Afrika Konfliktherde
Was waren wesentliche Millenniumziele ??
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Die Zahl der Hunger leidenden Menschen sollte von 1990 bis 2010 halbiert werden. |
| 2) |
Zwischen 1990 und 2015 sollte der Anteil der Menschen halbiert werden, deren Einkommen weniger als 1,25 US $ pro Tag beträgt. |
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Bis zum Jahr 2015 sollte sichergestellt werden, dass alle Kinder in der ganzen Welt - egal ob Jungen oder Mädchen - zumindest eine Grundschulausbildung abschließen können. |
| 4) |
Zwischen 1990 und 2015 sollte die Kindersterblichkeit deutlich reduziert werden.
Ziel war es die Sterblichkeitsrate von Kindern unter 5 Jahren um zwei Drittel zu senken |
5)
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Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen Krankheiten
Bis 2015 sollte die Ausbreitung von HIV/AIDS zum Stillstand kommen und
allmählich zurück gehen. |
Lesen Sie mehr über die Millenniumziele und was sich getan hat, um die Not und das
Leid in der Dritten und Vierten Welt zu lindern... -> UN-Millenniumsgipfel im New York
Stichwort: Weltbevölkerung
Nur in Industrieländern schrumpft die Bevölkerung (20.10.2010)
Situation für Millionen Hungernde "alarmierend" (11.10.2010)
925 Millionen Menschen weltweit hungern.
Nach Jaques Diouff, Generaldirektor der Welternährungsorganisation (FAO), herrsche derzeit
in 30 Ländern eine so schwere Ernährungskrise, dass diese Länder Soforthilfe brauchten.
Die Entwicklungsländer beklagen 40% Ernteverluste im Jahr 2010.
Als bedenklich in diesem Zusammenhang bezeichnete Diouff den unter anderem durch Dürren in Osteuropa bedingten Preisanstieg bei Lebensmitteln wie Weizen und Mais sowie Spekulation im Nahrungsmittelbereich, welche die Preisentwicklung noch verschärften.
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner sprach sich dafür aus, den Entwicklungsländern noch deutlich mehr als bisher Wissen zu vermitteln, wie man Ackerland effizient bestelle und Ernte gut lagere. Auch möchte die deutsche Regierung den Handel vor Ort unterstützen.
Frankreich dagegen stetzt auf eine stärkere Reglementierung des Nahrungsmittelmarktes und auf eine Unterbindung von Spekulationsgeschäften im Lebensmittelbereich.
Als große Gefahr der Gegenwart bezeichnete die Nichtregierungsorganisationen Oxfam das Landgrabbing, d.h. der großflächige Landkauf in ärmeren Ländern auf Kosten der ohnehin schon hungernden Bevölkerung. Durch Landgrabbing würden immer wieder etliche Kleinbauern ihre Lebens- und Existenzgrundlage verlieren.
Auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner sprach sich gegen das so genannte Landgrabbing aus, warnte jedoch zugleich vor einer generellen Investitions- und Investorenfeindlichkeit. Wichtig sei stets die örtlichen Akteure mit einzubinden, so dass Investitionen nicht zu Lasten der einheimischen Bevölkerung gehen. Es müsse immer auch ein Nutzen für die einheimische Bevölkerung der armsten Länder zu erkennen sein.
[vgl. : Welternährungstag. Shoppingtour bei den Ärmsten (16.10.2010)]
Flüchtlingsströme nach Europa/ AUFRUHR in der arabischen WELT:
Nach Ansicht von Elias Bierdel, Vorstand des Vereins "borderline europe - Menschenrechte ohne Grenzen e.V." ist die EU speziell in Afrika unmittelbar am Fortdauern der dortigen Elendsverhältnisse beteiligt:
1) Zum einen durch äußerst unfaire Handelsbeziehungen
So würde
die EU für Agrarprodukte und Rohstoffe aus Afrika absichtlich viel zu niedrige Preise zahlen, die weit unter den Welthandelspreisen liegen.
