Syrienkonflikt. Chronologie der Ereignisse 2014
Bürgerkrieg Syrien: Baschar-al-Assad gegen Regimegegner



Syrienkonflikt ( 2014)

Chronologie : Der Bürgerkrieg in Syrien in den Jahren ....
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Interessante Artikel der Tagesschau zusammengefasst:

Peschmerga beziehen Position (01.11.2014)
Zehn Fahrzeuge mit etwa 150 Peschmerga-Kämpfern sowie schwerer Technik und Waffen haben offenbar die umkämpfte Stadt Kobane in Syrien erreicht. Die Verteidiger Kobanes und die Peschmerga möchten nun zusammen über eine gemeinsame Strategie gegen den IS berraten. Sollten die Peschmerga in Kobane siegreich sein, so wäre dies nicht nur militärisch, sondern auch symbolisch ein großer Erfolg, denn bisher konnten selbst die zahlreichen US-Luftangriffe die Dschihadisten des Islamischen Staates nicht zurückdrängen. Die Türkei hatte lange Zeit einen Durchzug kurdischer Kämpfer über ihr Territorium verweigert, da nach Ansicht der türkischen Regierung die kurdischen Volksschutzeinheiten in Syrien mit der Arbeiterpartei PKK verbunden sind. Die PKK wird sowohl v on der Türkei, aber auch von Europa und den USA als Terrororganisation eingestuft.


Peschmerga erobern Stadt zurück (25.10.2014)
Es wird weiter um eine militärische Verstärkung in Kobane gerätselt. Bereits am Sonntag wollten sich 150 irakische Kurden-Kämpfer auf den Weg in die Stadt Kobane machen, doch das irakische Streitkräfteministerium hat inzwischen den Bericht dementiert. Es sei eine militärische Angelegenheit und daher sei strengste Geheimhaltung angesagt. Auch etwa 1300 Kämpfer der Rebellengruppe "Freie Syrische Armee" (FSA) wollen sich den Kurden in Kobane anschließen. Kurdische YPG-Vertreter hoffen, dass die syrischen Rebellentruppen die Dschihadisten von syrischem Gebiet aus angreifen.


Kommen syrische Rebellen - oder nicht? (24.10.2014)
1300 Kämpfer der gemäßigten Rebellengruppe Freie Syrische Armee (FSA) haben sich bereit erklärt, den kurdischen Verteidigern von Kobane Hilfe zu leisten. Kurden in der umkämpften Grenzstadt hätten nach Angaben des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan das Angebot der FSA zur Entsendung der Kämpfer angenommen. PYD-Chef Saleh Muslim dementierte die Aussage von Erdogan jedoch wenig später. Es seien zwar Gespräche am Laufen, jedoch gebe es noch keinerlei Erklärung der Freien Syrische Armee über eine derartige Einigung. Auch wenn die FSA Kobane zu Hilfe eilt ist noch völlig unklar wie die Kämpfer der freien syrischen Armee in die von IS-Kämpfern umzingelte Stadt Kobane gelangen sollen. Nach langem Zögern hat Ankara am Montag auch eingewilligt, kurdischen Peschmerga-Kämpfer aus dem Nordirak zu erlauben, über die Türkei nach Kobane zu reisen. Deren Zahl hat sich im Laufe der Woche jedoch auf 150 reduziert.

Die nordsyrische Grenzstadt Kobane ist von drei Seiten durch IS - Kämpfer umzingelt. Lediglich nördlich von Kobane ist der Zugang über die türkisch-syrische Grenze noch frei. Die Türkei unterstützt seit langem die FSA im Kampf gegen den syrischen Machthaber Baschar al Assad. Dagegen sieht die türkische Regierung die PYD ebenso wie ihre türkische Schwesterpartei PKK als terroristische Organisationen an. Vertreter des US-Zentralkommandos geben sich derweil zuversichtlich, dass die Stadt Kobane gehalten werden kann. Der Frontverlauf habe sich nach Einschätzung von amerikanischen Militärexperten seit mehr als einer Woche nicht verändert. Dagegen glaubt die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, die IS-Milizen hätten ihre Kontrolle über den Norden und das Zentrum der Stadt ausgeweitet. Die Weltöffentlichkeit ist auch alarmiert über Berichte über einen angeblichen Einsatz von Chemiewaffen durch den IS. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier regte in einem Telefonat mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon an, sich im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen mit dem Thema zu befassen.


