden-Euro-Mission in Afghanistan (28.01.2011)

Bundeswehr & Wehrdienst
Oktober 2009:
Im Koalitionsvertrag beschließen FDP und CDU/CSU die Verkürzug der Wehrpflicht auf 6 Monate.

Download-Materialien für den Sozialkunde - Unterricht

Die Bundeswehr ist heute quasi schon ein global agierender Konzern. Grund genug, diese wichtige Institution einmal näher unter die Lupe zu nehmen

Informative Sachtexte, kooperative Unterrichtsformen, Rollenspiele und szenische Darstellungen unterstreichen die Bedeutung der Bundeswehr und ihre wichtige Aufgabe der Friedenssicherung und als Arbeitgeber. Aktuelle Einsatzbereiche mit Erarbeitung der Gefahrenbereiche. Informationen zum Freiwilligen Wehrdienst mit der gleichzeitigen Bereitschaft zum Auslandseinsatz für junge Frauen und Männer bieten Grundlage für wichtige Diskussionen zum Thema.

Inhalt:
  • Geschichte der Bundesswehr
  • Die Rolle der Bundeswehr in der NATO
  • Die Rolle der Bundeswehr in der UNO
  • Die Bundeswehr und die Europäische Union
  • Auslandseinsätze und Inlandseinsätze der Bundeswehr
  • Struktur der Bundeswehr
  • Frauen in der Bundeswehr
  • Grundwehrdienst
  • Ersatzwehrdienst
  • Dienstgrade der Bundeswehr
  • Uniformen der drei Teilstreitkräfte
  • Militär in den deutschsprachigen Nachbarstaaten
  • Lösungen
Bundeswehr. Verkürzung der Wehrpflicht - Pro/Contra


-> weitere Informationen und Schlagzeilen zum Ministerium für Verteidigung






Bundesumweltministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit


Die Atomenergie und ihre Nutzung
ganz einfach erklärt.

Dieses Arbeitsmaterial erklärt in verständlicher Sprache, wie Atomenergie seit ihrer Entdeckung Ende des 19. Jahrhunderts genutzt wird. Dabei stehen nicht nur friedliche und kriegerische Nutzung im Fokus, sondern auch die Gefahren für die Umwelt und mögliche zukünftige Entwicklungen, etwa durch einen deutschen Atomausstieg.

Die Reihe “Ganz einfach erklärt” stellt ein Phänomen so dar, dass es leicht verstanden werden kann. Dabei geht es um eine sprachlich leicht verständliche Darstellung, und darum, den Kern der Dinge herauszuarbeiten und Zusammenhänge aufzuzeigen.

Abschließende Verständnisfragen helfen, wesentliche Aussagen des Materials konzentriert auf den Punkt zu bringen und dadurch besser einzuprägen.

Inhalt:
  • Das Atom rückt in den Mittelpunkt
  • Die friedliche Nutzung der Kernenergie
  • Die Zukunft der Kernenergie
  • Arbeitsblatt mit Verständnisfragen

 

Atomenergie - ganz einfach erklärt
Atomenergie
und ihre Nutzung




Was spricht für/gegen die Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke?
Fakten - Thesen - Argumente

Im September 2010 beschloss die schwarz-gelbe Bundesregierung die sogenannten Restlaufzeiten der Atomkraftwerke in Deutschland um bis zu 14 Jahre zu verlängern. Dies wird auch überspitzt “Ausstieg vom Ausstieg” genannt. Die Debatte über das Für-und-wider von Atomkraft wird dadurch und durch die Art und Weise, wie der Beschluss der Regierung zu Stande kam, weiter angeheizt.

Die Reihe Fakten – Thesen – Argumente liefert das Material für Erörterungen und Streitgespräche im Unterricht und informiert über Themen, die aktuell und unterrichtsrelevant sind. Fakten liefern sachgerechte, fundierte Informationen zum aktuellen Streitthema, Thesen formulieren in den Medien vertretene, unterschiedliche Standpunkte und die dargestellten Pro- und Contra-Argumente erleichtern die eigene Positionsfindung.