2) Zum anderen dadurch, dass die EU regelmäßig ihre Überproduktion im Agrarsektor über die nordafrikanischen Länder kippt und dadurch bewusst die Zerstörung der einheimischen Landwirtschaft in Kauf nimmt. Dies sei nach Meinung von Bierdel vor allem in Westafrika der Fall, wo subventionierte Lebensmittel der EU, die man früher vernichten musste, dort so billig auf die Märkte gelangen, dass sie die Strukturen der einheimischen Landwirtschaft ruinieren.
3) Zudem würde die EU die Gewässer vor der westafrikanischen Küste überfischen, so dass die Menschen dort einfach keine Fische mehr fangen könnten.
Der Teufelskreis der Armut:
Weiterführende interne Linkverweise:
Gründe für die Notwendigkeit von Entwicklungshilfe
(politisch/ethisch/ökonomisch)
Kennzeichen/Kriterien der Unterentwicklung
(geografisch/sozial/politisch/ökonomisch)
Entwicklungstheorien
(Gründe für die Unterentwicklung gemäß der
Modernisierungstheorie/Dependenztheorie)
Effiziente und weniger effiziente Möglichkeiten der Entwicklungshilfe
Grenzen und Chancen von Entwicklungshilfe:
Infrastrukturförderung, Geldtransfer, Techniktransfer, Lebensmittelvergabe
Grundbedürfnisstrategie
(Ausschließliche Hilfe in Notsituationen/Katastrophen)
Einführung der Marktwirtschaft als Lösung ???
(stichpunktartige Lösungsvorschläge zur Verbesserung der Lebensqualität)
Strukturanpassungspolitik (SAP)
Zum internationalen Tag der UN-Friedenstruppen:
Die Blauhelme und ihre Mission
Inhalt:
- Hintergrundwissen: Die Vereinten Nationen
- Die UN-Friedenstruppen
- Entwicklung der Mandate
- Beispiel MONUC – Friedensmission im Kongo
- Kritik und zukünftige Entwicklung
- Dazu Aufgaben, die der Auswertung der Materialien dienen (mit Lösungen oder Unterrichtsvorschlägen/Erläuterungen)
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Die Blauhelme und
ihre Mission |
Kongo
Kurzinfo zum Ersteinstieg: Der Konflikt im Kongo
(School-Scout- Unterrichtsmaterial)
Inhalt:
- Wie ist die aktuelle Lage im Kongo?
- Wer sind die Konfliktparteien?
- Worum geht es in dem Konflikt?
- Was fordert die Internationale Staatengemeinschaft?
- Wie kann eine Lösung aussehen?
- Literaturtipps zur vertiefenden Recherche
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Kurzinfo zum Ersteinstieg: Der Konflikt im Kongo |
Daten, Zahlen und Fakten (Bundeszentrale für politische Bildung)
Ghana
Musterland Ghana schwächelt bei den Millenniumszielen (21.09.2010)
Kurzinhalt des Artikels für Schüler zusammengefasst:
Ghana wird von der UN als bester Rechtsstaat in Westafrika mit dem stabilsten Wirtschaftswachstum auch während der weltweiten Finanzkrise gelobt.
Auch bei der Fußball-WM in Südafrika habe das Land mit seinen Erfolgen Geschichte geschrieben.
Ghanas wirtschaftlicher Erfolg:
Die UN ist laut Bericht der Tagesschau zuversichtlich, dass die Armut und der Hunger im Land bis 2015 halbiert werden kann. Diese Zuversicht resultiert aus der guten Entwicklung der Landwirtschaft in den letzten 20 Jahren , denn in diesem Zeitraum konnte die Nahrungsmittelproduktion in Ghana pro Kopf um fast 80 Prozent gesteigert werden.
Bei den Grundnahrungsmitteln Yams und Maniok ist Ghana kaum noch auf Importe angewiesen. Bei Kakao sei Ghana inzwischen dank der Reform der Kakaobörse in Accra bestens auf dem Weltmarkt positioniert. Auch der Anbau von Bohnen lohnt sich zunehmend für die zahlreichen Kleinbauern im Land.