Erdogan hält Waffenabwurf für falsch (22.10.2014)
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat in der Öffentlichkeit den amerikanischen Abwurf von Waffen für die in der Stadt Kobane eingeschlossenen kurdischen Kämpfer kritisiert. Hilfe für die PYD sei auch gleichzeitig Hilfe für die PKK, so Erdogan. Die Regierung in Ankara betrachtet die PYD ebenso wie die PKK als "terroristische" Organisation. Eine aus der Luft abgeworfene Kiste mit Waffen hat offensichtlich ihr Ziel verfehlt und ist zudem in die Hände der IS-Milizen gefallen.

Da sich nach Ansicht von Präsident Erdogan kaum noch Zivilisten in der Stadt Kobane befinden, ist es für die Regierung der Türkei schwer nachzuvollziehen, warum die von den USA geführte Koalition an Kobane so festhält. Eine strategische Bedeutung der Stadt ist für Erdogan nicht erkennbar. US-Außenminister Kerry lobte die Rolle Deutschlands im Kampf gegen die Extremisten des islamischen Staates.

In der Nacht zu Mittwoch hatte es erneut heftige Gefechte in Kobane gegeben, wobei es den Kämpfern des Islamischen Staates dank heftiger Gegenwehr kurdischer Milizen nicht gelang, ins Stadtzentrum von Kobane vorzurücken.


Geld für Flüchtlinge reicht nicht mehr (22.10.2014)
Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen ist in akuter Geldnot. Wegen der Vielzahl von Krisen in Syrien, dem Irak, in Süd-Sudan, aber auch wegen der Ebola Krise wird das Geld immer knapper. Man reagiert mit Kürzungen bei den Essensrationen. Bis Ende des Jahres fehlen wohl 280 Millionen Euro.


IS-Kämpfer greifen wieder an (21.10.2014)
Die US-Armee erstmals, gegen den ausdrücklichen Wunsch der türkischen Regierung, kurdische Kämpfer aus der Luft mit Waffen beliefert. Erneut versuchte die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) die Stadt Kobane unter ihre Gewalt zu bringen. Am späten Abend waren Schüsse leichter und schwerer Waffen zu hören.
Nach Ansicht der türkischen Regierung gehören die Volksverteidigungseinheiten in Kobane zur "PYD", der Partei der Demokratischen Union - einem Arm der türkischen PKK, die in den USA - aber auch in der Türkei - als Terrororganisation verboten ist. US-Außenminister John Kerry unterstrich aber die Notwendigkeit, den Menschen in Kobane in dieser Notsituation zu helfen.

Überraschend hat auch die Türkei einen Wandel in ihrer Politik vollzogen als sie verkündete, kurdische Peschmerga-Kämpfer aus dem Irak könnten zur Unterstützung der syrisch-kurdischen Volksverteidigungseinheiten über die türkische Grenze nach Kobane reisen. Türkisch-kurdischen Kämpfern der PKK soll das jedoch weiter untersagt bleiben. Barsani - so heißt es aus irakisch-Kurdistan hat offensichtlich die Regierung in Ankara ersucht, seinen Kämpfern die gut 300 Kilometer lange Passage durch die Türkei nach Kobane zu gestatten.

Die Türkei signalisiert ihr Einverständnis, möglicherweise auch deshalb, weil sich die syrisch-kurdischen Volksverteidigungseinheiten, der militärische Arm der PYD, in einer jüngsten Stellungsnahme klar von Assad distanziert hat und zugleich erklärt hat, Seite an Seite mit der Freien Syrischen Armee zu kämpfen. Die Freie Syrische Armee gehört zur Syrischen Nationalen Koalition - dem Oppositionsbündnis, das sowohl von der Türkei als auch vom Westen im Kampf gegen Syriens Präsident Bashar al-Assad unterstützt wird.