Inhalt

  • Fakten:
    • Die Debatte
    • Die Hintergrundinformationen
    • Die Reaktion
  • Thesen: Die unterschiedlichen Positionen
  • Argumente: PRO und CONTRA
  • Didaktische Überlegungen zum Einsatz im
    Unterricht und konkrete Aufgabenstellungen
Fakten-Thesen-Argumente

Fakten - Thesen - Argumente


-> BMU. Weitere Hintergrundinformationen und Berichte
    (Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken, Atomenergie)



Wirtschaftsministerium für Wirtschaft und Technologie


Wichtigster Absatzmarkt für deutsche Produkte ist mit Abstand die Europäische Union, in die
im Juni 2009 Waren im Wert von 43,8 Milliarden Euro exportiert wurden.
Zwar sind die Exporte im Vergleich zum Vormonat Mai um 7% gestiegen, doch im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2008 betrug das Minus noch immer 22,3%.
Im ersten Halbjahr 2009 ist der deutsche Export im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um
23,2 Prozent zurückgegangen, was auf die weltweite Rezession zurückzuführen ist.
Zeitraum Handel im Vergleich
zum Vormonat
im Vergleich zum Vorjahresmonat
Juni 2009 Export + 7 % -22,3 %
  Import + 6,8 % -17,2 %


Zeitraum Handel absolute Zahl im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2008
Juni 2009 Export in EU 43,8 Mrd. Euro -22,1 %

Der Außenhandelsüberschuss im Juni 2009 lag bei 12,2 Milliarden Euro.


-> weitere Informationen und Schlagzeilen zum Ministerium für Wirtschaft




Bundeministerium des Auswärtigen

Westerwelle kritisiert Merkel wegen EU-Stabilitätspakts (21.10.2010)

FDP-Chef will "Früchte des Aufschwungs" verteilt sehen (16.10.2010)

Im Tarifbezirk Nordwestdeutschland hatten die Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Stahlindustrie eine Lohnerhöhung um 3,6 Prozent ab Oktober vereinbart.

Außenminister Westerwelle ebenso wie Wirtschaftsminister Brüderle haben sich nun für Lohnerhöhungen ausgesprochen. Sie erklärten, dass wenn die Wirtschaft boome und das Wachstum von Nachhaltigkeit sei, müssten auch die Arbeitnehmer davon profitieren.
Arbeitgeberpräsident D. Hundt machte zugleich klar, dass die hohen Tarifabschlüsse in der Stahlindustrie keinesfalls Maßstab für andere Bereiche sein könnten. Außerdem erinnerte er die beiden Minister an den Grundsatz der Tarifautonomie.

Keine Lager, keine Räumung (17.09.2010)

Bundesaußenminister Guido Westerwelle stellte klar, dass Rückführungen von Roma
in den Kosovo immer nur nach Einzelfallprüfungen erfolgten. 2009 seien 541 Personen
(davon 76 Roma) in den Kosovo zurückgeführt worden, weil sich die Lage dort deutlich gebessert hätte und eine Rückführung nun vom Sicherheitsaspekt her zu vertreten sei.
Damit machte die deutsche Bundesregierung deutlich, dass entgegen der Behauptungen des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy ähnliche Räumungen von vermeintlichen Roma-Lagern in Deutschland nicht geplant seien.