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Ghanas Defizite:
Schulische Ausbildung ist derzeit noch weitestgehend auf die beiden großen Städte Accra und Kumasi beschränkt. Gerade in ländlichen Gebieten kommt die schulische Ausbildung viel zu kurz. Besonders alarmierend ist wohl auch die medizinische Versorgung in Ghana. So ist Marlaria noch immer eine ernst zu nehmende Plage noch vor Aids. Impfungen werden vernachlässigt und viele Mütter sterben bei der Entbindung.
Kritik an Ghanas Politiker:
Kenner Ghanas kritisieren immer wieder das Postengeschacher innerhalb der politischen Führung und dass die Parteipolitik wichtiger genommen wird als die Verbesserung der Lage im Land.
Die große Hoffnung:
Mit dem Beginn der Ölförderung in diesem Jahr sollen sich viele Hoffnungen auf mehr Schulen und eine bessere medizinische Versorgung im Land erfüllen.
Die Einnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft sollen in den Bau von Straßen, Schulen und Krankenhäusern investiert werden.
Insofern dürfen wir gespannt sein, ob sich dieser Traum in Ghana erfüllt.
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Ghanas Angst vor dem "Öl-Fluch" (02.09.2010)
| -> |
Kurzinhalt für Schüler zusammengefasst:
Vor der Küste Ghanas sind 2007 beträchtliche Ölvorkommen gefunden worden und bereits dieses Jahr (2010) soll mit der Ölförderung begonnen werden.
Doch die Ängste unter der Bevölkerung sitzen tief, denn das Beispiel Nigeria zeigt, das auch große Ölvorkommen nicht umbedingt gleich Reichtum für die Bevölkerung und das Land bedeuten.
Während die einen Gewalt, Korruption und Umweltverschmutzung als Folge des Ölrausches befürchten, träumen die anderen, allen voran Ghanas Präsident John Evans Atta Mills, vom Bau von Straßen, Krankenhäusern oder der Armutsbekämpfung. Nach Schätzung der Weltbank dürfte Ghana mit jährlichen Einnahmen von rund einer Milliarde Dollar rechnen können.
Doch auch hier in Ghana ist zu befürchten, dass die Einnahmen aus dem Öl vor allem in die Taschen einer kleinen Elite fließen, während sich für die Mehrheit der verarmten Bevölkerung wenig ändert.
Nigerias Ölvorkommen werden vergleichsweise auf das 40fache geschätzt, doch hier wartet man vergebens auf den Wohlstand, da bisher nur die ausländischen Ölkonzerne sowie eine kleine Elite des Landes von dem Ölrausch profitiert hat.
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Der Fluch des Öls (02.09.2010)
Ganz einfach erklärt: Die Genfer-Konventionen
Inhalt:
1. Historische Entwicklung bis 1949
2. Die neuen Genfer Konventionen von 1949
3. Wie werden die Genfer Konventionen umgesetzt?
4. Die Genfer Konventionen und “moderne Kriege”
5. zwei aktuelle Beispiele
- 1. Beispiel: Guantanamo
- 2. Beispiel: Libanonkrieg 2006
6. Arbeitsaufträge
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Die Genfer Konventionen
anhand zweier
aktueller Beispiele:
> Guantanamo
> Libanonkrieg
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Linkverweise auf TAGESSCHAU.de ...
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Gastgeber Gaddafi attackiert Europäer (29.11.2010)
Migranten in der Sackgasse (29.11.2010)
Die Madoffs von Benin (30.08.2010)
Massenbetrug erschüttert afrikanischen Staat
150 Jahre Haft für historischen Betrug (29.06.2009)
Senegal
"Wir haben die Schnauze voll"
(24.02.2012)
Seit zwölf Jahren regiert der 85jährige Abdoulaye Wade im Senegal. Der Präsident hat sich nun erneut zur Wiederwahl gestellt, jedoch sieht die Verfassung keine dritte Amtszeit vor. Der Präsident denkt aber nicht daran, seinen Platz im Präsidentenpalast zu räumen. Die Jugend rebelliert und das Land steht vor einer Zerreißprobe.