Strategie gegen den IS gesucht (14.10.2014)
Militärs aus 20 Staaten beraten nahe Washington über ein gemeinsames Vorgehen gegen den Islamischen Staat. Der ehemalige Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Senator John McCain, fällt ein vernichtendes Urteil über die bisherige Strategie der US Regierung im Kampf gegen den IS.

Senator McCain schlägt drei Maßnahmen vor ...

- Mehr und vor allem modernere Waffen für die kurdischen Peschmerga-Kämpfer
- eine Schutz- und eine Flugverbotszone in Syrien.
- Amerikanische Bodentruppen - vor allem Elitesoldaten der "Special Forces" und Experten, die am Boden im Irak und in Syrien Ziele für Luftangriffe auf den IS aussuchen sollen.

Es gibt gleich mehrere Besorgnis erregende Nachrichten. Zum einen kontrollieren Kämpfer des Islamischen Staates über beinahe die komplette irakische Provinz Anbar. Zum anderen stehen IS-Kämpfer nur noch wenige Kilometer vor der irakischen Hauptstadt Bagdad. Um die Eroberung des wichtigen Flughafens zu unterbinden, setzen die USA bereits Apache Kampfhubschrauber ein. Auch die Kämpfe in Kobane scheinen kein Ende zu finden. Obamas Nationale Sicherheitsberaterin Susan Rice hatte am Sonntag eine Zusage der Türkei verkündet, dass US-Streitkräfte künftig türkische Militärbasen für Luftangriffe gegen den IS nutzen dürfen. Doch nur wenig später kam der Widerspruch aus Ankara.
Insofern der Redebedarf ist groß.


Türkei soll PKK-Ziele bombardiert haben (14.10.2014)
Medienberichten zufolge haben offenbar türkische Kampfflugzeuge Stellungen kurdischer Rebellen im Südosten des Landes bombardiert. Die Angriffe haben wohl großen Schaden angerichtet. Zuvor hätten PKK-Rebellen drei Tage lang einen Militärposten in der Nähe der irakischen Grenze attackiert, so die türkische Stellungnahme zu den Luftangriffen. Wegen der Belagerung der von Kurden bewohnten Stadt Kobane im Norden Syriens an der Grenze zur Türkei durch die radikale Gruppe Islamischer Staat (IS) und der passiven Haltung der Türkei, haben sich die Beziehungen zwischen der PKK und der türkischen Regierung in den vergangenen Wochen massiv verschlechtert. Die Kurden werfen der Türkei unter anderem vor, trotz eines drohenden Massakers nicht einzugreifen, weil die kurdischen Kämpfer in Kobane Verbindungen zur PKK haben sollen. Dank der Luftschläge der internationalen Koalition gegen den Islamischen Staat ist es kurdischen Kämpfern offenbar gelungen, einen strategisch wichtigen Hügel sieben Kilometer von der Grenzstadt entfernt zurück zu erobern.


Islamisten kämpfen gegen Islamisten (13.10.2014)
In Syrien kämpfen nicht nur die Kurden gegen den "Islamischen Staat", sondern auch die sogenannte "Islamische Front" ist erbitterter Feind des IS, aber auch des syrischen Präsidenten Assad. Der Westen zögert die Miliz zum Partner zu machen, denn islamische Extremisten sind wohl beide.


Türkei will keinen Alleingang (09.10.2014)
Die Türkei ist nicht bereit, alleine mit Bodentruppen in den Kampf gegen die IS-Miliz nahe der belagerten Grenzstadt Kobane zu ziehen. Der türkische Außenminister Cavusoglu betonte noch einmal, dass die Türkei aber durchaus bereit sei, zusammen mit anderen NATO-Partnern eine aktive Rolle im Kampf gegen den IS zu spielen. Man warte jedoch noch auf eine gemeinsame, umfassende Strategie des internationalen Bündnisses.