Westerwelle wirbt für Anerkennung des Kosovo (27.08.2010)

Cameron für türkischen EU-Beitritt (27.07.2010)
Debatte um Erweiterung




Folgende Artikel sind nicht mehr bei der Tagesschau Online abrufbar:

Westerwelle schwenkt um (27.08.2011)

Kein Anlass zur Selbstkritik? (24.08.2011)

Deutschland bleibt beim Nein zum Libyen-Einsatz (08.06.2011)

Westerwelles Libyen-Pläne finden Freunde (08.04.2011)

Westerwelle mahnt Kampf gegen Korruption an (09.01.2011)

Besuch als "Signal der Unterstützung" (04.12.2010)

Sechs Stunden in Bagdad (04.12.2010)

"Blockade stärkt die radikalen Kräfte" (08.11.2010)
Westerwelle besucht den Gazastreifen

Westerwelle wirbt für Sitz im Sicherheitsrat (25.09.2010)

Es gibt keine Roma-Lager in Deutschland (17.09.2010)
Laut Artikel der Tagesschau kamen in den 90er Jahren im Zuge der Jugoslawienkrise ungefähr 15.000- 20.000 Roma nach Deutschland. Ungefähr 12.000 von ihnen haben keine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland und müssen daher in naher Zukunft gemäß einem mit Jugoslawien beschlossenen Rückführungsabkommen Deutschland verlassen.
Die Zahl der in Deutschland lebenden Roma, die entweder schon seit Jahrhunderten in Deutschland leben und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen oder aber als
"Gastarbeiter" in den 60-er Jahren nach Deutschland zuwanderten, lässt sich gemäß der Hintergrundinformation aus der Tagesschau nur schwer abschätzen.

Im Ressort angekommen (28.08.2010)

Der Außenminister entdeckt die Außenpolitik (03.08.2010)

Westerwelle steht zunehmend allein (12.02.2010)





Innenministerium


Integration - fördern oder fordern?

Deutschland ist ein Einwanderungsland – rund ein Fünftel der deutschen Bevölkerung besitzt einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend. Die Diskussion um die Integration der Migranten wird in Deutschland, wie auch in anderen Ländern der Welt, sehr emotional geführt. Dies zeigt die Diskussion über das neue Buch von Thilo Sarrazin, in dem dieser nicht ausreichend integrierten Menschen die Anerkennung verweigert. Eine Welle der Empörung schwappte daraufhin durch die Medien.

Dieses Arbeitsblatt versucht, die wichtigsten Positionen zum Thema Integration zusammenzutragen, um so eine intensivere Beschäftigung mit diesem gesellschaftlichen wichtigen und aktuellen Thema zu ermöglichen. Diese Unterrichtshilfe liefert das komplette Material für Erörterung oder Streitgespräch im Unterricht. Fakten liefern sachgerechte Informationen, Thesen formulieren die in den Medien vertretenen unterschiedlichen Standpunkte und mit Hilfe der dargestellten Pro- und Contra- Argumente fällt es leichter, seine eigene Position zu finden.


Inhalt:

  • Fakten: Hintergründe zu aktuellen Diskussion Integration
  • Thesen: Die unterschiedlichen Positionen in den Medien
  • Argumente: PRO und CONTRA
  • Didaktische Überlegungen zum Einsatz im Unterricht und konkrete Aufgabenstellungen


Deutschpflicht auf Schulhöfen - undenkbar (15.10.2010)

Ausländerzahlen im Überblick
(vom Bundesamt für Integration und Migration
2009 lag der Ausländeranteil in Deutschland bei 8,7 % (Zahlen zum 31.08.2009).
Bei 81.842.400 in Deutschland lebenden Personen sind dies 7.146.600.


-> weitere Informationen und Schlagzeilen zum Ministerium für Inneres



Justizministerium

Was bedeutet Sicherungsverwahrung? (17.08.2010)



Folgende Artikel sind nicht mehr bei der Tagesschau Online abrufbar:

Karlsruher Richter akzeptieren europäischen Beschluss (26.08.2010)

Sicherheitsverwahrung. Ein Kompromiss - mit Sicherheit (26.08.2010)

Was geht - was geht nicht? (17.08.2010)

Minister streiten über Sicherungsverwahrung (07.08.2010)

Wegsperren - aber wie und wohin? (05.08.2010)

Union kritisiert die Fußfessel als "zu lasch" (30.07.2010)

Überwachung mit elektronischer Fußfessel? (30.07.2010)