Ein Toter bei Protesten gegen den Präsidenten (01.02.2012)
Gut drei Wochen vor der Präsidentschaftswahl im Senegal hat ein Gerichtsurteil dem amtierenden Präsidenten Wade erlaubt, ein drittes Mal für die Wahl zu kandidieren. Dabei wurde im Jahr 2000 die Regierungszeit eines Präsidenten auf zwei Amtszeiten beschränkt. Als Folge dieser richterlichen Entscheidung sind in Dakar viele Menschen auf die Straße gegangen, um ihre Wut zum Ausdruck zu bringen. Der 85-jährige amtierende Präsident Wade war im Jahr 2000 für sieben und im Jahr 2007 für fünf Jahre gewählt worden.
Sänger N'Dour darf nicht zur Präsidentenwahl antreten (28.01.2012)
Der international bekannte Sänger Youssou N'Dour darf am 26. Februar wohl nicht bei
der Präsidentenwahl im Senegal antreten. Angeblich, so die Entscheidung des Verfassungsgerichtes in Dakar, habe er nicht die nötigen 10.000 Unterschriften von Unterstützern vorgelegt. Die Entscheidung des Verfassungsgerichtes in Dakar ist höchst umstritten, zumal es gleichzeitig dem 85jährigen Präsidenten Wade die erneute Kandidatur billigte.
Ein Musiker betritt die politische Bühne (03.01.2012)
Der senegalesische Sänger Youssou N'Dour, der bekannt wurde durch seinen internationalen Hit "Seven Seconds" hat am Mittwoch offizielle seine Bewerbung um das höchste Staatsamt beim Verfassungsgericht eingereicht.
Somalia "Massiver Krieg" in Mogadischu (24.08.2010)
| Der Süden Somalias wird immer mehr von islamistischen Al Schabaab-Milizen terrorisiert, die ein radikal-islamisches Rechtssystem eingeführt haben. Bei einem erneuten Anschlag auf ein Hotel in der Nähe des Regierungspalastes sind mindestens 60 Menschen getötet worden, darunter 6 Parlamentarier. Christlichen Hilfsorganisationen ist die Arbeit verboten. Zwar ist die Afrikanische Union mit Friedenstruppen bemüht, die Hauptstadt Mogadischu vor Anschlägen islamistischer Al-Schabaab-Mililzen zu schützen, doch immer häufiger sieht sie sich der zunehmenden Gewaltbereitschaft der Milizen machtlos gegenüber. Obwohl viele Menschen in Somalia hungern, wird auch das Welternährungsprogramm daran gehindert, Lebensmittel an die bedürftige Bevölkerung zu verteilen. |
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Somalia
- Der zerfallene Staat (27.12.2006)
Piraterie am Horn von Afrika
Piraterie
am Horn von Afrika (Tagesschau.de)
Die Piraterie am Horn von Afrika ist nur ein Symptom für die katastrophalen Zustände in Somalia, wo organisierte Kriminalität und Terrorismus alltäglich sind. Hier herrscht Anarchie. Der Staat ist zerfallen und als Folge terrorisieren Warlords und Clan-Milizen das Land. Somalia ist zum Schlaraffenland für Kriminelle geworden. Radikalislamische Gruppen wie die "Al Shabaab" oder die noch junge "Hisb Al Islam" finden hier einen optimalen Unterschlupf. Es wird vermutet, dass die Hintermänner der Piraterie reiche Haie sind, die von Europa, Amerika oder von der arabischen Halbinsel aus operieren.
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Wer verdient an der Piraterie? (25.07.2009)
Piratenüberfälle haben sich verdoppelt (15.07.2009)
Elfenbeinküste
Alle Hoffnungen ruhen auf den "Hyperpräsidenten"
(11.04.2012)
Der neue Präsident der Elfenbeinküste Ouattara
möchte neue Jobs schaffen, für Sicherheit sorgen und die Korruption im Land bekämpfen. Präsident Quattara hat für 45 Mrd. Francs Krankenhäuser neu ausgestattet und unzählige beschädigte Straßen reparieren lassen.
Auch der einstigen Vorzeigemetropole Abidjan - das "Manhattan am Golf von Guinea"- möchte er zu neuem Glanz verhelfen.
Regierungslager gewinnt mit 86 Prozent (16.12.2011)
Die Partei von Präsident Alassane Outtara hat die Parlamentswahl klar gewonnen.