Die Türkei möchte eine Schutz- und Flugverbotszone in Nordsyrien einrichten, doch innerhalb des Bündnisses ist man sich uneinig, ob dies eine echte Option ist. Damaskus wertet die mögliche Einrichtung einer Schutz- und einer Flugverbotsone in Nordsyrien als Angriff auf die Souveränität Syriens, so viel ist sicher. Nach Angaben syrischer Aktivisten in Kobane halten IS-Kämpfer mehr als ein Drittel der Grenzstadt besetzt. In der Türkei kommt es immer wieder zu Demonstrationen, die den Schutz der Stadt Kobane einfordern. Bislang sind 22 Menschen bei Zusammen-
stößen zwischen Islamisten und Anhängern der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK ums Leben gekommen. Wegen ausbleibender Erfolge im Kampf gegen den IS gerät auch zunehmend US Präsident Barack Obama unter politischen Druck. Pentagon-Sprecher John Kirby meinte, dass Luftangriffe allein nicht reichen würden, um eine Stadt wie Kobane vor den Kämpfern des Islamischen Staates zu schützen.

Wegen der anhaltenden Kämpfe in der türkisch-syrischen Grenzstadt Kobane ist nun auch NATO-Generalsekretär Stoltenberg zu Besuch in Ankara. Geplant sind Gespräche mit dem türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan, Ministerpräsident Ahmet Davutoglu sowie mit der türkischen Militärführung.


Die Haltung der Türkei im IS-Kampf (09.10.2014)
Die türkische Regierung hat offensichtlich mehrere Gründe weshalb sie sich militärisch zurückhält und das trotz der Einwilligung des türkischen Parlamentes
für Militäroperationen gegen den IS. Zum einen befürchtet die Türkei mögliche Anschläge von Dschihadisten auf türkischem Boden als Reaktion auf die Luftangriffe der internationalen Militärallianz. Zum anderen ist man in Ankara überzeugt, dass ein Angriff gegen den Islamischen Staat Dschihadisten auf türkischem Boden Zulauf bescheren würde.

Zudem glaubt man in Ankara, dass der Kampf gegen den Islamischen Staat den ungewollten Machthaber Baschar al Assad stärken könne. Diesen möchte man jedoch stürzen. Kurden in der Türkei werfen Ankara vor, den IS zu ignorieren und kampfwilligen Kurden die Einreise nach Syrien zu verweigern.

Die Türkei möchte offenbar verhindern, dass kurdische Aktivisten mit Verbindungen zur verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) durch ein militärisches Eingreifen auf Seiten Kobanes gestärkt hervorgehen.


"Kobane steht vor einer Katastrophe" (02.10.2014)
Die Kämpfer der Terrormiliz des IS sind Berichten zufolge bis an die Stadtgrenze von Kobane (Syrien) herangerückt. Den zahlenmäßig überlegenen Dschihadisten, die mit modernen Waffen und offensichtlich auch Panzern vorrücken, stehen schlecht ausgerüstete kurdische Kämpfer gegenüber. Die Kurden in Kobane kämpfen Seite an Seite mit der freien syrischen Armee. Ihr gemeinsames Ziel ist ein freies demokratisches Syrien.


IS und Kurden - zwei Probleme der Türkei (28.09.2014)
Auch weiterhin fliehen syrische Flüchtlinge vor dem IS in die Türkei. Zahlreiche türkische Kurden wollen sich als Freiwillige an dem Kampf gegen die IS- Milizen beteiligen, doch die türkische Regierung lässt sie nicht über die Grenzen.

Ankara verfolgt seine eigene Politik. Am liebsten würde Erdogan den IS im Grenzgebiet zur Türkei mit Bodentruppen zurückdrängen und kurdische Gebiete in Syrien militärisch kontrollieren. Erdogans Ziel ist eine Schutzzone für die vielen Flüchtlinge aus Syrien, damit diese nicht auf türkischen Staatsgebiet als Flüchtlinge verweilen. Doch die Kurden im Norden des von dem IS kontrollierten Gebietes entlang der Grenze möchten keine türkischen Besatzungstruppen in ihrem autonomen Gebiet. Auch die NATO-Partner der Türkei lehnen bislang eine Flugverbotszone über dem Norden Syriens oder Schutzzonen ab. Die NATO sieht dies als unkalkulierbares Risiko für das Bündnis.