Endgültiges Urteil zur Sicherungsverwahrung (11.05.2010)

Deutschland muss Gewaltverbrecher entschädigen (17.12.2009)

Ministerin will Neugier der Arbeitgeber zügeln (16.11.2009)








Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
(seit 2005 so benannt)

Fotostrecke Stuttgart-21 Großprojekt (spiegel.de)

Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofes als Flash-Simulation (Spiegel.de)

Schlichterspruch spaltet Gegner und Befürworter (30.11.2010)
VERBESSERUNGSLISTE ZU STUTTGART 21 (30.11.2010)

"Die Arroganz der Mächtigen ist von gestern" (04.10.2010)

Kernthesen des Interviews mit Dieter Rucht:
Dieter Rucht, Soziologie-Professor und Poltikwissenschaftler am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) sieht in den hartnäckigen Protesten gegen das Bahnprojekt Stuttgart-21 ein mediales Erwachen. Es sei in der Tat vor allem die Mittelschicht, die sich dem milliardenschweren Projekt entgegen stelle. Nach Ansicht von Rucht hätten die Demonstranten wohl weniger ein persönliches Interesse, sondern vielmehr ginge es den demonstrierenden Menschen um das Gemeinwohl. Der Protest sei also nicht klientelbezogen.

Es sei schon bemerkenswert wie alte Planungsunterlagen von den Protestierenden studiert würden und mit welcher Hartnäckigkeit man sich vehement dagegen stellen würde. Insofern könne der Protest gegen Stuttgart - 21 keine bloße modischen Attitüde sein.

Nach Meinung von D. Rucht sei es urdemokratisch und durchaus demokratietheoretisch erwünscht, wenn Bürger mitreden und sich in wichtige Belange einmischen. In der Verfassung hieße es lediglich, dass die Parteien an der Willensbildung des Volkes mitwirken, nicht aber dass die Parteien das Monopol auf die Willensbildung hätten. Insofern sei der momentane Protest "Ausdruck der Entfremdung zwischen einem bestimmten Typus Politikern und den Bürgern" und ein Zeichen der Skepsis gegenüber der politischen Klasse. In Deutschland gebe es keine Politikverdrossenheit, sonderen vielmehr eine Parteienverdrossenheit. Rucht sprach sich für die Möglichkeit von Volksentscheiden auf Bundesebene aus. Man wolle mitreden und sei zunehmend unzufrieden damit, lediglich alle 4 Jahre ein Kreuz bei seiner favorisierten Partei zu setzen.



Folgende Artikel sind nicht mehr bei der Tagesschau Online abrufbar:

Eine Herzensangelegenheit namens LÜN (20.08.2012)
Nach Ansicht von Bundesverkehrsminister Ramsauer sind Autokennzeichen immer mehr Ausdruck von Heimatverbundenheit, Heimatliebe und Identifikation. Deshalb sollen Städte und Gemeinden künftig freie Hand haben bei der Wahl der Kfz-Kennzeichen. Wegen der damit verbundenen Zunahme der Autokennzeichen fürchten Kritiker ein unüberschaubares Durcheinander.

Verwirrung über Ausmaß der Gewalt (21.06.2011)

Gegenwind aus einer ganz anderen Ecke (23.05.2011)

"Stuttgart 21" - und wer zahlt das jetzt alles? (01.12.2010)

Grube sieht "kein Recht auf Widerstand" (03.10.2010)

Energiekonzept kommt Mieter teuer (29.09.2010)
Nach Wunsch der Bundesregierung sollen alle 18 Millionen Gebäude in Deutschland bis 2050 so gedämmt werden, dass sie kaum noch Energie verbrauchen. Bundesbauminister Peter Ramsauer möchte aber niemanden zu Umbaumaßnahmen zwingen, stattdessen setzt er auf Freiwilligkeit.
Ein großer Teil der Kosten für die Sanierung sollen die Mieter schultern, die von den Umbaumaßnahmen durch niedrigere Energiekosten profitieren.