Die Regierungskoalition verfügt nun über 220 der 255 Parlamentssitze. Die Wahlbeteiligung lag bei rund rund 37 Prozent.
Friedlicher Boykott am Wahltag (12.12.2011)
In der Elfenbeinküste waren mehr als 25.000 Soldaten am Wahltag im Einsatz, um friedliche Wahlen zu garantieren. Unterstützt wurden sie von 7000 UNO-Blauhelmen.
Krise in Elfenbeinküste treibt Bewohner in die Flucht
Es wird weiter gemordet (03.06.2011)
Ouattara als Präsident der Elfenbeinküste vereidigt (21.05.2011)
Twittern und mailen rettet hier Leben (15.04.2011)
Machtkampf ist entschieden - doch das Leid geht weiter (13.04.2011)
UN-Hubschrauber beschießen Gbagbos Truppen (10.04.2011)
EU hebt Sanktionen gegen Elfenbeinküste teilweise auf (09.04.2011)
Erste Attacke auf Gbagbo-Bunker scheitert (07.04.2011)
Kampf um ivorischen Präsidentenpalast (06.04.2011)
Sturm auf den Präsidentenpalast (05.04.2011)
Brutale Gewalt auf dem Weg zur letzten Schlacht (04.04.2011)
Caritas befürchtet 1000 Tote bei Massaker (03.04.2011)
Entscheidungsschlacht um Abidjan (03.04.2011)
Elfenbeinküste auf dem Weg zum Bürgerkrieg (29.03.2011)
Elfenbeinküste: UN plant härtere Gangart gegen Gbagbo (26.03.2011)
Elfenbeinküste:Mindestens 25 Tote bei Angriff der Gbagbo-Truppen (18.03.2011)
Elfenbeinküste:450.000 Menschen auf der Flucht (09.03.2011)
Elfenbeinküste:Gbagbo verstaatlicht Kakao-Exporte (08.03.2011)
Schweiz sperrt Konten von Ben Ali und Gbagbo (19.01.2011)
Elfenbeinküste:USA verschärfen Sanktionen gegen Gbagbo (07.01.2011)
Elfenbeinküste:Gbagbo gibt sich nun gesprächsbereit (04.01.2011)
Elfenbeinküste:Nur wenig Hoffnung für den neuen Vermittlungsversuch (03.01.2011)
Elfenbeinküste:UN-Botschafter warnt vor Völkermord (30.12.2011)
In der Elfenbeinküste regiert die Angst (28.12.2011)
Tausende Menschen fliehen aus der Elfenbeinküste (26.12.2010)
Westafrika droht Machthaber der Elfenbeinküste (25.12.2010)
UN-Resolution verurteilt Gewalt in der Elfenbeinküste (23.12.2010)
Bundesregierung rät von Reisen in die Elfenbeinküste ab (22.12.2010)
Elfenbeinküste:Machtkampf fordert Dutzende Todesopfer (19.12.2010)
Elfenbeinküste hat zwei Präsidenten (04.12.2010)
Präsident der Elfenbeinküste trotz Niederlage vereidigt (04.12.2010)
Armee der Elfenbeinküste schließt die Grenzen (03.12.2010)
Streit um den wahren Wahlausgang (03.12.2010)
Hass auf Fremde spaltet Afrikas einstiges Musterland (03.12.2010)
Gotteskrieger gegen einen zerfallenden Staat (05.01.2010)
Nigeria
Entsetzen über Anschlagsserie in Nigeria (26.12.2011)
Auf mehrere meist christliche Kirchen sind an Weihnachten Anschläge verübt worden. Dabei kamen zahlreiche Menschen ums Leben.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte ein Ende der religiös motivierten Gewalt in dem Land.