USA fliegen erneut Luftangriffe (27.09.2014)
Die US-Luftwaffe hat in der Nacht erneut Angriffe gegen Stellungen von Kämpfern der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) in Syrien geflogen. In den letzten Tagen hatten die USA gezielt von Dschihadisten kontrollierte Ölanlagen in Syrien bombardiert. Experten zufolge erzielt der IS jeden Tag Einnahmen in Millionenhöhe aus dem Verkauf von Öl. Um die IS-Extremisten aus ihren Hochburgen im Norden und Osten Syriens verdrängen zu können, sind nach Ansicht von US Generalstabschef Martin Dempsey mindestens 12.000 bis 15.000 Oppositionskämpfer nötig. Die USA möchten erste 5000 syrische Kräfte ausbilden und ausrüsten.

Bomben auf Ölanlagen in Syrien (26.09.2014)
Die USA und ihre Verbündeten haben in der Nacht wieder Ölanlagen des IS in Syrien bombardiert. Inzwischen ist auch endlich die Bundeswehrhilfe für die Kurden im Irak ist inzwischen angekommen. Am Donnerstagabend trafen mit erheblicher Verzögerung das siebenköpfige Ausbildungsteam der Bundeswehr sowie die Transportmaschine mit der ersten Waffenlieferung in der Regionalhauptstadt der autonomen Kurdenprovinz ein. Die Gruppe deutscher Fallschirmjäger aus dem saarländischen Lebach soll die Perschmerga-Kämpfer im Umgang mit den gelieferten G3-Gewehren, Maschinengewehren und Panzerfäusten ausbilden. Syrisch-kurdischen Verbänden ist es gelungen, IS-Kämpfer an einigen Frontabschnitten zurückzudrängen - doch die IS findet immer wieder neue Kämpfer.

Der Armee von Syriens Staatschef Baschar al Assad ist es offenbar gelungen, nördlich von Damaskus die von Rebellen gehaltene Stadt Adra einzunehmen.

Weniger als ein halbes Jahr später verteilen sich
die Flüchtlingsströme wie folgt:

Syrien. Flüchtlinge auf der Flucht
Schaubild: Flüchtlinge aus Syrien (Stand 12.6.2014)
Insgesamt sind 2,87 Mio Menschen auf der Flucht

Der syrische Bürgerkrieg (Stand Jan. 2014)
Die Bilanz des syrischen Bürgerkrieges ist verheerend. Nach UN Angaben sind seit Beginn der Unruhen im März 2011 mehr als 100.000 Menschen gewaltsam ums Leben gekommen. Mehr als 4 Mio Menschen sind innerhalb Syriens auf der Flucht.
2,3 Mio weitere haben das Land verlassen und suchen Zuflucht in muslimischen Nachbarländern. Drei-Viertel der Flüchtlinge sinf Frauen und Kinder. Für die Versorgung werden allein in diesem Jahr 6,5 Mrd. US $ Hilfsgüter benötigt.

Syrische Flüchtlinge verteilten sich wie folgt:

Libanon: 870.000 Flüchtlinge
Türkei: 570.000 Flüchtlinge
Jordanien: 570.000 Flüchtlinge
Irak: 215.000 Flüchtlinge
Ägypten: 130.000 Flüchtlinge


  > Der Syrienkonflikt / Bürgerkrieg in Syrien 2013


AUFRUHR IN der ARABISCHEN WELT:

weitere Unruheherde Nordafrikas (Teil 1)
        Arabische Welt. Hintergrundinfos/Wirtschaftsdaten

weitere Unruheherde Nordafrikas (Teil 2)
        Arabische Welt. Schwerpunkt Tunesien, Ägypten

weitere Unruheherde Nordafrikas (Teil 4)
        Links: Tunesien, Saudi-Arabien, Bahrain, Sudan, Algerien

weitere Unruheherde Nordafrikas (Teil 5)
        (Bürgerkrieg in Libyen (1) - Gaddafi gegen Regimegegner)

weitere Unruheherde Nordafrikas (Teil 6)
        (Bürgerkrieg in Libyen (2) - Gaddafi gegen Regimegegner)

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        (Bürgerkrieg in Libyen (3) - Gaddafi gegen Regimegegner)

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