"Zeit der Basta-Entscheidungen ist vorbei" (17.10.2010)
Nach Ansicht von Heiner Geißler gehörten solch gravierende Entscheidungen wie das Projekt Stuttgart 21 mit den betroffenen Bürgern abgestimmt. Damit übte er scharfe Kritik an den außer- und innerparlamentarischen Prozessen die zur Entscheidung für das umstrittene Bahnhofsprojekt "Stuttgart 21" geführt haben. Die Idee, solch ein gewaltiges und kostenintensives Projekt ohne Bürgerbeteiligung durchziehen zu wollen, gehöre nach Geißler dem vorherigen Jahrhundert an.
Die Zeit der BASTA-Entscheidungen sei entgültig vorbei.

Am vergangenen Freitag war es dem Schlichter Heiner Geißler gelungen, Gegner und Befürworter des Projekts von einem Schlichtungsverfahren zu überzeugen, das derzeit läuft und öffentlich geführt wird. Bundeskanzlerin Merkel verteidigte das Projekt erneut als ein "richtiges, wichtiges Verkehrsprojekt für Europa". Während die Kanzlerin konziliante Töne einschlug und erklärte, sie wolle die Bürger von dem Bahnprojekt Stuttgart 21 überzeugen und begeistern, zeigte Verkehrsminister Dirk Niebel von der FDP keine Einsicht, weiter über das Projekt zu diskutieren.
Seiner Meinung nach seien die demokratische Entscheidungen so weit gereift, dass sie umgesetzt werden müssten.

Merkel will Menschen für "S21" begeistern (16.10.2010)

Trittin attackiert Bahnchef Grube (16.10.2010)

"Ein Konsens ist unwahrscheinlich (15.10.2010)

Schlichter Geißler spricht von "Missverständnis" (07.10.2010)

Geißler fordert bedingungslose Gespräche (07.10.2010)
Der als Schlichter von Stefan Mappus während einer Regierungserklärung im Stuttgarter
Landtag vorgeschlagene Heiner Geißler forderte von den Konfliktparteien Gespräche ohne Vorbedingungen und auch eine Friedenspflicht. Heiner Geißler machte ebenfalls klar, dass er seine Aufgabe als Streitschlichter ernst nehmen und nicht akzeptieren werde, nur "pro forma" eingesetzt zu werden. In einem solchen Fall werde er augenblicklich zurücktreten.
Er forderte, dass alle Informationen, dass alle Argumente, alle Fakten, alle Zahlen und alle Einschätzungen ernsthaft debattiert werden.

Gespräche ohne Baustopp stoßen aber weiterhin auf klare Ablehnung bei den Gegnern des Projektes Stuttgart-21, denn man befürchtet insbesondere aus den Reihen der Grünen, dass bei Fortführung der Bauarbeiten während weiterer Gespräche, nicht revidierbare Fakten geschaffen würden. Dieser Meinung schlossen sich auch SPD und Grüne an. Der SPD-Politiker Peter Friedrich plädierte für eine Volksabstimmung

Auch die Initiative "Parkschützer" begrüßte die Wahl von Heiner Geißler als Streitschlichter von Stuttgart-21, doch auch sie beharrten zunächst weiterhin auf einem Baustopp.


Brüderle pocht auf Bau von "Stuttgart 21" (06.10.2010)

S21 Landtag Mappus Rede vor dem Stuttgarter Landtag

Massendemonstration kontra Mappus (02.10.2010)

Berlin streitet über Stuttgart (01.10.2010)

Merkel besorgt über Gewalt bei Demonstrationen (01.10.2010)

Was ist "Stuttgart 21" eigentlich? (01.10.2010)

Wohnen schlägt mit einem Drittel zu Buche (24.09.2010)

Stuttgart 21 sorgt für Streit in Berlin (17.09.2010)








Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz(BMELV)

Nov. 2017
Das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat hat zu Verwerfungen in der Bundesregierung geführt.