Islamisten töten mindestens 69 Menschen (06.11.2011)
Radikale Islamisten auf dem Vormarsch (27.08.2011)
Neuer Präsident - alte Probleme (14.07.2011)
Mindestens 25 Tote bei Angriff auf Bierlokale (27.06.2011)
Wahl in Nigeria von Gewalt überschattet (09.04.2011)
Mindestens 70 Tote bei Kämpfen gegen Islamisten-Sekte (30.12.2010)
Anschlag am Unabhängigkeitstag in Nigeria (01.10.2010)
Wie dramatisch ist die Lage tatsächlich? (27.09.2010)
Tatsächlich herrscht große Verwirrung um die vermeintliche Flutkatastrophe in Nigeria. Korrespondenten rätseln über die Meldung der Nachrichtenagentur AFP, denn vor Ort lässt sich weder eine solch große Menschenmenge auf der Flucht ausmachen, noch sind größere Zerstörungen an Dörfern erkennbar. Es scheint so, als ob absichtlich
die Meldung in Umlauf gebracht worden sei, um Hilfsgelder locker zu machen. Fakt ist, dass wohl schon seit Wochen Teile des Nordens von Nigeria nach heftigen Regenfällen unter Wasser stehen.
Millionen Nigerianer fliehen vor Überschwemmungen (25.09.2010)
In Nigeria sind nach der Notöffnung von zwei Dämmen infolge extremer Regenfälle ca. 2 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Menschen in den umliegenden Dörfern waren wohl weder vorher gewarnt noch evakuiert worden.
Von den Fluten sind 5000 Dörfer betroffen. Schätzungen zufolgen wurden 90.000 Hektar Acker- und Weideflächen überschwemmt. Dabei entstand ein Schaden von ca. 22 Millionen Euro.
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Gotteskrieger gegen einen zerfallenden Staat (05.01.2010)
"Hier war Terrorismus noch nie ein Problem"
(28.12.2009)
Sudan
Sudan. Flüchtlinge im afrikanischen "Land des Überflusses" (08.07.2011)
"Der Südsudan wird schwach und instabil sein" (23.06.2011)
UNO ruft Nordsudan zum Rückzug aus Abyei auf (23.05.2011)
Nordsudan übernimmt umstrittene Stadt (22.05.2011)
Fast 99 Prozent stimmen für Unabhängigkeit (07.02.2011)
Kommt nach der Freiheit die Armut? (15.01.2011)
Vorfreude auf einen neuen Sudan (09.01.2011)
Abstimmung über eine ungewisse Zukunft (09.01.2011)
Tote und Verletzte bei Kämpfen im Südsudan (08.01.2011)
Träume zwischen Vertreibung und Armut (06.01.2011)
Mit Satelliten gegen einen drohenden Völkermord (30.12.2010)
Waffenstillstand für Darfur unterzeichnet (24.02.2010)
weitere Berichte aus Afrika :
Uganda. Jacob - ein Kindersoldat, der überlebt hat (20.04.2012)
Johnson Sirleaf bleibt Präsidentin in Liberia (10.11.2011)
Der alltägliche Kampf ums Wasser (06.11.2011)
Liberia. Friedensnobelpreisträgerin gilt als Favoritin (11.10.2011)
Der erbitterte Kampf um frisches Wasser (25.09.2011)
Kenia: "Ich sah Menschen, die brannten" (Benzin Explosion) (12.09.2011)
Äthiopien: Flüchtlingsdrama in der Wüste (22.08.2011)
KAZA- ein Paradies ohne Grenzen (18.08.2011)
Kenia. Die Dürre und der Kampf gegen den Hunger (09.08.2011)
Wellblech für das Land, Wolkenkratzer für die Hauptstadt (07.08.2011)
"Aus dem Fluch kann ein Segen werden" (24.09.2010)
Die Weltgemeinschaft hat versagt (31.07.2010)
Hunderte Tote bei religiösen Ausschreitungen (20.01.2010)
Gotteskrieger gegen einen zerfallenden Staat (05.1.2010)
Mindestens 70 Tote bei Kämpfen gegen Islamisten-Sekte (30.12.2009)
Folgende Artikel sind leider nicht mehr bei der Tagesschau Online abrufbar:
Durch Uranbergbau aus der Armut? (25.09.2010)
Massive Förderung in Zentralafrika geplant
Energiearmut - eines der Schlüsselprobleme Afrikas (16.09.2010)
Die "vergessene Ölpest" im Nigerdelta (02.09.2010)
Präsident Yar'Adua gestorben - Jonathan ist Nachfolger (06.05.2010)
Niedriger Ölpreis trifft Afrika (17.12.2008)
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