Obwohl sich Union und SPD uneinig sind bei der weiteren Zulassung des vielleicht Krebs erregenden Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat, hat Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) auf EU-Ebene einer weiteren Verlängerung der Zulassung um 5 Jahre zugestimmt - entgegen der ausdrückliche Ablehnung seiner damaligen Kabinettskollegin, Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD).

Zwar rügt Bundeskanzlerin Merkel Schmidts eigenmächtiges Vorgehen, doch hinterher wird klar, dass die Bundeskanzlerin selbst für eine Glyphosat-Verlängerung war und ist.


Aigner will Datenbank für Antibiotikaeinsatz (25.04.2012)
Bundesministerin Aigner fordert mehr Transparenz beim Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung.

"Zwei Schritte in die richtige Richtung" (18.01.2011)

Was ist Dioxin und was macht es in der Nahrungskette? (04.01.2011)


Folgende Artikel sind leider nicht mehr verfügbar:

"Bunt und lecker weiteressen" (26.01.2011)
Bundesinstitut gibt Entwarnung bei Dioxin

Was steckt in modernem Futtermittel? (07.01.2011)

Der 14-Punkte-Plan von Bund und Ländern (18.01.2011)
(Dioxinskandal)

Aufgabenteilung macht Kontrollen unflexibel (18.01.2011)
Schon geringe Mengen sind gefährlich (03.01.2011)
(Stichwort Dioxin)

"Wer betrügen will, ist schwer zu erwischen" (05.01.2011)
(Futtermittelkontrolle)

Erst zu heiß, dann zu nass (25.08.2010)

Warten hat seinen Preis (07.05.2010)





Finanzministerium

Haushaltsentwurf 2011 (07.07.2010)

Gesamtausgaben : 307,4 Mrd. Euro
Investitionen: 33, 8 Mrd. Euro
Neuverschuldung: 57, 57 Mrd. Euro

Steuereinnahmen:

  2006 2007 2008 2009
Steuereinnahmen:
insgesamt, d.h. Bund/Länder/Gemeinden
488,44 Mrd.
+8,0 %
538,24 Mrd.
+10,2 %
561,18 Mrd
+4,3%
524,001 Mrd.
-6,6 %

Schäuble verteidigt seinen Etatentwurf (14.09.2010)

Wofür gibt der Bund sein Geld aus? (07.07.2010)


-> weitere Informationen und Schlagzeilen zum Ministerium für Finanzen






Ministerium für Bildung


Anteile der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss in den Bundesländern:
(gemessen an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung)

Bundesland 2008 2009
Baden-Württemberg 5,6 % 5,7 %
Bayern 6,5 % 6,0 %
Saarland 6,7 % 6,6 %
Rheinland-Pfalz 7,2 % 6,9 %
Hessen 7,0 % 7,2 %
Nordrhein-Westfalen 6,8 % 6,5 %
Niedersachsen 7,4 % 6,2 %
Bremen 8,2 % 7,4 %
Hamburg 8,9 % 8,2 %
Schleswig-Holstein 8,4 % 7,2 %
Mecklenburg-Vorpommern 17,9 % 14,1 %
Sachsen-Anhalt 12,1 % 12,3 %
Berlin 10,6 % 10,4 %
Brandenburg 10,6 % 11,0 %
Sachsen 11,8 % 11,2 %
Thüringen 9,4 % 6,4 %

Quelle: Bertelsmann Stiftung


"PISA-Test hat den Ehrgeiz geweckt" (07.12.2010)

Schulsysteme der Bundesländer (Animation)

Deutsche Schüler holen bei PISA leicht auf (04.12.2010)

Einigung über BAföG-Erhöhung (06.10.2010)

Kabinett gibt grünes Licht für Stipendienprogramm (08.09.2010)

Bundesrat gegen BAföG-Erhöhung (14.07.2010)

Die Schüler im Süden lernen am besten (23.06.2010)
PISA- Nachstudie

Mehr BAföG ab dem 1. Oktober 2010 (20.11.2009)

Die scheinheilige Ministerin (19.11.2009)

Zehntausende streiken - und keiner hat Schuld (17.11.2009)

"Die Bologna-Reform wurde vermurkst" (12.11.2009)




Die Koalition aus CDU/CSU und FDP (2009-2013)

Archiv: Schwarz-Rote Koalition unter Kanzlerin Merkel (2005-2009)

Zahlenbilder - Diagramme, Tabellen, Charts, Karten und Illustrationen

Diagramme, Tabellen, Charts, Karten und Illustrationen

Zahlenbilder- fuer Schule und Studium

Schaubilder/
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Schaubilder, Diagramme, Tabellen und Illustrationen zu Wirtschaft und Politik
Zahlenbilder
Regierung und Opposition (08/2017)


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Regierung und Opposition (08/2017)


Schnelleinstieg:
 
Grundlagen des politischen Systems der BRD
 
Bundesrat- Stimmenverteilung Die Bundesregierung

- verfassungsrechtliche
   Grundlagen

- Koalitionen seit 1945

- Gesetzgebung

Bundesrat- Stimmenverteilung Der Bundespräsident
Aufgaben & Wahl


Bundesrat- Stimmenverteilung Stimmenverteilung
im Bundesrat


Innenpolitik:
   
Aktuelles aus den Ministerien:
   
Bundesumwelt-ministerium
Reaktorsicherheit
Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Bildungsministerium


Finanzministerium


Wirtschaftsministerium
Konjunkturdaten
Wirtschaftsnews

Ministerium für Ernährung
Landwirtschaft und
Verbraucherschutz

(BMELV)

Justizministerium
Arbeitnehmer-
datenschutz

Innenministerium
Pro/Contra Street View
Schutz vor Überwachung
am Arbeitsplatz

Außenministerium


Verkehrsministerium

Ministerium für
Verteidigung



Ministerium für Gesundheit


Ministerium für Arbeit und Soziales

Renten 

Hartz IV 

-> Erstausstattung Bekleidung
-> Schwangerschaft, Geburt
-> Strom, Gas, Heizung
-> Gesundheit, Praxisgebühr, Zuzahlung für Medikamente, Zusatzbeiträge
-> Miete Wohnungsgröße
-> Erstausstattung der Wohnung,

Arbeitsmarkt

Die Parteien:
   


Regierung
CDU/CSU/FDP



Grünen



Linke



SPD


FDP



Außenpolitik
   
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Konflikte und Krisen weltweit Niederlande
Konflikte und Krisen weltweit Spanien
Konflikte und Krisen weltweit Portugal
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Konflikte und Krisen weltweit Südamerika.
Krisen & Konflikte
Konflikte und Krisen weltweit Nord- und Südkorea
Konflikte & Krisen
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Terroranschläge
Konflikte und Krisen weltweit Iran. Atomkonflikt
Konflikte und Krisen weltweit Arabisch-israelischer
Konfikt
Konflikte und Krisen weltweit Afghanistan
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- Sri Lanka
- Thailand
- Birma
- Kambodscha
- Tibet
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  am Horn von Afrika




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Buchtipps:

Deutschlands
umstrittenes Buch,
das die Nation spaltet:


Thilo Sarrazin. Deutschland schafft ab.

Thilo Sarrazin
Deutschland
schafft sich ab

-> Aktuelle Berichte
zum Fall Sarrazin


Thilo Sarrazin. Verlauf einer gescheiterten Tabuisierung

Thilo Sarrazin
Verlauf einer
gescheiterten
Tabuisierung


Das Ende der Geduld

Kirsten Heisig
Das Ende der Geduld




Die Türkei in Europa

Roberto de Mattei
Die Türkei in Europa




Kein Schwarz, kein rot, kein Gold

UDO Ulfkotte
Kein Schwarz, kein rot,
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Das Dschihad-System

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